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Neue Saftflasche für weniger Plastikmüll
Verpackung

Neue Technologie für weniger Plastikmüll

Der Dortmunder Systemanbieter KHS hat erstmals eine komplett recyclingfähige Saftflasche aus 100 Prozent Rezyklat entwickelt, die dank einer speziellen Barrierelösung einen einzigartigen Produkt- und Frischeschutz verspricht. 

„Mit ‚Beyond Juice‘ geben wir am Beispiel einer Saftflasche konkrete Antworten auf die Herausforderungen der Getränkeindustrie. Auch im Hinblick auf die aktuelle Plastikdiskussion werden umweltschonende praxistaugliche Lösungen immer wichtiger“, sagt Philipp Langhammer, Produktmanager Barrieretechnologie bei KHS Corpoplast. Gefordert sei eine ganzheitliche und nachhaltige Verpackung für die gesamte Bandbreite an sensitiven Getränken. „Bei der Entwicklung der Flasche haben wir deshalb alles dem Credo Umweltschutz, Recyclingfähigkeit und höchstem Produktschutz untergeordnet“, so Langhammer. Der PET-Behälter wurde von den KHS-Experten zusammen mit dem Kölner Umweltdienstleister Interseroh nach deren neuesten Designrichtlinien gestaltet.

Das neue Flaschenkonzept sei für die Weiterverarbeitung als folienfreies Gebinde entwickelt worden. Leicht lösbare, aber verbundsichere Klebepunkte halten die Flaschen zusammen. Mit dem System von KHS seien die sonst üblichen Folien zum Zusammenhalt der PET-Flaschen beispielsweise bei Sixpacks überflüssig, heißt es. Auch dieser Klebstoff wird laut Unternehmen im Recyclingprozess problemlos entfernt. „Durch den Wegfall der umschließenden Folie tragen wir zu einer weiteren Reduzierung dieses Verpackungsmülls um bis zu 90 Prozent bei“, sagt Langhammer. „Mit unserer Flasche könnten bei einer jährlichen Produktionsmenge von 50 Millionen Flaschen mehr als 1.500 Tonnen Rohstoff in Form von neuem PET eingespart werden“, sagt Langhammer. 

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Der Dortmunder Systemanbieter KHS hat erstmals eine komplett recyclingfähige Saftflasche aus 100 Prozent Rezyklat entwickelt, die dank einer speziellen Barrierelösung einen einzigartigen Produkt- und Frischeschutz verspricht. 

„Mit ‚Beyond Juice‘ geben wir am Beispiel einer Saftflasche konkrete Antworten auf die Herausforderungen der Getränkeindustrie. Auch im Hinblick auf die aktuelle Plastikdiskussion werden umweltschonende praxistaugliche Lösungen immer wichtiger“, sagt Philipp Langhammer, Produktmanager Barrieretechnologie bei KHS Corpoplast. Gefordert sei eine ganzheitliche und nachhaltige Verpackung für die gesamte Bandbreite an sensitiven Getränken. „Bei der Entwicklung der Flasche haben wir deshalb alles dem Credo Umweltschutz, Recyclingfähigkeit und höchstem Produktschutz untergeordnet“, so Langhammer. Der PET-Behälter wurde von den KHS-Experten zusammen mit dem Kölner Umweltdienstleister Interseroh nach deren neuesten Designrichtlinien gestaltet.

Das neue Flaschenkonzept sei für die Weiterverarbeitung als folienfreies Gebinde entwickelt worden. Leicht lösbare, aber verbundsichere Klebepunkte halten die Flaschen zusammen. Mit dem System von KHS seien die sonst üblichen Folien zum Zusammenhalt der PET-Flaschen beispielsweise bei Sixpacks überflüssig, heißt es. Auch dieser Klebstoff wird laut Unternehmen im Recyclingprozess problemlos entfernt. „Durch den Wegfall der umschließenden Folie tragen wir zu einer weiteren Reduzierung dieses Verpackungsmülls um bis zu 90 Prozent bei“, sagt Langhammer. „Mit unserer Flasche könnten bei einer jährlichen Produktionsmenge von 50 Millionen Flaschen mehr als 1.500 Tonnen Rohstoff in Form von neuem PET eingespart werden“, sagt Langhammer. 

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