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Überkinger verbessert Profitabilität
Halbjahresbilanz

Überkingen-Teinach verliert durch Corona

Die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach haben stark unter der Covid-19-Pandemie gelitten und das erste Halbjahr 2020 mit einem deutlichen Minus abgeschlossen: Der Konzernumsatz sank gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 19,8 Prozent auf 58,5 Millionen Euro. Das Ebitda ging von 10,1 auf 5,8 Millionen Euro zurück, das Ebit erreichte lediglich 0,3 Millionen Euro nach 5,2 Millionen im ersten Halbjahr 2019. Auch das Konzernergebnis lag mit -0,7 Millionen Euro deutlich unter dem Vorjahreswert von 2,6 Millionen Euro.

Die Absagen von Großveranstaltungen sowie die Betriebsschließungen in Gastronomie und Hotellerie hätten dazu geführt, dass ein wichtiger Absatzkanal für über zwei Monate fast vollständig zum Erliegen gekommen sei, teilt das Unternehmen mit. Aufgrund des vergleichsweise hohen Gastronomie- und Hotellerie-Anteils war demzufolge insbesondere das Saftsegment von den Betriebsschließungen im Berichtszeitraum betroffen. Seit der Wiedereröffnung beginne sich das Geschäft etwas zu erholen.

Im Segment Mineralwasser und Erfrischungsgetränke profitierte die Unternehmensgruppe nach eigenem Bekunden vom weiterhin positiven Trend zu umweltfreundlichen Glas-Mehrweggebinden sowie von einem erhöhten Heimkonsum, Faktoren, die die Verluste der Gastronomiegebinde teilweise ausgleichen konnte.

Eine Prognose fürs Gesamtjahr möchte das Management derzeit nicht abgeben, da die Corona-Situation und damit verbundene künftige Maßnahmen weiterhin nicht verlässlich einzuschätzen seien. „Mittelfristig rechnen wir mit einer Erholung im Gastgewerbe und damit auch mit der Fortsetzung unseres positiven Trends der letzten Jahre“, kommentiert Martin Adam, Geschäftsführer von Karlsberg International Getränkemanagement, der persönlich haftenden Gesellschafterin der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach.

Zum Unternehmen:

Die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach GmbH & Co. KGaA hat ihren Sitz in Bad Teinach-Zavelstein/Baden-Württemberg. Aufbauend auf starken Regionalmarken in Süddeutschland (Teinacher, Krumbach, Hirschquelle u.a.) und nationalen Gastronomie- und Spezialitätenmarken (Afri, Bluna, Niehoffs Vaihinger, Klindworth u.a.) bietet der Konzern als klassischer Markenanbieter im gehobenen Preissegment ein umfassendes Marken- und Produktportfolio in den Bereichen Mineralwasser, Heilwasser, Erfrischungsgetränke und Fruchtsäfte an. Mit 429 Mitarbeitern wurde im Geschäftsjahr 2019 ein Konzernumsatz von 149,9 Millionen Euro erwirtschaftet. 

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Die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach haben stark unter der Covid-19-Pandemie gelitten und das erste Halbjahr 2020 mit einem deutlichen Minus abgeschlossen: Der Konzernumsatz sank gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 19,8 Prozent auf 58,5 Millionen Euro. Das Ebitda ging von 10,1 auf 5,8 Millionen Euro zurück, das Ebit erreichte lediglich 0,3 Millionen Euro nach 5,2 Millionen im ersten Halbjahr 2019. Auch das Konzernergebnis lag mit -0,7 Millionen Euro deutlich unter dem Vorjahreswert von 2,6 Millionen Euro.

Die Absagen von Großveranstaltungen sowie die Betriebsschließungen in Gastronomie und Hotellerie hätten dazu geführt, dass ein wichtiger Absatzkanal für über zwei Monate fast vollständig zum Erliegen gekommen sei, teilt das Unternehmen mit. Aufgrund des vergleichsweise hohen Gastronomie- und Hotellerie-Anteils war demzufolge insbesondere das Saftsegment von den Betriebsschließungen im Berichtszeitraum betroffen. Seit der Wiedereröffnung beginne sich das Geschäft etwas zu erholen.

Im Segment Mineralwasser und Erfrischungsgetränke profitierte die Unternehmensgruppe nach eigenem Bekunden vom weiterhin positiven Trend zu umweltfreundlichen Glas-Mehrweggebinden sowie von einem erhöhten Heimkonsum, Faktoren, die die Verluste der Gastronomiegebinde teilweise ausgleichen konnte.

Eine Prognose fürs Gesamtjahr möchte das Management derzeit nicht abgeben, da die Corona-Situation und damit verbundene künftige Maßnahmen weiterhin nicht verlässlich einzuschätzen seien. „Mittelfristig rechnen wir mit einer Erholung im Gastgewerbe und damit auch mit der Fortsetzung unseres positiven Trends der letzten Jahre“, kommentiert Martin Adam, Geschäftsführer von Karlsberg International Getränkemanagement, der persönlich haftenden Gesellschafterin der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach.

Zum Unternehmen:

Die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach GmbH & Co. KGaA hat ihren Sitz in Bad Teinach-Zavelstein/Baden-Württemberg. Aufbauend auf starken Regionalmarken in Süddeutschland (Teinacher, Krumbach, Hirschquelle u.a.) und nationalen Gastronomie- und Spezialitätenmarken (Afri, Bluna, Niehoffs Vaihinger, Klindworth u.a.) bietet der Konzern als klassischer Markenanbieter im gehobenen Preissegment ein umfassendes Marken- und Produktportfolio in den Bereichen Mineralwasser, Heilwasser, Erfrischungsgetränke und Fruchtsäfte an. Mit 429 Mitarbeitern wurde im Geschäftsjahr 2019 ein Konzernumsatz von 149,9 Millionen Euro erwirtschaftet. 

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