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Entwicklung nimmt Fahrt auf
Hawesko

Umsatz und Ergebnis verbessert

Die Weinhandelsgruppe Hawesko Holding AG meldet auf Basis vorläufiger Zahlen für 2019 eine Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahr von 5,9 Prozent auf 555 Millionen Euro (ohne Umsatzsteuer). Akquisitionsbereinigt betrug der Umsatzzuwachs 1,3 Prozent. Der Hawesko-Vorstand rechnet mit einer Steigerung des Konzern-EBIT auf ca. 29 Millionen Euro (Vorjahr: 27,7 Millionen Euro).

Das Umsatzwachstum resultiert laut Unternehmen aus einer insgesamt positiven Entwicklung in den Segmenten E-Commerce und Retail. Das E-Commerce-Segment sei 2019 um 5,1 Prozent, Jacquesʼ um 3,6 Prozent gewachsen, heißt es. Das Retail-Segment profitierte zusätzlich von der Akquisition von Wein & Co. und erzielte damit ein Umsatzplus von 17,4 Prozent. Beide Segmente hätten sich im EBIT ebenfalls positiv entwickelt.

Im Segment B2B habe es einen Umsatzrückgang von 4,1 Prozent gegeben. Leicht rückläufige Export- und Großhandelsumsätze sowie der langfristig geplante und strategisch bedeutende Lagerumzug hätten Umsatz und operatives Ergebnis belastet. Der negative Ergebniseffekt sei durch den Verkauf der alten, nicht mehr benötigten Lagerimmobilie kompensiert worden, so das Unternehmen.

Vorstandsvorsitzender Thorsten Hermelink blickt positiv in das Geschäftsjahr 2020: „Unsere Segmente E-Commerce und Retail haben sich 2019 in einem wettbewerbsintensiven Umfeld sehr gut entwickelt und mit dem Wachstum Marktanteile hinzugewonnen. Der Lagerumzug im B2B-Segment an einen logistisch vorteilhafteren Ort mit deutlich größerer Kapazität hat uns Kraft, Umsatz und Ergebnis gekostet. Mit ihm haben wir aber das Fundament für zukünftiges Wachstum im B2B-Segment gelegt.“

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Die Weinhandelsgruppe Hawesko Holding AG meldet auf Basis vorläufiger Zahlen für 2019 eine Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahr von 5,9 Prozent auf 555 Millionen Euro (ohne Umsatzsteuer). Akquisitionsbereinigt betrug der Umsatzzuwachs 1,3 Prozent. Der Hawesko-Vorstand rechnet mit einer Steigerung des Konzern-EBIT auf ca. 29 Millionen Euro (Vorjahr: 27,7 Millionen Euro).

Das Umsatzwachstum resultiert laut Unternehmen aus einer insgesamt positiven Entwicklung in den Segmenten E-Commerce und Retail. Das E-Commerce-Segment sei 2019 um 5,1 Prozent, Jacquesʼ um 3,6 Prozent gewachsen, heißt es. Das Retail-Segment profitierte zusätzlich von der Akquisition von Wein & Co. und erzielte damit ein Umsatzplus von 17,4 Prozent. Beide Segmente hätten sich im EBIT ebenfalls positiv entwickelt.

Im Segment B2B habe es einen Umsatzrückgang von 4,1 Prozent gegeben. Leicht rückläufige Export- und Großhandelsumsätze sowie der langfristig geplante und strategisch bedeutende Lagerumzug hätten Umsatz und operatives Ergebnis belastet. Der negative Ergebniseffekt sei durch den Verkauf der alten, nicht mehr benötigten Lagerimmobilie kompensiert worden, so das Unternehmen.

Vorstandsvorsitzender Thorsten Hermelink blickt positiv in das Geschäftsjahr 2020: „Unsere Segmente E-Commerce und Retail haben sich 2019 in einem wettbewerbsintensiven Umfeld sehr gut entwickelt und mit dem Wachstum Marktanteile hinzugewonnen. Der Lagerumzug im B2B-Segment an einen logistisch vorteilhafteren Ort mit deutlich größerer Kapazität hat uns Kraft, Umsatz und Ergebnis gekostet. Mit ihm haben wir aber das Fundament für zukünftiges Wachstum im B2B-Segment gelegt.“

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