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Deutlich geringere Apfelernte erwartet
Fruchtsaftbranche

Schwache Apfelernte erwartet

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie (VdF) rechnet für den Herbst bundesweit mit einer schwachen Streuobsternte. Nach Abschluss der sogenannten Fruchtbehangschätzung prognostiziert der Verband 2021 eine Ernte von ca. 300.000 Tonnen. 2020 dürfte die Erntemenge bei rund 800.000 Tonnen gelegen haben. Die genauen Zahlen werden erst in einigen Wochen veröffentlicht.

Das Frühjahr 2021 habe insbesondere die Blütezeit der mittelfrühen Apfelsorten auf den Streuobstwiesen mit niedrigen Temperaturen und viel Nässe gestört, meldet der Verband. Die frühen und späten Apfelsorten seien nicht in dem Maße betroffen. Die Bäume auf den Streuobstwiesen stünden aber schon seit einigen Jahren enorm unter Klimastress. Insbesondere der fehlende Niederschlag und der damit verbundene Trockenstress habe die Bäume zunehmend geschwächt.

„Als Folge der zunehmenden Schwächung der Bäume in den letzten Jahren sind diese leider auch anfälliger für Krankheiten, so dass wir insgesamt davon ausgehen müssen, dass das Ertragspotential der Streuobstwiesen weiter sinken wird“, sagt VdF-Geschäftsführer Klaus Heitlinger. Erschwerend komme hinzu, dass viele Streuobstbestände überaltert sind oder nicht mehr gepflegt und bewirtschaftet werden. Auch das wirke sich auf den Ertrag aus und werde zunehmend zu einem Problem für die Fruchtsafthersteller. In Deutschland werden aktuell rund 250.000 Hektar Fläche als Streuobstwiesen bewirtschaftet.

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Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie (VdF) rechnet für den Herbst bundesweit mit einer schwachen Streuobsternte. Nach Abschluss der sogenannten Fruchtbehangschätzung prognostiziert der Verband 2021 eine Ernte von ca. 300.000 Tonnen. 2020 dürfte die Erntemenge bei rund 800.000 Tonnen gelegen haben. Die genauen Zahlen werden erst in einigen Wochen veröffentlicht.

Das Frühjahr 2021 habe insbesondere die Blütezeit der mittelfrühen Apfelsorten auf den Streuobstwiesen mit niedrigen Temperaturen und viel Nässe gestört, meldet der Verband. Die frühen und späten Apfelsorten seien nicht in dem Maße betroffen. Die Bäume auf den Streuobstwiesen stünden aber schon seit einigen Jahren enorm unter Klimastress. Insbesondere der fehlende Niederschlag und der damit verbundene Trockenstress habe die Bäume zunehmend geschwächt.

„Als Folge der zunehmenden Schwächung der Bäume in den letzten Jahren sind diese leider auch anfälliger für Krankheiten, so dass wir insgesamt davon ausgehen müssen, dass das Ertragspotential der Streuobstwiesen weiter sinken wird“, sagt VdF-Geschäftsführer Klaus Heitlinger. Erschwerend komme hinzu, dass viele Streuobstbestände überaltert sind oder nicht mehr gepflegt und bewirtschaftet werden. Auch das wirke sich auf den Ertrag aus und werde zunehmend zu einem Problem für die Fruchtsafthersteller. In Deutschland werden aktuell rund 250.000 Hektar Fläche als Streuobstwiesen bewirtschaftet.

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