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Sagasser investiert weiter in Mehrweg
GFGH

Sagasser investiert weiter in Mehrweg

Der Coburger Getränkefachgroßhändler Sagasser investiert mit dem Bau einer 2.500 Quadratmeter großen Halle an seinem Standort Coburg-Cortendorf in die Kapazitäten zur Sortierung von Flaschen und Kästen. „Wir fördern dadurch weiter intensiv das Mehrwegsystem und leisten einen für die Branche wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz“, betont Knut Albert, der zusammen mit Cornelius Sagasser die Geschäfte des Getränkefachhändlers führt. 

Die mit Millionen-Euro-Aufwand entstandene Halle ist laut Unternehmen mit einer der europaweit größten schwerkraftgetriebenen Kastensortier-Anlagen ausgestattet, die mit Hilfe von rund 80.000 Rollen die Sortierzeiten erheblich verkürzt. Pro Tag sollen gut 20.000 Getränkekästen transportiert und in die richtigen Wege geleitet werden. Zusammen mit dem ebenfalls zur Sagasser-Unternehmensgruppe gehörenden Coburger Sortierzentrum werden so pro Jahr mehr als 60 Millionen Flaschen und etwa 6 Millionen Kästen sortiert.  

Firmengelände Sagasser
Das Sagasser-Firmengelände in Coburg-Cortendorf (Foto: Sagasser)

Für das erste Halbjahr meldet das Familienunternehmen, das in diesem Jahr seinen 70. Geburtstag feiert, Zuwächse bei den Umsatzerlösen von 12,9 Prozent, wozu insbesondere das Geschäft im Großhandel für Gastronomie und Hotellerie beigetragen habe. Der Einzelhandels-Umsatz in den 100 Getränkefachmärkten in Franken, Thüringen und dem Vogtland habe sich trotz des sehr hohen Vorjahresniveau noch einmal leicht verbessert, so das Unternehmen. Die schon vor Jahren eingeschlagene Strategie, insbesondere auf regionale Produkte und auf Mehrweg zu setzen, zahle sich aus. 

Im Gesamtjahr 2021 kam die Sagasser-Unternehmensgruppe auf einen Umsatz von rund 160 Millionen Euro und ist damit sowohl als Fachhändler und Getränkegroßhändler unter den zehn größten Unternehmen der Branche in Deutschland zu finden. 

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Sagasser investiert weiter in Mehrweg
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Sagasser investiert weiter in Mehrweg

Der Coburger Getränkefachgroßhändler Sagasser investiert mit dem Bau einer 2.500 Quadratmeter großen Halle an seinem Standort Coburg-Cortendorf in die Kapazitäten zur Sortierung von Flaschen und Kästen. „Wir fördern dadurch weiter intensiv das Mehrwegsystem und leisten einen für die Branche wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz“, betont Knut Albert, der zusammen mit Cornelius Sagasser die Geschäfte des Getränkefachhändlers führt. 

Die mit Millionen-Euro-Aufwand entstandene Halle ist laut Unternehmen mit einer der europaweit größten schwerkraftgetriebenen Kastensortier-Anlagen ausgestattet, die mit Hilfe von rund 80.000 Rollen die Sortierzeiten erheblich verkürzt. Pro Tag sollen gut 20.000 Getränkekästen transportiert und in die richtigen Wege geleitet werden. Zusammen mit dem ebenfalls zur Sagasser-Unternehmensgruppe gehörenden Coburger Sortierzentrum werden so pro Jahr mehr als 60 Millionen Flaschen und etwa 6 Millionen Kästen sortiert.  

Firmengelände Sagasser
Das Sagasser-Firmengelände in Coburg-Cortendorf (Foto: Sagasser)

Für das erste Halbjahr meldet das Familienunternehmen, das in diesem Jahr seinen 70. Geburtstag feiert, Zuwächse bei den Umsatzerlösen von 12,9 Prozent, wozu insbesondere das Geschäft im Großhandel für Gastronomie und Hotellerie beigetragen habe. Der Einzelhandels-Umsatz in den 100 Getränkefachmärkten in Franken, Thüringen und dem Vogtland habe sich trotz des sehr hohen Vorjahresniveau noch einmal leicht verbessert, so das Unternehmen. Die schon vor Jahren eingeschlagene Strategie, insbesondere auf regionale Produkte und auf Mehrweg zu setzen, zahle sich aus. 

Im Gesamtjahr 2021 kam die Sagasser-Unternehmensgruppe auf einen Umsatz von rund 160 Millionen Euro und ist damit sowohl als Fachhändler und Getränkegroßhändler unter den zehn größten Unternehmen der Branche in Deutschland zu finden. 

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