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Um 20 Prozent zugelegt
Berentzen-Gruppe

Trotz Lockdown schwarze Zahlen

Trotz des anhaltenden Lockdowns schließt die Berentzen-Gruppe AG das erste Quartal 2021 mit einem positiven Konzernergebnis ab. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) lag in den ersten drei Monaten bei 0,5 Millionen Euro, was in etwa einer Halbierung gegenüber dem Vorjahreszeitraum (1,1 Mio.) entspricht. Der Umsatz sank um rund 13 Prozent auf 31,4 Millionen Euro.

Wie prognostiziert habe der pandemiebedingte anhaltende Lockdown „spürbare Auswirkungen“ auf die Geschäftstätigkeit des Unternehmens gezeigt, erklärt Berentzen-Vorstand Oliver Schwegmann. 2020 habe Corona hingegen nur wenige Wochen – ab Mitte März – dämpfende Effekte gehabt. Trotz dieser herausfordernden Situation sei es gelungen, das Quartal profitabel abzuschließen.

Segmente sehr unterschiedlich betroffen

Von den Umsatzrückgängen waren, dem Management zufolge, alle Segmente betroffen, wenn auch in sehr unterschiedlichem Umfang. Das stärkste Minus verzeichneten demnach die Frischsaftsysteme. Auch innerhalb der Kategorien sei die Entwicklung heterogen gewesen. Während bei den Spirituosen etwa die Umsätze der Kernmarken Berentzen und Puschkin unter dem Ausfall von privaten und öffentlichen Feierlichkeiten litten, sei bei den Premium-Spirituosen im Marken- und Handelsmarkenbereich deutliches Wachstum zu verzeichnen.

Im alkoholfreien Segment erzielte der Konzern mit der Marke Mio Mio erneut ein zweistelliges Umsatzplus. Der starke Einbruch des Konzessionsgeschäfts in der Gastronomie und geringere Lohnfüllumsätze führten aber insgesamt zu einer rückläufigen Entwicklung der Kategorie.

Vor dem Hintergrund des derzeitigen Infektionsgeschehens rechnet die Berentzen-Gruppe nach eigener Aussage mit einem herausfordernden zweiten Quartal, mit dem Voranschreiten der Impfungen sei aber im Jahresverlauf eine allmähliche Erholung zu erwarten. Daher bestätigt der Konzern erneut seine Jahresprognose. Konkret rechnet die Gruppe mit Umsatzerlösen zwischen 152 und 158 Millionen Euro und einem Ebit zwischen 4 und 6 Millionen Euro.

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Trotz Lockdown schwarze Zahlen

Trotz des anhaltenden Lockdowns schließt die Berentzen-Gruppe AG das erste Quartal 2021 mit einem positiven Konzernergebnis ab. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) lag in den ersten drei Monaten bei 0,5 Millionen Euro, was in etwa einer Halbierung gegenüber dem Vorjahreszeitraum (1,1 Mio.) entspricht. Der Umsatz sank um rund 13 Prozent auf 31,4 Millionen Euro.

Wie prognostiziert habe der pandemiebedingte anhaltende Lockdown „spürbare Auswirkungen“ auf die Geschäftstätigkeit des Unternehmens gezeigt, erklärt Berentzen-Vorstand Oliver Schwegmann. 2020 habe Corona hingegen nur wenige Wochen – ab Mitte März – dämpfende Effekte gehabt. Trotz dieser herausfordernden Situation sei es gelungen, das Quartal profitabel abzuschließen.

Segmente sehr unterschiedlich betroffen

Von den Umsatzrückgängen waren, dem Management zufolge, alle Segmente betroffen, wenn auch in sehr unterschiedlichem Umfang. Das stärkste Minus verzeichneten demnach die Frischsaftsysteme. Auch innerhalb der Kategorien sei die Entwicklung heterogen gewesen. Während bei den Spirituosen etwa die Umsätze der Kernmarken Berentzen und Puschkin unter dem Ausfall von privaten und öffentlichen Feierlichkeiten litten, sei bei den Premium-Spirituosen im Marken- und Handelsmarkenbereich deutliches Wachstum zu verzeichnen.

Im alkoholfreien Segment erzielte der Konzern mit der Marke Mio Mio erneut ein zweistelliges Umsatzplus. Der starke Einbruch des Konzessionsgeschäfts in der Gastronomie und geringere Lohnfüllumsätze führten aber insgesamt zu einer rückläufigen Entwicklung der Kategorie.

Vor dem Hintergrund des derzeitigen Infektionsgeschehens rechnet die Berentzen-Gruppe nach eigener Aussage mit einem herausfordernden zweiten Quartal, mit dem Voranschreiten der Impfungen sei aber im Jahresverlauf eine allmähliche Erholung zu erwarten. Daher bestätigt der Konzern erneut seine Jahresprognose. Konkret rechnet die Gruppe mit Umsatzerlösen zwischen 152 und 158 Millionen Euro und einem Ebit zwischen 4 und 6 Millionen Euro.

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