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Pfungstädter Brauerei kommt unter Schutzschirm
Übernahme

Pfungstädter Brauerei gerettet?

Die Zukunft der Pfungstädter Brauerei ist offenbar gesichert. Nachdem der Brauerei-Verkauf an Investor Uwe Krück im Februar 2020 geplatzt war (wir berichteten), ist nun ein neuer Käufer für die Brauerei, die sich seit Juni im Schutzschirmverfahren befindet, in Sicht. Der Pforzheimer Bierbrauer Wolfgang Scheidtweiler ist an dem Erwerb und der Fortführung der Pfungstädter Brauerei am Standort interessiert und hat hierfür ein Angebot abgegeben. 

Kaufvertrag unterschrieben

Das gesamte Brauereiareal in der Innenstadt von Pfungstadt soll an das Family Office des Mannheimer Unternehmers Daniel Hopp, Sohn des SAP-Gründers Dietmar Hopp, verkauft werden. Der entsprechender Kaufvertrag, über den die 97 Gesellschafter der Brauerei nun entscheiden werden, wurde diese Woche unterschrieben. Daniel Hopp und der Dossenheimer Projektentwickler Conceptaplan sollen das neue Stadtquartier mit den Wohnungen konzeptionieren und errichten, sowie den Brauereineubau gemeinsam mit dem Brauereiinvestor Wolfgang Scheidtweiler planen. Es soll ein einheitliches und harmonisches Stadtbild für Pfungstadt geschaffen werden, heißt es in einer Pressemitteilung. Das Konzept habe den Beirat der Pfungstädter Brauerei sofort überzeugt. 

Historischer Teil bleibt erhalten

„Die Pfungstädter Brauerei ist für ihre Premiumbiere bekannt und hat insbesondere in Südhessen eine starke Marke aufgebaut“, sagt Scheidtweiler. „Wir freuen uns daher, dass das Konzept der Investoren um das Family Office von Daniel Hopp eine Erhaltung vorsieht und nach unseren Vorgesprächen die Möglichkeit einer weiteren umgebungsverträglichen Brauereinutzung zuließe“, so der Investor, der den historischen Teil erhalten und um einen modernen Brauereineubau ergänzen will. In den letzten Jahren hat Wolfgang Scheidtweiler neben den bestehenden Brauereien einige Betriebe aus schwieriger Lage übernommen und erfolgreich am Markt repositioniert. 

„Wolfgang Scheidtweiler ist ein hervorragender Partner, mit dem wir unsere Brautradition in Pfungstadt fortsetzen können“, sagt Stefan Seibold, Geschäftsführer der Pfungstädter Brauerei. Noch müssten mehrere Details des Konzepts und des Vertrags geklärt werden. Bis zur Umsetzung wolle Scheidtweiler in den bisherigen Gebäuden weiter brauen, heißt es.

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Pfungstädter Brauerei gerettet?

Die Zukunft der Pfungstädter Brauerei ist offenbar gesichert. Nachdem der Brauerei-Verkauf an Investor Uwe Krück im Februar 2020 geplatzt war (wir berichteten), ist nun ein neuer Käufer für die Brauerei, die sich seit Juni im Schutzschirmverfahren befindet, in Sicht. Der Pforzheimer Bierbrauer Wolfgang Scheidtweiler ist an dem Erwerb und der Fortführung der Pfungstädter Brauerei am Standort interessiert und hat hierfür ein Angebot abgegeben. 

Kaufvertrag unterschrieben

Das gesamte Brauereiareal in der Innenstadt von Pfungstadt soll an das Family Office des Mannheimer Unternehmers Daniel Hopp, Sohn des SAP-Gründers Dietmar Hopp, verkauft werden. Der entsprechender Kaufvertrag, über den die 97 Gesellschafter der Brauerei nun entscheiden werden, wurde diese Woche unterschrieben. Daniel Hopp und der Dossenheimer Projektentwickler Conceptaplan sollen das neue Stadtquartier mit den Wohnungen konzeptionieren und errichten, sowie den Brauereineubau gemeinsam mit dem Brauereiinvestor Wolfgang Scheidtweiler planen. Es soll ein einheitliches und harmonisches Stadtbild für Pfungstadt geschaffen werden, heißt es in einer Pressemitteilung. Das Konzept habe den Beirat der Pfungstädter Brauerei sofort überzeugt. 

Historischer Teil bleibt erhalten

„Die Pfungstädter Brauerei ist für ihre Premiumbiere bekannt und hat insbesondere in Südhessen eine starke Marke aufgebaut“, sagt Scheidtweiler. „Wir freuen uns daher, dass das Konzept der Investoren um das Family Office von Daniel Hopp eine Erhaltung vorsieht und nach unseren Vorgesprächen die Möglichkeit einer weiteren umgebungsverträglichen Brauereinutzung zuließe“, so der Investor, der den historischen Teil erhalten und um einen modernen Brauereineubau ergänzen will. In den letzten Jahren hat Wolfgang Scheidtweiler neben den bestehenden Brauereien einige Betriebe aus schwieriger Lage übernommen und erfolgreich am Markt repositioniert. 

„Wolfgang Scheidtweiler ist ein hervorragender Partner, mit dem wir unsere Brautradition in Pfungstadt fortsetzen können“, sagt Stefan Seibold, Geschäftsführer der Pfungstädter Brauerei. Noch müssten mehrere Details des Konzepts und des Vertrags geklärt werden. Bis zur Umsetzung wolle Scheidtweiler in den bisherigen Gebäuden weiter brauen, heißt es.

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