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Rewe fördert lokale Produzenten
Lebensmittelhandel

Rewe fördert lokale Produzenten

Mit der „Lokal-Partnerschaft“ stellt Rewe eine neue Form der lokalen Zusammenarbeit vor. Als Vorreiter im deutschen Lebensmitteleinzelhandel fördere die Genossenschaft damit lokale Lieferanten und Erzeuger, definiere verbindlich die Zusammenarbeit und leiste somit auch einen Beitrag zur Bewahrung landwirtschaftlicher Strukturen, heißt es. Das Prinzip sei einfach: Die Rewe-Kaufleute, Marktmanager und „Lokalitätsbeauftragte“ in den Regionen verbinden heimische Lieferanten oder örtliche Erzeugergemeinschaften mit ihrem Rewe-Markt in der Nähe. Sie helfen etwa beim Vertrieb durch die Listung von Produkten oder fungieren als direkter Ansprechpartner vor Ort, so das Unternehmen.

„Damit bekennen wir uns zu unserer lokalen Verantwortung und zur nachhaltigen Zusammenarbeit mit kleineren lokalen Lieferanten und Erzeugergemeinschaften aus dem direkten Umfeld unserer Märkte“, sagt Erich Stockhausen, Aufsichtsratsvorsitzender der Rewe Group und Rewe-Kaufmann.  Es werde damit ein Zeichen für Schutz, Erhalt und Förderung lokaler landwirtschaftlicher Strukturen gesetzt. „Darüber hinaus bieten wir eine verlässliche Orientierung für die Zusammenarbeit kleinerer und mittlerer Erzeuger mit der Rewe“, erklärt Stockhausen.

Mit der Partnerschaft würden die Rahmenbedingungen geschaffen werden, die es kleinen und lokalen Betrieben erleichtern, ihre Produkte direkt über die Rewe-Märkte – auch in kleinen Mengen – zu vertreiben: individuell, unkompliziert und schnell. „Damit fördern wir nicht nur lokales Wirtschaften oder bieten Erzeugern vor Ort einen weiteren Absatzkanal. Wir wollen auch nachhaltig Mehrwerte schaffen, sei es durch kurze Lieferwege, Wertschöpfung im ländlichen Raum oder mehr Tier- oder Umweltschutz“, so Peter Maly, bei Rewe als Bereichsvorstand für den Vertrieb verantwortlich. Die „Lokal-Partnerschaft“ decke vier verschiedene Themenfelder ab, die in der täglichen Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren eine wichtige Rolle spielten – von der Gestaltung der Lieferbeziehungen über die Bezahlung von Lieferanten bis hin zur partnerschaftlichen Vermarktung und Umsetzung gemeinsamer Projekte zum Schutz von Tier oder Umwelt. 

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Mit der „Lokal-Partnerschaft“ stellt Rewe eine neue Form der lokalen Zusammenarbeit vor. Als Vorreiter im deutschen Lebensmitteleinzelhandel fördere die Genossenschaft damit lokale Lieferanten und Erzeuger, definiere verbindlich die Zusammenarbeit und leiste somit auch einen Beitrag zur Bewahrung landwirtschaftlicher Strukturen, heißt es. Das Prinzip sei einfach: Die Rewe-Kaufleute, Marktmanager und „Lokalitätsbeauftragte“ in den Regionen verbinden heimische Lieferanten oder örtliche Erzeugergemeinschaften mit ihrem Rewe-Markt in der Nähe. Sie helfen etwa beim Vertrieb durch die Listung von Produkten oder fungieren als direkter Ansprechpartner vor Ort, so das Unternehmen.

„Damit bekennen wir uns zu unserer lokalen Verantwortung und zur nachhaltigen Zusammenarbeit mit kleineren lokalen Lieferanten und Erzeugergemeinschaften aus dem direkten Umfeld unserer Märkte“, sagt Erich Stockhausen, Aufsichtsratsvorsitzender der Rewe Group und Rewe-Kaufmann.  Es werde damit ein Zeichen für Schutz, Erhalt und Förderung lokaler landwirtschaftlicher Strukturen gesetzt. „Darüber hinaus bieten wir eine verlässliche Orientierung für die Zusammenarbeit kleinerer und mittlerer Erzeuger mit der Rewe“, erklärt Stockhausen.

Mit der Partnerschaft würden die Rahmenbedingungen geschaffen werden, die es kleinen und lokalen Betrieben erleichtern, ihre Produkte direkt über die Rewe-Märkte – auch in kleinen Mengen – zu vertreiben: individuell, unkompliziert und schnell. „Damit fördern wir nicht nur lokales Wirtschaften oder bieten Erzeugern vor Ort einen weiteren Absatzkanal. Wir wollen auch nachhaltig Mehrwerte schaffen, sei es durch kurze Lieferwege, Wertschöpfung im ländlichen Raum oder mehr Tier- oder Umweltschutz“, so Peter Maly, bei Rewe als Bereichsvorstand für den Vertrieb verantwortlich. Die „Lokal-Partnerschaft“ decke vier verschiedene Themenfelder ab, die in der täglichen Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren eine wichtige Rolle spielten – von der Gestaltung der Lieferbeziehungen über die Bezahlung von Lieferanten bis hin zur partnerschaftlichen Vermarktung und Umsetzung gemeinsamer Projekte zum Schutz von Tier oder Umwelt. 

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