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Nürnberger Bier bereits ausverkauft
Kooperation

Nürnberger Bier bereits ausverkauft

Die Bierspezialität „Zusammen Halbe“, die acht Nürnberger Brauer und ein Hopfenhändler zum Tag des Bieres brauten, ist bereits vor Verkaufsstart ausverkauft. Bei der Kalkulation waren die Initiatoren offenbar nicht mutig genug. „200 Hektoliter von unserer ‚Zusammen Halbe‘ zu verkaufen, das haben wir uns zugetraut“, sagt Stefan Stretz von Schanzenbräu, zugleich Initiator der bisher einmaligen Zusammenarbeit mit den Brauern von Bierwerk, Bruderherz, NBG, Nürnberger Burgbräu, Schanzenbräu, StreuBräu, Tucher und Zeltner sowie dem Hopfenhändler Barth Haas.

Inzwischen ist klar: Von dem naturtrüben Hellen könnten sie ein Vielfaches ausliefern, nicht nur in Nürnberg. Immer mehr Händler auch außerhalb der Region wollen die „Zusammen Halbe“ in ihren Märkten anbieten. Doch die limitierte Sonderedition ist bereits restlos vorverkauft. Einen weiteren Sud wird es nicht geben. „Es bleibt bei der bereits gebrauten Menge, die nun in Euroflaschen abgefüllt und ab dem 24. April im Nürnberger Handel stehen wird, solange der Vorrat reicht“, sagt Stretz.

Mit dem Gemeinschaftssud wollen die Beteiligten an die über 700 Jahre alte Brautradition von Nürnberg erinnern und in der Corona-Krise ein Zeichen des Miteinanders setzen. Abgefüllt wird das Bier bei der Radeberger-Tochter Tucher.

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Die Bierspezialität „Zusammen Halbe“, die acht Nürnberger Brauer und ein Hopfenhändler zum Tag des Bieres brauten, ist bereits vor Verkaufsstart ausverkauft. Bei der Kalkulation waren die Initiatoren offenbar nicht mutig genug. „200 Hektoliter von unserer ‚Zusammen Halbe‘ zu verkaufen, das haben wir uns zugetraut“, sagt Stefan Stretz von Schanzenbräu, zugleich Initiator der bisher einmaligen Zusammenarbeit mit den Brauern von Bierwerk, Bruderherz, NBG, Nürnberger Burgbräu, Schanzenbräu, StreuBräu, Tucher und Zeltner sowie dem Hopfenhändler Barth Haas.

Inzwischen ist klar: Von dem naturtrüben Hellen könnten sie ein Vielfaches ausliefern, nicht nur in Nürnberg. Immer mehr Händler auch außerhalb der Region wollen die „Zusammen Halbe“ in ihren Märkten anbieten. Doch die limitierte Sonderedition ist bereits restlos vorverkauft. Einen weiteren Sud wird es nicht geben. „Es bleibt bei der bereits gebrauten Menge, die nun in Euroflaschen abgefüllt und ab dem 24. April im Nürnberger Handel stehen wird, solange der Vorrat reicht“, sagt Stretz.

Mit dem Gemeinschaftssud wollen die Beteiligten an die über 700 Jahre alte Brautradition von Nürnberg erinnern und in der Corona-Krise ein Zeichen des Miteinanders setzen. Abgefüllt wird das Bier bei der Radeberger-Tochter Tucher.

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