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Stabil auf hohem Niveau 1
Spirituosenmarkt

Stabil auf hohem Niveau

Am deutschen Markt wurden im vergangenen Jahr rund 713 Millionen Flaschen (jeweils à 0,7 Liter) Spirituosen angeboten; der Pro-Kopf-Verbrauch lag bei 5,4 Litern. Das geht aus der Jahresmeldung des Spirituosenverbands BSI hervor. Den Daten zufolge halten sich die hochprozentigen Getränke am hiesigen Markt weiterhin stabil in der Menge. 

Dasselbe gilt für den Umsatz der Branche: Er lag unverändert bei ca. 4,6 Milliarden Euro. Darin sind etwa 2,1 Milliarden Euro an Branntweinsteuern enthalten. Wie in den Vorjahren behauptet sich damit die Bundesrepublik als größter Markt für Spirituosen innerhalb der Europäischen Union.

Nach Analysen des Marktforschungsinstituts Information Resources hielt sich 2018 auch der Absatz im Lebensmittelhandel (inklusive Discount) bei 541 Millionen Flaschen praktisch stabil (+0,03 Prozent gegenüber dem Vorjahr). Der LEH ist mit einem Absatzanteil von 75 Prozent weiterhin der bei weitem stärkste Vertriebskanal für Spirituosen.

Dabei entwickelten sich laut BSI die verschiedenen Segmente sehr unterschiedlich. Zu den Gewinnern zählten unter anderen Gin, Liköre, Wodka und Whisky. Das Umsatzvolumen im LEH betrug im letzten Jahr 4,4 Milliarden Euro. Das entspricht gut einem Viertel des Umsatzes aller alkoholhaltiger Getränke.

Leicht rückläufig waren nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamts im letzten Jahr die Einfuhren: Sie gingen um 2,7 Prozent auf 461 Millionen Flaschen zurück. Laut GfK Consumer Panels & Services entfallen aktuell etwa 41 Prozent des Marktangebots auf Importspirituosen. Auch die Exporte lagen 2018 leicht unter dem Vorjahr: Sie sanken um 2,1 Prozent auf 286 Millionen Flaschen.

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Am deutschen Markt wurden im vergangenen Jahr rund 713 Millionen Flaschen (jeweils à 0,7 Liter) Spirituosen angeboten; der Pro-Kopf-Verbrauch lag bei 5,4 Litern. Das geht aus der Jahresmeldung des Spirituosenverbands BSI hervor. Den Daten zufolge halten sich die hochprozentigen Getränke am hiesigen Markt weiterhin stabil in der Menge. 

Dasselbe gilt für den Umsatz der Branche: Er lag unverändert bei ca. 4,6 Milliarden Euro. Darin sind etwa 2,1 Milliarden Euro an Branntweinsteuern enthalten. Wie in den Vorjahren behauptet sich damit die Bundesrepublik als größter Markt für Spirituosen innerhalb der Europäischen Union.

Nach Analysen des Marktforschungsinstituts Information Resources hielt sich 2018 auch der Absatz im Lebensmittelhandel (inklusive Discount) bei 541 Millionen Flaschen praktisch stabil (+0,03 Prozent gegenüber dem Vorjahr). Der LEH ist mit einem Absatzanteil von 75 Prozent weiterhin der bei weitem stärkste Vertriebskanal für Spirituosen.

Dabei entwickelten sich laut BSI die verschiedenen Segmente sehr unterschiedlich. Zu den Gewinnern zählten unter anderen Gin, Liköre, Wodka und Whisky. Das Umsatzvolumen im LEH betrug im letzten Jahr 4,4 Milliarden Euro. Das entspricht gut einem Viertel des Umsatzes aller alkoholhaltiger Getränke.

Leicht rückläufig waren nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamts im letzten Jahr die Einfuhren: Sie gingen um 2,7 Prozent auf 461 Millionen Flaschen zurück. Laut GfK Consumer Panels & Services entfallen aktuell etwa 41 Prozent des Marktangebots auf Importspirituosen. Auch die Exporte lagen 2018 leicht unter dem Vorjahr: Sie sanken um 2,1 Prozent auf 286 Millionen Flaschen.

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