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Neue Sorten und Etiketten
Maisel & Friends

Neue Sorten und Etiketten

Ab Mitte April gibt es von Maisel & Friends ein neues Bier: das „Hoppy Hell“. Das traditionelle, bayerische Hellbier wurde mit Aromahopfen verfeinert. „Als Brauerei aus Bayern ist es fast schon Pflicht, ein traditionelles Helles zu brauen,“ erklärt Braumeister Markus Briemle. „Wir haben diese traditionelle Biersorte neu interpretiert und ihm durch die Kunst des Hopfenstopfens einen unverwechselbaren, modernen Twist gegeben.“

Neben dem hopfigen Hellen ist seit Anfang März 2019 auch das „Maisel & Friends Alkoholfrei“ Teil des dauerhaften und national verfügbaren Maisel & Friends Sessionbier-Sortiments. Dem „Citrilla“ wurde ein neuer Name gegeben, denn der Alte wurde oft missverstanden. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Nennung des Bierstils für Endkonsumenten, Handel sowie Gastronomie eingängiger ist. Daher heißt das Citrilla ab April „Weizen IPA“ und bleibt ein Crossover aus bayerischem Weißbier und amerikanischem India Pale Ale. An der Rezeptur wurde nichts verändert. Auch dem „Pale Ale“ wurde ein prägnanterer Auftritt in knalligem Grünton verpasst, der verdeutlichen soll, dass es ein richtiges „Brett“ an Hopfenaroma ist.

Brauereiinhaber Jeff Maisel erklärt die Neuerungen: „Unser Ziel ist es, den Biertrinkern eine Vielfalt an gut trinkbaren Bieren mit starkem Charakter und außergewöhnlichem Geschmack anzubieten. Wir hören immer genau auf die Wünsche unserer Kunden und haben deshalb unsere Sessionbier-Range dem aktuellen Zeitgeist angepasst.“ Das dauerhafte Sortiment von Maisel & Friends besteht nun aus fünf Sessionbieren in der 0,33l Longneckflasche, drei Signaturebieren in der 0,75l Flasche und sieben Sessionbieren vom Fass für die Gastronomie.

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Ab Mitte April gibt es von Maisel & Friends ein neues Bier: das „Hoppy Hell“. Das traditionelle, bayerische Hellbier wurde mit Aromahopfen verfeinert. „Als Brauerei aus Bayern ist es fast schon Pflicht, ein traditionelles Helles zu brauen,“ erklärt Braumeister Markus Briemle. „Wir haben diese traditionelle Biersorte neu interpretiert und ihm durch die Kunst des Hopfenstopfens einen unverwechselbaren, modernen Twist gegeben.“

Neben dem hopfigen Hellen ist seit Anfang März 2019 auch das „Maisel & Friends Alkoholfrei“ Teil des dauerhaften und national verfügbaren Maisel & Friends Sessionbier-Sortiments. Dem „Citrilla“ wurde ein neuer Name gegeben, denn der Alte wurde oft missverstanden. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Nennung des Bierstils für Endkonsumenten, Handel sowie Gastronomie eingängiger ist. Daher heißt das Citrilla ab April „Weizen IPA“ und bleibt ein Crossover aus bayerischem Weißbier und amerikanischem India Pale Ale. An der Rezeptur wurde nichts verändert. Auch dem „Pale Ale“ wurde ein prägnanterer Auftritt in knalligem Grünton verpasst, der verdeutlichen soll, dass es ein richtiges „Brett“ an Hopfenaroma ist.

Brauereiinhaber Jeff Maisel erklärt die Neuerungen: „Unser Ziel ist es, den Biertrinkern eine Vielfalt an gut trinkbaren Bieren mit starkem Charakter und außergewöhnlichem Geschmack anzubieten. Wir hören immer genau auf die Wünsche unserer Kunden und haben deshalb unsere Sessionbier-Range dem aktuellen Zeitgeist angepasst.“ Das dauerhafte Sortiment von Maisel & Friends besteht nun aus fünf Sessionbieren in der 0,33l Longneckflasche, drei Signaturebieren in der 0,75l Flasche und sieben Sessionbieren vom Fass für die Gastronomie.

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