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Ost-Standorte werden klimaneutral
Hassia Gruppe

Ost-Standorte werden klimaneutral

Die drei ostdeutschen Standorte der Hassia Gruppe – die Lichtenauer Mineralquellen in Sachsen, Thüringer Waldquell in Thüringen und der Glashäger Brunnen in Mecklenburg-Vorpommern – produzieren ab sofort klimaneutral. Wie die Gruppe mitteilt, reduzieren die drei Unternehmen schon seit fünf Jahren ihre Emissionen immer weiter. Alle noch unvermeidbaren Emissionen haben sie jetzt über ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt von Climate Partner ausgeglichen. 

„Für den Erhalt der hohen Qualität und Sicherheit unserer Produkte sind unsere Mineralwasserquellen auf eine gesunde Umwelt sowie einen nachhaltigen und ressourcenschonenden Umgang mit Mineralwasservorkommen und dem umgebenden Ökosystem angewiesen. Der Schutz der Umwelt und des Klimas hat für uns deshalb höchste Priorität“, erklären die Geschäftsführer Thomas Heß und Paul K. Korn.

Ökostrom aus Wasserkraft

Um die Klimaneutralität der Standorte zu erreichen, nutzen die drei Mineralbrunnen unter anderem seit 2015 zu 100 Prozent Ökostrom aus Wasserkraft. Zudem setzen sie beispielsweise Gabelstapler mit Elektroantrieb und zwei Elektro-Autos als Poolfahrzeuge mit eigener Ladestation am Standort ein. Zudem haben sie in eine höhere Energie-Effizienz der Produktion sowie der Gebäude investiert. Zum Ausgleich der letzten unvermeidbaren Emissionen vermittelte Climate Partner ein zertifiziertes Projekt mit nachhaltigem Paranussanbau in Peru, das den Waldbestand sichert und illegale Abholzung verhindert.

Darüber hinaus engagieren sich alle drei Mineralbrunnen-Unternehmen auch in ihren Heimatregionen aktiv für den Schutz der Umwelt mit positiver Wirkung für das Klima. Beispielsweise hat Thüringer Waldquell in den vergangenen Jahren bereits 44.000 Bäume für den Thüringer Wald gespendet. 

Die Hassia Unternehmensgruppe übernimmt in ihrem Stammhaus Hassia Mineralquellen im hessischen Bad Vilbel gruppenweit die Vorreiterrolle und hat bereits im Juni dieses Jahres die Klimaneutralität erreicht. 

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Die drei ostdeutschen Standorte der Hassia Gruppe – die Lichtenauer Mineralquellen in Sachsen, Thüringer Waldquell in Thüringen und der Glashäger Brunnen in Mecklenburg-Vorpommern – produzieren ab sofort klimaneutral. Wie die Gruppe mitteilt, reduzieren die drei Unternehmen schon seit fünf Jahren ihre Emissionen immer weiter. Alle noch unvermeidbaren Emissionen haben sie jetzt über ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt von Climate Partner ausgeglichen. 

„Für den Erhalt der hohen Qualität und Sicherheit unserer Produkte sind unsere Mineralwasserquellen auf eine gesunde Umwelt sowie einen nachhaltigen und ressourcenschonenden Umgang mit Mineralwasservorkommen und dem umgebenden Ökosystem angewiesen. Der Schutz der Umwelt und des Klimas hat für uns deshalb höchste Priorität“, erklären die Geschäftsführer Thomas Heß und Paul K. Korn.

Ökostrom aus Wasserkraft

Um die Klimaneutralität der Standorte zu erreichen, nutzen die drei Mineralbrunnen unter anderem seit 2015 zu 100 Prozent Ökostrom aus Wasserkraft. Zudem setzen sie beispielsweise Gabelstapler mit Elektroantrieb und zwei Elektro-Autos als Poolfahrzeuge mit eigener Ladestation am Standort ein. Zudem haben sie in eine höhere Energie-Effizienz der Produktion sowie der Gebäude investiert. Zum Ausgleich der letzten unvermeidbaren Emissionen vermittelte Climate Partner ein zertifiziertes Projekt mit nachhaltigem Paranussanbau in Peru, das den Waldbestand sichert und illegale Abholzung verhindert.

Darüber hinaus engagieren sich alle drei Mineralbrunnen-Unternehmen auch in ihren Heimatregionen aktiv für den Schutz der Umwelt mit positiver Wirkung für das Klima. Beispielsweise hat Thüringer Waldquell in den vergangenen Jahren bereits 44.000 Bäume für den Thüringer Wald gespendet. 

Die Hassia Unternehmensgruppe übernimmt in ihrem Stammhaus Hassia Mineralquellen im hessischen Bad Vilbel gruppenweit die Vorreiterrolle und hat bereits im Juni dieses Jahres die Klimaneutralität erreicht. 

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