Sierra Madre will seine Position als führender Anbieter hochwertiger Spirituosen stärken und seine Whisky-Kompetenz deutlich weiterentwickeln; ab 1. April übernimmt der Hagener Importeur deshalb den Deutschland-Vertrieb der schottischen Marken Balblair, Old Pulteney, anCnoc sowie Hankey Bannister von der International Beverage Group.
Bereits seit 2024 distribuiert Sierra Madre die Marke Speyburn, die ebenfalls zu dem Unternehmen gehört, in Deutschland. Nach der erfolgreichen Etablierung am hiesigen Markt sei es nun „ein logischer Schritt“, dass nun auch die weiteren Whiskys der Gruppe in die Vermarktungs-Verantwortung der Hagener übergingen, unterstreicht Christopher Klotz, Marketingleiter von Sierra Madre. Zudem könne man durch die Bündelung aller Marken unter einem Dach „Synergien schaffen und die Präsenz der Marken in Deutschland nachhaltig stärken“, so Klotz.
Mit der Erweiterung des Portfolios setzt der bisher vor allem für sein Rum-Sortiment bekannte Distributeur einen klaren Fokus auf die Stärkung seiner Whisky-Kompetenz. Dabei steht der Markt in diesem Bereich besonders unter Druck: 2025 gingen rund neun Prozent beim Umsatz und zwölf Prozent beim Absatz verloren, beim Scotch wurden sogar Mengenverluste von über 20 Prozent verzeichnet. Insbesondere für Premium-Produkte stellt sich der Markt herausfordernd dar.
„Wir sehen in der aktuellen Marktsituation eine große Chance, uns als verlässlicher Partner für Premium-Whiskys zu positionieren“, betont Marketingleiter Klotz. „Mit einer klaren Strategie und unserem engagierten Team sind wir bestens aufgestellt, um erfolgreich zu sein.“






















































































