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Nicht nur für Cowboys
Pernod Ricard

Nicht nur für Cowboys

Pernod Ricard Deutschland erweitert sein Portfolio um eine innovative Spirituose namens „Horse with No Name“. Entwickelt hat die Spezialität Alexander Stein, der der Branche als Gründer des Gins „Monkey 47“ bekannt ist. Seine 2020 gegründete „The Horse’s Spirits Company“ stellt das Destillat im Schwarzwald her und verbindet damit – unter dem Motto „Bourbon meets Habanero“ – die Expertise seiner Heimat mit der Tradition eines US-amerikanischen Whiskeys.

Der Bourbon wurde gemeinsam mit der Firestone & Robertson Distillery aus Texas entwickelt. Gebrannt wird er aus Mais, hellrotem Winterweizen, Gerste und einem aus der Pekannuss extrahierten Hefestrang. Das Holz der Fässer wird geflammt, was für eine karamellig-süße und rauchige Note sorgt. Nach einer mindestens dreijährigen Reifephase wird das Produkt mit einem Destillat aus Habanero-Chilis verfeinert, das ein florales und pikantes Aroma beiträgt.

Mit dem Markennamen unterstreicht der Hersteller, dass er die Neuheit keiner Kategorie unterwerfen möchte. „Horse with No Name“ soll ab Juli in der Gastronomie und im ausgewählten Fachhandel verfügbar sein.

Pernod Ricard empfiehlt die Verwendung als Partner in den Drinks „Cowboy-Spritz“ mit Zitronensaft, Limettensaft und Coca-Cola oder „Horse’s Neck“ mit Angostura Bitter und Ginger Ale.

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Pernod Ricard Deutschland erweitert sein Portfolio um eine innovative Spirituose namens „Horse with No Name“. Entwickelt hat die Spezialität Alexander Stein, der der Branche als Gründer des Gins „Monkey 47“ bekannt ist. Seine 2020 gegründete „The Horse’s Spirits Company“ stellt das Destillat im Schwarzwald her und verbindet damit – unter dem Motto „Bourbon meets Habanero“ – die Expertise seiner Heimat mit der Tradition eines US-amerikanischen Whiskeys.

Der Bourbon wurde gemeinsam mit der Firestone & Robertson Distillery aus Texas entwickelt. Gebrannt wird er aus Mais, hellrotem Winterweizen, Gerste und einem aus der Pekannuss extrahierten Hefestrang. Das Holz der Fässer wird geflammt, was für eine karamellig-süße und rauchige Note sorgt. Nach einer mindestens dreijährigen Reifephase wird das Produkt mit einem Destillat aus Habanero-Chilis verfeinert, das ein florales und pikantes Aroma beiträgt.

Mit dem Markennamen unterstreicht der Hersteller, dass er die Neuheit keiner Kategorie unterwerfen möchte. „Horse with No Name“ soll ab Juli in der Gastronomie und im ausgewählten Fachhandel verfügbar sein.

Pernod Ricard empfiehlt die Verwendung als Partner in den Drinks „Cowboy-Spritz“ mit Zitronensaft, Limettensaft und Coca-Cola oder „Horse’s Neck“ mit Angostura Bitter und Ginger Ale.

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