Krombacher Vitamalz Sport
Anzeige
Alle Nachrichten auf Getränke News durchsuchen
Radler bekommt eigene Kiste
Störtebeker

Radler bekommt eigene Kiste

Die Störtebeker Braumanufaktur bringt für ihre Radler-Range eine eigene Markenkiste auf den Markt. Wie die Kästen der übrigen Störtebeker Bierspezialitäten ist auch sie in Echtholzoptik. „2019 war ein sehr erfolgreiches Jahr für Strandräuber Natur Radler. Im Vergleich zum Vorjahr konnten wir den Absatz verdoppeln“, sagt Marketingchef Karsten Triebe. Mit dem neuen Kasten soll diese positive Entwicklung zusätzlich unterstützt werden. 

Die neue Kiste greift die typische Optik mit vom Küstenwetter geprägter Holzstruktur auf. Die haptische Oberfläche sollen diesen Eindruck unterstützen. Hinzu kommt der passende Sortenstörer zu den Geschmacksrichtungen Zitrone, Sanddorn und Zitrone alkoholfrei. „Alkoholfreies Radler ist das am schnellsten wachsende Segment in dieser Kategorie“, sagt Triebe.

„Der Wunsch nach natürlicher, alkoholfreier Erfrischung ist groß, daher stand für uns von Anfang fest, dass es auch für diese Sorte eine eigene Kiste geben wird.“ Mit der Markenkiste unterstreiche die Marke ihren Premiumanspruch, erklärt Triebe. „Die Kiste wird für einen erhöhten Kaufanreiz sorgen – statt Einzelflasche und Basket werden die Konsumenten verstärkt zu Kistenware greifen“, ist der Marketingleiter überzeugt. „Wir starten damit trotz der derzeit ungewissen Situation sehr optimistisch in die Saison.“ 


Über Störtebeker

Die Störtebeker Brauerei wurde Anfang der 1990er Jahre von Familie Nordmann gekauft, der Ausstoß war beinahe bei Null. 1993 wurde mit dem Neubau der Brauerei begonnen, im Jahr 1996 lag der Jahresausstoß bei 9.000 Hektolitern. Mit neuen Biersorten und innovativen Verpackungen setzte die Brauerei ihren Erfolg fort. 2013 lag der Absatz bei 95.000 Hektolitern, 2014 bei 123.000 Hektolitern, 2017 bei rund 205.000 Hektolitern und 2018 bei rund 250.000 Hektolitern. 2019 wird er auf über 300.000 Hektoliter geschätzt.

Kostenloser wöchentlicher Newsletter
Radler bekommt eigene Kiste
Störtebeker

Radler bekommt eigene Kiste

Die Störtebeker Braumanufaktur bringt für ihre Radler-Range eine eigene Markenkiste auf den Markt. Wie die Kästen der übrigen Störtebeker Bierspezialitäten ist auch sie in Echtholzoptik. „2019 war ein sehr erfolgreiches Jahr für Strandräuber Natur Radler. Im Vergleich zum Vorjahr konnten wir den Absatz verdoppeln“, sagt Marketingchef Karsten Triebe. Mit dem neuen Kasten soll diese positive Entwicklung zusätzlich unterstützt werden. 

Die neue Kiste greift die typische Optik mit vom Küstenwetter geprägter Holzstruktur auf. Die haptische Oberfläche sollen diesen Eindruck unterstützen. Hinzu kommt der passende Sortenstörer zu den Geschmacksrichtungen Zitrone, Sanddorn und Zitrone alkoholfrei. „Alkoholfreies Radler ist das am schnellsten wachsende Segment in dieser Kategorie“, sagt Triebe.

„Der Wunsch nach natürlicher, alkoholfreier Erfrischung ist groß, daher stand für uns von Anfang fest, dass es auch für diese Sorte eine eigene Kiste geben wird.“ Mit der Markenkiste unterstreiche die Marke ihren Premiumanspruch, erklärt Triebe. „Die Kiste wird für einen erhöhten Kaufanreiz sorgen – statt Einzelflasche und Basket werden die Konsumenten verstärkt zu Kistenware greifen“, ist der Marketingleiter überzeugt. „Wir starten damit trotz der derzeit ungewissen Situation sehr optimistisch in die Saison.“ 


Über Störtebeker

Die Störtebeker Brauerei wurde Anfang der 1990er Jahre von Familie Nordmann gekauft, der Ausstoß war beinahe bei Null. 1993 wurde mit dem Neubau der Brauerei begonnen, im Jahr 1996 lag der Jahresausstoß bei 9.000 Hektolitern. Mit neuen Biersorten und innovativen Verpackungen setzte die Brauerei ihren Erfolg fort. 2013 lag der Absatz bei 95.000 Hektolitern, 2014 bei 123.000 Hektolitern, 2017 bei rund 205.000 Hektolitern und 2018 bei rund 250.000 Hektolitern. 2019 wird er auf über 300.000 Hektoliter geschätzt.

Kostenloser wöchentlicher Newsletter
Anzeige

Serie


© Getränke News 2018 - 2020