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Überkinger verbessert Profitabilität
Bilanz 2020

Überkingen-Teinach bricht Umsatz weg

Der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach meldet für 2020 coronabedingt einen Umsatzrückgang von 29,0 Millionen Euro auf 120,9 Millionen Euro. Trotz des Rückgangs konnte ein positives Konzernergebnis in Höhe von 3,3 Millionen Euro (2019: 11,4 Millionen Euro) erwirtschaftet werden. Die Eigenkapitalquote im Konzern lag 2020 mit 44,6 Prozent leicht über dem Vorjahreswert (44,3 Prozent).

Rückgänge teilweise kompensiert

„Dank unseres diversifizierten Produktportfolios, unserer unterschiedlichen Vertriebskanäle sowie unserer zügig umgesetzten Maßnahmen konnten wir die negativen Effekte der Pandemie auf unser operatives Geschäft zumindest in Teilen kompensieren“, sagt Martin Adam, Geschäftsführer der Karlsberg International Getränkemanagement GmbH, persönlich haftende Gesellschafterin der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach GmbH & Co. KGaA.

Portfolio soll ausgebaut werden

Auch in diesem Jahr wolle das Unternehmen weiterführende Maßnahmen zu Produktivitätssteigerung und konsequentem Kostenmanagement vorantreiben, erklärt Adam. Außerdem sollen das Produktportfolio und die Vertriebskanäle ausgebaut werden.

Wegen des vergleichsweise hohen Gastronomie- und Hotellerie-Anteils sei von den Absatzrückgängen das Saftsegment der Gesellschaft besonders stark betroffen gewesen. Im Segment Mineralwasser und Erfrischungsgetränke hätten die Handelsabsätze die Gastronomieverluste teilweise ausgeglichen. Außerdem habe sich hier der positive Trend zu Glas-Mehrweggebinden fortgesetzt. Die Geschäftsführung geht für 2021 von einem moderaten Anstieg der Umsatzerlöse sowie der operativen Kennzahl Ebitda im Konzern aus.


Mineralbrunnen Überkingen-Teinach

Die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach GmbH & Co. KGaA bietet mit Regionalmarken in Süddeutschland (Teinacher, Krumbach, Hirschquelle u.a.) und nationalen Gastronomie- und Spezialitätenmarken (Afri, Bluna, Niehoffs Vaihinger, Klindworth u.a.) ein umfassendes Marken- und Produktportfolio in den Bereichen Mineralwasser, Heilwasser, Erfrischungsgetränke und Fruchtsäfte an. Mit 423 Mitarbeitern wurde im Geschäftsjahr 2020 ein Konzernumsatz von 120,9 Millionen Euro erwirtschaftet.

 

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Überkingen-Teinach bricht Umsatz weg

Der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach meldet für 2020 coronabedingt einen Umsatzrückgang von 29,0 Millionen Euro auf 120,9 Millionen Euro. Trotz des Rückgangs konnte ein positives Konzernergebnis in Höhe von 3,3 Millionen Euro (2019: 11,4 Millionen Euro) erwirtschaftet werden. Die Eigenkapitalquote im Konzern lag 2020 mit 44,6 Prozent leicht über dem Vorjahreswert (44,3 Prozent).

Rückgänge teilweise kompensiert

„Dank unseres diversifizierten Produktportfolios, unserer unterschiedlichen Vertriebskanäle sowie unserer zügig umgesetzten Maßnahmen konnten wir die negativen Effekte der Pandemie auf unser operatives Geschäft zumindest in Teilen kompensieren“, sagt Martin Adam, Geschäftsführer der Karlsberg International Getränkemanagement GmbH, persönlich haftende Gesellschafterin der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach GmbH & Co. KGaA.

Portfolio soll ausgebaut werden

Auch in diesem Jahr wolle das Unternehmen weiterführende Maßnahmen zu Produktivitätssteigerung und konsequentem Kostenmanagement vorantreiben, erklärt Adam. Außerdem sollen das Produktportfolio und die Vertriebskanäle ausgebaut werden.

Wegen des vergleichsweise hohen Gastronomie- und Hotellerie-Anteils sei von den Absatzrückgängen das Saftsegment der Gesellschaft besonders stark betroffen gewesen. Im Segment Mineralwasser und Erfrischungsgetränke hätten die Handelsabsätze die Gastronomieverluste teilweise ausgeglichen. Außerdem habe sich hier der positive Trend zu Glas-Mehrweggebinden fortgesetzt. Die Geschäftsführung geht für 2021 von einem moderaten Anstieg der Umsatzerlöse sowie der operativen Kennzahl Ebitda im Konzern aus.


Mineralbrunnen Überkingen-Teinach

Die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach GmbH & Co. KGaA bietet mit Regionalmarken in Süddeutschland (Teinacher, Krumbach, Hirschquelle u.a.) und nationalen Gastronomie- und Spezialitätenmarken (Afri, Bluna, Niehoffs Vaihinger, Klindworth u.a.) ein umfassendes Marken- und Produktportfolio in den Bereichen Mineralwasser, Heilwasser, Erfrischungsgetränke und Fruchtsäfte an. Mit 423 Mitarbeitern wurde im Geschäftsjahr 2020 ein Konzernumsatz von 120,9 Millionen Euro erwirtschaftet.

 

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