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Marken der Underberg-Gruppe vor dem Firmensitz in Rheinberg
Geschäftsjahr 2021/22

Underberg-Gruppe mit deutlichem Plus

Die Underberg-Unternehmensgruppe hat das Geschäftsjahr 2021/22 (April 2021 bis März 2022) mit starkem Wachstum abgeschlossen: Der Nettoumsatz aus dem Vertrieb von eigenen und Vertriebsmarken legte um 17,2 Prozent auf 141 Millionen Euro zu und liegt damit deutlich über dem Spirituosenmarkt, der laut Nielsen-Marktforschung um zwei Prozent rückläufig war. Beim Gewinn erwartet das Unternehmen trotz der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen ein Ergebnis auf Vor-Corona-Niveau.

Zuwächse verzeichnet man dabei sowohl bei den Traditionsspirituosen als auch bei Produktinnovationen, wie Vertriebsvorstand Thomas Mempel berichtet. Die Aufstellung der Gruppe als „House of Brands mit vielen starken Marken“ sichere den Erfolg auch in wirtschaftlichen schwierigen Zeiten. Auf das Wachstum reagiert die Underberg-Gruppe mit Investitionen in neue Produktionskapazitäten. So ging im abgelaufenen Geschäftsjahr die neue Kleinflaschenabfüllung in Rüdesheim in Betrieb.

Auslandsmärkte verstärkt im Visier

Künftige Expansion sieht Underberg verstärkt im Ausland. Man treibe die Internationalisierung in ausgewählten Märkten weiter voran, erläutert Mempel. Im Zuge des Programms „New Balance“ expandiert beispielsweise die Distributionsgesellschaft in den USA. Dort wurden sechs neue Brand Ambassadors gewonnen, um neue Käuferschichten zu erschließen. Darüber hinaus setzt Underberg auf neue weltweite Kooperationspartner im Global Travel Retail.

Vorsichtig optimistisch zeigt sich der Konzern auch für das laufende Jahr. Das erste Quartal des neuen Geschäftsjahrs entwickle sich „nachfragebedingt gut“, zugleich belasteten die aktuellen weltwirtschaftlichen Unsicherheiten, Kostensteigerungen und Lieferengpässe auch Underberg. Man plane daher „sehr realistisch und mit unterschiedlichen Szenarien“ und sei „zurückhaltend mit Prognosen“, erklärt Finanzvorstand Michael Söhlke. „Optimistisch stimmt uns dabei, dass die Zeichen auf eine anhaltend robuste Nachfrage hindeuten“, so Söhlke abschließend.

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Geschäftsjahr 2021/22

Underberg-Gruppe mit deutlichem Plus

Die Underberg-Unternehmensgruppe hat das Geschäftsjahr 2021/22 (April 2021 bis März 2022) mit starkem Wachstum abgeschlossen: Der Nettoumsatz aus dem Vertrieb von eigenen und Vertriebsmarken legte um 17,2 Prozent auf 141 Millionen Euro zu und liegt damit deutlich über dem Spirituosenmarkt, der laut Nielsen-Marktforschung um zwei Prozent rückläufig war. Beim Gewinn erwartet das Unternehmen trotz der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen ein Ergebnis auf Vor-Corona-Niveau.

Zuwächse verzeichnet man dabei sowohl bei den Traditionsspirituosen als auch bei Produktinnovationen, wie Vertriebsvorstand Thomas Mempel berichtet. Die Aufstellung der Gruppe als „House of Brands mit vielen starken Marken“ sichere den Erfolg auch in wirtschaftlichen schwierigen Zeiten. Auf das Wachstum reagiert die Underberg-Gruppe mit Investitionen in neue Produktionskapazitäten. So ging im abgelaufenen Geschäftsjahr die neue Kleinflaschenabfüllung in Rüdesheim in Betrieb.

Auslandsmärkte verstärkt im Visier

Künftige Expansion sieht Underberg verstärkt im Ausland. Man treibe die Internationalisierung in ausgewählten Märkten weiter voran, erläutert Mempel. Im Zuge des Programms „New Balance“ expandiert beispielsweise die Distributionsgesellschaft in den USA. Dort wurden sechs neue Brand Ambassadors gewonnen, um neue Käuferschichten zu erschließen. Darüber hinaus setzt Underberg auf neue weltweite Kooperationspartner im Global Travel Retail.

Vorsichtig optimistisch zeigt sich der Konzern auch für das laufende Jahr. Das erste Quartal des neuen Geschäftsjahrs entwickle sich „nachfragebedingt gut“, zugleich belasteten die aktuellen weltwirtschaftlichen Unsicherheiten, Kostensteigerungen und Lieferengpässe auch Underberg. Man plane daher „sehr realistisch und mit unterschiedlichen Szenarien“ und sei „zurückhaltend mit Prognosen“, erklärt Finanzvorstand Michael Söhlke. „Optimistisch stimmt uns dabei, dass die Zeichen auf eine anhaltend robuste Nachfrage hindeuten“, so Söhlke abschließend.

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