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Pfandbetrug in Millionenhöhe
Gerichtsprozess

Pfandbetrug in Millionenhöhe

Am Montag hat vor dem Landgericht Bochum der Prozess um einen mutmaßlich millionenschweren Trickbetrug mit manipulierten Leergutautomaten in einem Bochumer Getränkemarkt begonnen. Der 47-jährige Marktleiter soll den Schredder-Mechanismus des Automaten deaktiviert haben und laut einem Bericht der „Ruhr-Nachrichten“ von Juli 2013 bis Februar 2014 einen Schaden von 1,2 Millionen Euro verursacht haben.  

Der Marktleiter soll zusammen mit anderen mutmaßlichen Tätern zwei Automaten so manipuliert haben, dass die eingelegten Pfandbehälter nach dem Abscannen nicht kleingeschreddert, sondern stattdessen unbeschädigt entnommen und dann immer wieder aufs Neue in den Automaten eingelegt wurden. So soll von mindestens fünf Millionen Flaschen oder Dosen der Barcode abgescannt worden sein. Anschließend ließen sich die Täter mit betrügerisch erstellten Datensätzen insgesamt mehr als 1,2 Millionen Euro auszahlen. Geschädigt sind laut Anklage zahlreiche Getränkehersteller – unter anderem Adelholzener, Coca-Cola und Veltins. 

Das Bochumer Landgericht hatte bereits im April 2018 in dieser Sache einen Prozess gegen einen damals 27 Jahre alten Mann aus Castrop-Rauxel geführt. Das Strafverfahren war jedoch bereits nach wenigen Tagen eingestellt worden. Ein mutmaßlicher Hintermann war in die Türkei abgetaucht und für die Justiz nicht greifbar gewesen, hieß es damals. Für den Prozess gegen den 47-jährigen ehemaligen Marktleiter sind noch Termine bis zum 25. Mai anberaumt.  

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Am Montag hat vor dem Landgericht Bochum der Prozess um einen mutmaßlich millionenschweren Trickbetrug mit manipulierten Leergutautomaten in einem Bochumer Getränkemarkt begonnen. Der 47-jährige Marktleiter soll den Schredder-Mechanismus des Automaten deaktiviert haben und laut einem Bericht der „Ruhr-Nachrichten“ von Juli 2013 bis Februar 2014 einen Schaden von 1,2 Millionen Euro verursacht haben.  

Der Marktleiter soll zusammen mit anderen mutmaßlichen Tätern zwei Automaten so manipuliert haben, dass die eingelegten Pfandbehälter nach dem Abscannen nicht kleingeschreddert, sondern stattdessen unbeschädigt entnommen und dann immer wieder aufs Neue in den Automaten eingelegt wurden. So soll von mindestens fünf Millionen Flaschen oder Dosen der Barcode abgescannt worden sein. Anschließend ließen sich die Täter mit betrügerisch erstellten Datensätzen insgesamt mehr als 1,2 Millionen Euro auszahlen. Geschädigt sind laut Anklage zahlreiche Getränkehersteller – unter anderem Adelholzener, Coca-Cola und Veltins. 

Das Bochumer Landgericht hatte bereits im April 2018 in dieser Sache einen Prozess gegen einen damals 27 Jahre alten Mann aus Castrop-Rauxel geführt. Das Strafverfahren war jedoch bereits nach wenigen Tagen eingestellt worden. Ein mutmaßlicher Hintermann war in die Türkei abgetaucht und für die Justiz nicht greifbar gewesen, hieß es damals. Für den Prozess gegen den 47-jährigen ehemaligen Marktleiter sind noch Termine bis zum 25. Mai anberaumt.  

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