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Warsteiner macht Schützen fit für die Zukunft
Warsteiner

Neue Konzepte für Schützenvereine

Die Warsteiner Brauerei unterstützt im nächsten Jahr acht Schützenvereine intensiv bei der Entwicklung eines Zukunftskonzepts. In Workshops mit der Universität Paderborn sollen die Vereine fit für die Zukunft gemacht werden. Die Ergebnisse werden veröffentlicht und sollen anderen Vereinen als Beispiel dienen. Eine neue Software ermögliche zudem eine einfache Auswertung der Studie nach persönlichem Interesse, heißt es.

„Die Schützenvereine leisten einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben in unseren Ortschaften. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit den Schützen daran zu arbeiten, ihre Attraktivität zu verbessern, um so langfristig das Brauchtum in unserer Heimatregion zu sichern“, sagt Christian Gieselmann, Sprecher der Geschäftsführung der Warsteiner Brauerei.

Tradition im Wandel

Am vergangenen Samstag kamen 60 Schützenvereine und 150 Vereinsvertreter zur zweiten Warsteiner Schützenkonferenz in die Warsteiner Brauerei, um über die Zukunft des Schützenwesens zu diskutieren. Im Fokus der Diskussion standen die Themen Vereinskommunikation in Zeiten des digitalen Wandels und bürokratische Hürden für Schützenvereine. Dazu referierten Berthold Linn von der Wolff Werbeagentur und Christian Linnemann, Steuerreferent der Warsteiner Brauerei. Hendrik Hillebrand und Stefan Lütkemeier präsentierten den Schwaneyer Schützenboten als gelungenes Beispiel für eine moderne und interaktive Vereinskommunikation. Zudem stellte Jonas Leineweber von der Universität Paderborn die neuesten Ergebnisse des Forschungsprojekts „Tradition im Wandel“ vor. 

Die Erkenntnisse der Studie, bei der über 5.000 Schützen und Nicht-Schützen befragt wurden, sollen nun genutzt werden, um mit den Schützenvereinen in einer zweijährigen Praxisphase des Projekts, individuelle Zukunftskonzepte zu entwickeln. Im Nachgang der Konferenz werden acht Schützenvereine ausgewählt, die Jonas Leineweber im nächsten Jahr in einem Workshop intensiv bei der Entwicklung ihres Zukunftskonzepts begleitet. Aus den Ergebnissen der Workshops entstehe ein „Register guter Praxisbeispiele“, heißt es. 

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Die Warsteiner Brauerei unterstützt im nächsten Jahr acht Schützenvereine intensiv bei der Entwicklung eines Zukunftskonzepts. In Workshops mit der Universität Paderborn sollen die Vereine fit für die Zukunft gemacht werden. Die Ergebnisse werden veröffentlicht und sollen anderen Vereinen als Beispiel dienen. Eine neue Software ermögliche zudem eine einfache Auswertung der Studie nach persönlichem Interesse, heißt es.

„Die Schützenvereine leisten einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben in unseren Ortschaften. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit den Schützen daran zu arbeiten, ihre Attraktivität zu verbessern, um so langfristig das Brauchtum in unserer Heimatregion zu sichern“, sagt Christian Gieselmann, Sprecher der Geschäftsführung der Warsteiner Brauerei.

Tradition im Wandel

Am vergangenen Samstag kamen 60 Schützenvereine und 150 Vereinsvertreter zur zweiten Warsteiner Schützenkonferenz in die Warsteiner Brauerei, um über die Zukunft des Schützenwesens zu diskutieren. Im Fokus der Diskussion standen die Themen Vereinskommunikation in Zeiten des digitalen Wandels und bürokratische Hürden für Schützenvereine. Dazu referierten Berthold Linn von der Wolff Werbeagentur und Christian Linnemann, Steuerreferent der Warsteiner Brauerei. Hendrik Hillebrand und Stefan Lütkemeier präsentierten den Schwaneyer Schützenboten als gelungenes Beispiel für eine moderne und interaktive Vereinskommunikation. Zudem stellte Jonas Leineweber von der Universität Paderborn die neuesten Ergebnisse des Forschungsprojekts „Tradition im Wandel“ vor. 

Die Erkenntnisse der Studie, bei der über 5.000 Schützen und Nicht-Schützen befragt wurden, sollen nun genutzt werden, um mit den Schützenvereinen in einer zweijährigen Praxisphase des Projekts, individuelle Zukunftskonzepte zu entwickeln. Im Nachgang der Konferenz werden acht Schützenvereine ausgewählt, die Jonas Leineweber im nächsten Jahr in einem Workshop intensiv bei der Entwicklung ihres Zukunftskonzepts begleitet. Aus den Ergebnissen der Workshops entstehe ein „Register guter Praxisbeispiele“, heißt es. 

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