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Hilfen und Klare Perspektiven gefordert
Gastgewerbe

Mit Existenzsorgen ins neue Jahr

Weil die staatlichen Hilfszahlungen zu spät und nicht im versprochenen Umfang ankommen, droht zahlreichen gastronomischen Betrieben das Aus. Fast zwei Monate nach Beginn des Lockdowns seien die zugesagten Hilfen noch nicht bezahlt worden, kritisiert der Präsident des Gastgewerbeverbands Dehoga, Guido Zöllick. Dies sei umso schlimmer als immer noch unklar sei, wie es im Januar für die Branche weitergehe.

So seien über die vom Bund in Aussicht gestellte „Überbrückungshilfe 3“ bisher keine Details veröffentlicht worden. „Die Betriebe des Gastgewerbes und ihre Beschäftigten gehen daher mit großen Existenzsorgen ins neue Jahr. Wir fordern die Bundesregierung auf, endlich für Klarheit und Verlässlichkeit zu sorgen“, unterstreicht Zöllick.

Weil die Bearbeitung der Anträge auf die „Novemberhilfe“ zu lange dauert, zahlt die Bundesregierung mittlerweile Abschläge an die Unternehmen aus. Diese wurden inzwischen auf bis zu 50.000 Euro pro Betrieb erhöht. Für größere Unternehmen sei dies allerdings immer noch zu wenig, so der Dehoga-Präsident.

Handlungsbedarf sieht der Verband darüber hinaus beim Thema KfW-Kredite: Betriebe, die rückzahlbare KfW-Kredite aufgenommen hätten, müssten diese nun voll als Beihilfe anrechnen. So werde der EU-Beihilferahmen schnell ausgeschöpft und aus rein formalen Gründen dürften keine November- oder Dezemberhilfen mehr bezahlt werden. Das Problem betrifft laut Zöllick vor allem größere Betriebe und gefährdet daher nach Einschätzung des Dehoga besonders viele Arbeitsplätze.

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Mit Existenzsorgen ins neue Jahr

Weil die staatlichen Hilfszahlungen zu spät und nicht im versprochenen Umfang ankommen, droht zahlreichen gastronomischen Betrieben das Aus. Fast zwei Monate nach Beginn des Lockdowns seien die zugesagten Hilfen noch nicht bezahlt worden, kritisiert der Präsident des Gastgewerbeverbands Dehoga, Guido Zöllick. Dies sei umso schlimmer als immer noch unklar sei, wie es im Januar für die Branche weitergehe.

So seien über die vom Bund in Aussicht gestellte „Überbrückungshilfe 3“ bisher keine Details veröffentlicht worden. „Die Betriebe des Gastgewerbes und ihre Beschäftigten gehen daher mit großen Existenzsorgen ins neue Jahr. Wir fordern die Bundesregierung auf, endlich für Klarheit und Verlässlichkeit zu sorgen“, unterstreicht Zöllick.

Weil die Bearbeitung der Anträge auf die „Novemberhilfe“ zu lange dauert, zahlt die Bundesregierung mittlerweile Abschläge an die Unternehmen aus. Diese wurden inzwischen auf bis zu 50.000 Euro pro Betrieb erhöht. Für größere Unternehmen sei dies allerdings immer noch zu wenig, so der Dehoga-Präsident.

Handlungsbedarf sieht der Verband darüber hinaus beim Thema KfW-Kredite: Betriebe, die rückzahlbare KfW-Kredite aufgenommen hätten, müssten diese nun voll als Beihilfe anrechnen. So werde der EU-Beihilferahmen schnell ausgeschöpft und aus rein formalen Gründen dürften keine November- oder Dezemberhilfen mehr bezahlt werden. Das Problem betrifft laut Zöllick vor allem größere Betriebe und gefährdet daher nach Einschätzung des Dehoga besonders viele Arbeitsplätze.

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