Das Starnberger Brauhaus will das Konzept des traditionellen, urbayerischen Stehausschanks in Regionen außerhalb Bayerns transportieren. Den Anfang macht ab dem kommenden Sommer die Studentenstadt Münster. Wie das Unternehmen mitteilt, erlebt diese Form der Kneipen- und Wirtshauskultur gerade ein Comeback.
Im Stehausschank gibt es keine klassischen Sitzplätze, stattdessen prägen Hochtische und eine großzügige Theke das Bild. Der Verzicht auf Sitzmöglichkeiten soll Bewegung und Austausch fördern, die Gäste kommen in der lockeren Atmosphäre schnell miteinander ins Gespräch. Für After-Work-Treffen oder kurze Pausen zwischendurch sei das Format ideal, glaubt man beim Starnberger Brauhaus.

Der Starnberger Stehausschank will sich auf authentische bayerische Bierspezialitäten und bodenständige Gastlichkeit fokussieren. Herzstück soll die Theke mit kupferfarbenen Biertanks werden, aus denen das Starnberger Helle ausgeschenkt wird. Neben weiteren Bierspezialitäten werde es ein schmales Getränkeangebot und einfache Snacks geben.
Der erste Stehausschank entsteht im Herzen der Stadt Münster. Der neue Betreiber werde die Renovierung ab April eng begleiten, die Eröffnung ist für den Frühsommer geplant. Weitere Standorte in ausgewählten Städten folgen.
Starnberger Wirtshäuser gibt es bereits in Frankfurt, Olpe und Lemgo; mit dem neuen Konzept will die Brauerei nun zeigen, „wie moderne Bierkultur bodenständig interpretiert und urban erlebbar gemacht werden kann“, heißt es abschließend.






















































































