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Offener Brief an Laschet
Kölner Brauerei-Verband

Offener Brief an Laschet

Der Kölner Brauerei-Verband wenden sich mit einem offenen Brief an NRW-Ministerpräsident Armin Laschet. Darin beklagen die Brauereien, die fehlenden staatlichen Unterstützungen ihrer durch die Corona-Krise stark gebeutelten Betriebe. Insbesondere, dass die Novemberhilfen nur für Unternehmen bis zu 50 Mitarbeiter gedacht sind, die mehr als 80 Prozent des Gesamtumsatzes mit temporär geschlossenen Betrieben erwirtschaften, prangern sie an. „Das würde für viele unserer Mitgliedsbrauereien bedeuten, dass sie durch das Maßnahmen-Raster fallen und erheblich benachteiligt werden“, heißt es.

Ebenfalls durchs Raster fielen gastronomische Objekte, die die Brauereien selber betreiben oder die als eigene Tochtergesellschaft rechtlich selbstständig wirtschaften. Diese Brauhäuser würden einen erheblichen Beitrag zum gesamten Unternehmenserfolg leisten, werden jedoch bezüglich der Corona-Finanzhilfen gesamtheitlich mit der Brauerei betrachtet. Das führe dazu, dass zwischen Brauerei und Gastronomie nicht getrennt werde. „Unseren Brauhäusern werden so die wirtschaftlichen Hilfen für das gastronomische Gewerbe verwehrt. Dass es keinen Ausgleich für das komplett zum Erliegen gekommene gastronomische Geschäft gibt, ist nicht zu verstehen und entspricht in keiner Weise dem Gleichheitsgrundsatz“, so der Brauerei-Verband, der an den Ministerpräsidenten appelliert, sich die Situation differenzierter anzusehen. 

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Der Kölner Brauerei-Verband wenden sich mit einem offenen Brief an NRW-Ministerpräsident Armin Laschet. Darin beklagen die Brauereien, die fehlenden staatlichen Unterstützungen ihrer durch die Corona-Krise stark gebeutelten Betriebe. Insbesondere, dass die Novemberhilfen nur für Unternehmen bis zu 50 Mitarbeiter gedacht sind, die mehr als 80 Prozent des Gesamtumsatzes mit temporär geschlossenen Betrieben erwirtschaften, prangern sie an. „Das würde für viele unserer Mitgliedsbrauereien bedeuten, dass sie durch das Maßnahmen-Raster fallen und erheblich benachteiligt werden“, heißt es.

Ebenfalls durchs Raster fielen gastronomische Objekte, die die Brauereien selber betreiben oder die als eigene Tochtergesellschaft rechtlich selbstständig wirtschaften. Diese Brauhäuser würden einen erheblichen Beitrag zum gesamten Unternehmenserfolg leisten, werden jedoch bezüglich der Corona-Finanzhilfen gesamtheitlich mit der Brauerei betrachtet. Das führe dazu, dass zwischen Brauerei und Gastronomie nicht getrennt werde. „Unseren Brauhäusern werden so die wirtschaftlichen Hilfen für das gastronomische Gewerbe verwehrt. Dass es keinen Ausgleich für das komplett zum Erliegen gekommene gastronomische Geschäft gibt, ist nicht zu verstehen und entspricht in keiner Weise dem Gleichheitsgrundsatz“, so der Brauerei-Verband, der an den Ministerpräsidenten appelliert, sich die Situation differenzierter anzusehen. 

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