Thüringer Waldquell meldet ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 mit Zuwächsen bei Absatz und Umsatz. Insgesamt verkaufte die Hassia-Tochter 128,2 Millionen Liter Erfrischungsgetränke der Marken Thüringer Waldquell, Vita Cola und Rennsteig, was einem leichten Plus von 1,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Etwas schwächer fiel das Umsatzwachstum mit plus einem Prozent aus.
Damit entwickelten sich die Geschäfte des Brunnens etwas besser als die Gesamtbranche: Laut Circana-Marktforschung schrumpfte der Thüringer AfG-Markt um 1,6 Prozent. „Unsere starken regionalen Marken stehen auch trotz Konsumzurückhaltung der Verbraucher in der Gunst der Thüringer ganz weit oben“, freut sich Geschäftsführer Thomas Heß.
Laut Unternehmensangaben war vor allem Mineralwasser mit und ohne Geschmack Treiber des Anstieg. Absatzstärkste Variante war demnach die Sorte „Medium“. Als erfolgreich erwiesen sich auch die neuen kalorienfreien Wasser-plus-Produkte unter der Marke Thüringer Waldquell in den Sorten Zitrone und Waldhimbeere, die bestens zum Zeitgeist eines gesunden Lebensstils passten.
Bei den Gebinden lag dabei Glas Mehrweg ganz vorn; hier konnten zweistellige Absatzzuwächse realisiert werden. Drei Viertel aller Getränke von Thüringer Waldquell werden in GDB-Mehrweg-Poolgebinden abgefüllt.
Eine positive Bilanz verzeichnete auch Vita Cola; ihr Absatz stieg und profitierte dabei auch von einer deutlich ausgebauten Distribution in Westdeutschland. In Thüringen ist die Marke weiterhin die Nummer eins unter den Cola-Getränken.
























































































