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Rewe schafft Papier-Handzettel ab
Lebensmittelhandel

Rewe schafft Papier-Handzettel ab

Als erster deutscher Lebensmittelhändler verabschiedet sich Rewe vom gedruckten Handzettel. Der wöchentlich erscheinende Prospekt über die Angebote in den bundesweit mehr als 3.700 Rewe-Märkten ist eines der ältesten Werbemedien in der Branche und wird an viele Millionen Haushalte in Deutschland verteilt. Heute verkündete der Konzern das Ende des Handzettels: Zum 1. Juli 2023 wird der Druck und die Verteilung der Prospekte eingestellt.

Im Gegenzug soll die digitale Artikel-Werbung über neue und bekannte Medien erheblich ausgebaut werden, so das Unternehmen. Rewe lässt bis dato wöchentlich rund 25 Millionen Handzettel verteilen. Die Umstellung auf digitale Kommunikation spare mehr als 73.000 Tonnen Papier, 70.000 Tonnen CO2, 1,1 Millionen Tonnen Wasser und 380 Millionen kWh Energie pro Jahr ein, heißt es.

Rewe erneut Branchenvorreiter

„Rewe hat in der Vergangenheit auf Basis seiner Nachhaltigkeitsstrategie immer wieder Mut bewiesen, Altes hinterfragt und nachhaltigere Alternativen konsequent eingeführt“, sagt Lionel Souque, Vorstandsvorsitzender der Rewe Group. Rewe sei auch der erste Lebensmittehändler in Deutschland gewesen, der bereits 2008 alle Märkte auf Grünstrom umgestellt hat oder 2016 die Plastiktragetasche aus den Märkten verbannt habe. „Nun sind wir mit Rewe erneut Branchenvorreiter, der keine Handzettel mehr druckt und verteilt.“ Dieser Schritt reduziere nicht nur den CO2-Fußabdruck massiv, er sei auch ein weiterer Meilenstein im Rahmen der Klimaziele des Unternehmens. „Gleichzeitig ist dieser Schritt in Krisenzeiten ein solidarischer Beitrag, die herausfordernde Versorgungssicherheit bei Energieträgern in unserem Land für die Zukunft zu unterstützen“, sagt Souque.

Handzettel schon länger auf dem Prüfstand

Der traditionelle Handzettel stehe bei Rewe schon länger auf dem Prüfstand. Im Rahmen eines erfolgreich verlaufenden Tests sei entschieden worden, dieses Medium durch verstärkte Preiskommunikation über digitale Kanäle und Anzeigen in klassischen Medien zu ersetzen. Kosteneinsparungen aus der Einstellung des Papier-Handzettels sollen unter anderem in andere Medien für die Angebotskommunikation investiert werden. „Wir denken um und stellen die Angebotskommunikation für die Zukunft neu auf. Denn wir wollen die Kunden aller Altersklassen moderner und zielgerichteter über diejenigen Medien erreichen, die sie tatsächlich nutzen“, erklärt Souque.

Die Umstellung vom gedruckten zum digitalen Handzettel soll durch eine intensive und längerfristig angelegte Marketing- und Nachhaltigkeits-Kampagne unter dem Motto #umdenkbar unterstützt werden.


Über Rewe

Mit einem Umsatz von 26,5 Mrd. Euro (2020), bundesweit 161.000 Mitarbeitern und 3.700 Märkten gehört die Rewe Markt GmbH zu den führenden Unternehmen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel. Die Rewe-Märkte werden als Filialen oder durch selbstständige Rewe-Kaufleute betrieben.

Die genossenschaftliche Rewe Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2020 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von rund 75 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete Rewe Group ist mit ihren mehr als 380.000 Beschäftigten in 21 europäischen Ländern präsent.

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Rewe schafft Papier-Handzettel ab

Als erster deutscher Lebensmittelhändler verabschiedet sich Rewe vom gedruckten Handzettel. Der wöchentlich erscheinende Prospekt über die Angebote in den bundesweit mehr als 3.700 Rewe-Märkten ist eines der ältesten Werbemedien in der Branche und wird an viele Millionen Haushalte in Deutschland verteilt. Heute verkündete der Konzern das Ende des Handzettels: Zum 1. Juli 2023 wird der Druck und die Verteilung der Prospekte eingestellt.

Im Gegenzug soll die digitale Artikel-Werbung über neue und bekannte Medien erheblich ausgebaut werden, so das Unternehmen. Rewe lässt bis dato wöchentlich rund 25 Millionen Handzettel verteilen. Die Umstellung auf digitale Kommunikation spare mehr als 73.000 Tonnen Papier, 70.000 Tonnen CO2, 1,1 Millionen Tonnen Wasser und 380 Millionen kWh Energie pro Jahr ein, heißt es.

Rewe erneut Branchenvorreiter

„Rewe hat in der Vergangenheit auf Basis seiner Nachhaltigkeitsstrategie immer wieder Mut bewiesen, Altes hinterfragt und nachhaltigere Alternativen konsequent eingeführt“, sagt Lionel Souque, Vorstandsvorsitzender der Rewe Group. Rewe sei auch der erste Lebensmittehändler in Deutschland gewesen, der bereits 2008 alle Märkte auf Grünstrom umgestellt hat oder 2016 die Plastiktragetasche aus den Märkten verbannt habe. „Nun sind wir mit Rewe erneut Branchenvorreiter, der keine Handzettel mehr druckt und verteilt.“ Dieser Schritt reduziere nicht nur den CO2-Fußabdruck massiv, er sei auch ein weiterer Meilenstein im Rahmen der Klimaziele des Unternehmens. „Gleichzeitig ist dieser Schritt in Krisenzeiten ein solidarischer Beitrag, die herausfordernde Versorgungssicherheit bei Energieträgern in unserem Land für die Zukunft zu unterstützen“, sagt Souque.

Handzettel schon länger auf dem Prüfstand

Der traditionelle Handzettel stehe bei Rewe schon länger auf dem Prüfstand. Im Rahmen eines erfolgreich verlaufenden Tests sei entschieden worden, dieses Medium durch verstärkte Preiskommunikation über digitale Kanäle und Anzeigen in klassischen Medien zu ersetzen. Kosteneinsparungen aus der Einstellung des Papier-Handzettels sollen unter anderem in andere Medien für die Angebotskommunikation investiert werden. „Wir denken um und stellen die Angebotskommunikation für die Zukunft neu auf. Denn wir wollen die Kunden aller Altersklassen moderner und zielgerichteter über diejenigen Medien erreichen, die sie tatsächlich nutzen“, erklärt Souque.

Die Umstellung vom gedruckten zum digitalen Handzettel soll durch eine intensive und längerfristig angelegte Marketing- und Nachhaltigkeits-Kampagne unter dem Motto #umdenkbar unterstützt werden.


Über Rewe

Mit einem Umsatz von 26,5 Mrd. Euro (2020), bundesweit 161.000 Mitarbeitern und 3.700 Märkten gehört die Rewe Markt GmbH zu den führenden Unternehmen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel. Die Rewe-Märkte werden als Filialen oder durch selbstständige Rewe-Kaufleute betrieben.

Die genossenschaftliche Rewe Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2020 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von rund 75 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete Rewe Group ist mit ihren mehr als 380.000 Beschäftigten in 21 europäischen Ländern präsent.

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