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Meilenstein auf dem Weg der Nachhaltigkeit
Getränkegruppe Hövelmann

Klares Signal für Nachhaltigkeit

Die Getränkegruppe Hövelmann hat das Zertifizierungsverfahren der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser erfolgreich absolviert und wird im Spätsommer das „Urquell Bio-Mineralwasser“ in den Markt einführen und dieses gleichzeitig als Basis zur Herstellung der neuen „Rheinperle Bio Limo leicht“ nutzen. Deren übrige Zutaten entsprechen den Vorgaben der EG-Öko-Verordnung.

Mit der Zertifizierung sieht das Unternehmen auf seinem Weg zur ganzheitlich nachhaltigen Unternehmensführung „einen wichtigen Meilenstein erreicht“. Zwar könne man mit den Bioprodukten neue Zielgruppen erreichen; „fast noch wichtiger“ ist es aber laut Geschäftsführer Heino Hövelmann, „ein klares Signal dafür zu setzen, dass Nachhaltigkeit traditionell ein gelebtes Element unserer Unternehmensphilosophie ist“. Bei Hövelmann habe man schon nachhaltig gehandelt, bevor der Begriff in aller Munde gewesen sei.

Mineralwasser muss unverändert rein bleiben

In seiner über hundertjährigen Geschichte habe sich das Unternehmen als fairer Arbeitgeber, leistungsfähiger Lieferant und zuverlässiger Kunde gezeigt. „Ohne nachhaltiges soziales und wirtschaftliches Handeln wären wir nicht da, wo wir heute sind“, so Hövelmann. Auch der ökologische Aspekt sei sehr bedeutend, wenn man künftigen Generationen das Naturprodukt Mineralwasser in unveränderter Reinheit zur Verfügung stellen wolle.

Für das tägliche Handeln hat sich die Getränkegruppe daher Leitlinien für alle Bereiche einer nachhaltigen Unternehmensführung gesetzt; 2018 wurde für die gezielte Fortschreibung der Maßnahmen zudem eine Stabsstelle eingerichtet. Das strategische Ziel lautet, die Getränkegruppe Hövelmann mittelfristig zu einem konsequent und umfassend nachhaltig agierenden Unternehmen weiterzuentwickeln.

CO2-Reduktion ein Fokus-Thema

Seit 2018 ist am Standort in Duisburg-Walsum ein Umweltmanagementsystem zertifiziert, das sukzessive auf die Produktionsstätten Dortmund und Fachingen ausgeweitet werden soll. Es verpflichtet das Unternehmen zur ständigen Verbesserung seiner Umweltleistung. Im Rahmen seines Energiemanagementsystems bekennt sich Hövelmann darüber hinaus zu einer kontinuierlichen CO2-Einsparung von 1,5 Prozent pro Jahr in Energie- und Umweltzielen.

Durch Investitionen unter anderem in ein Blockheizkraftwerk am Standort Duisburg-Walsum und in ein vollautomatisches Hochregallager konnte der CO2-Ausstoß von 2016 bis 2019 um rund 12 Prozent reduziert werden. Auch im Gebindemix sieht sich die Gruppe klimaschonend aufgestellt: Im Gesamtsortiment liegt die Mehrwegquote mit 80 Prozent weit über dem Marktdurchschnitt und der gesetzlich verankerten Mehrwegquote. 

Besondere Aufmerksamkeit widmet das Unternehmen darüber hinaus seit vielen Jahren dem Naturschutzgebiet Walsumer Rheinaue, seinem wichtigsten Quellgebiet. Gemeinsam mit „Bund“ und „Nabu“ wurden zahlreiche Naturschutzmaßnahmen realisiert und weitere sind in der Planung. Auch die Förderung des ökologischen Landbaus steht auf dem Programm, um den Wasserschutz im weiteren Einzugsbereich der Brunnen zu verbessern.

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Klares Signal für Nachhaltigkeit

Die Getränkegruppe Hövelmann hat das Zertifizierungsverfahren der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser erfolgreich absolviert und wird im Spätsommer das „Urquell Bio-Mineralwasser“ in den Markt einführen und dieses gleichzeitig als Basis zur Herstellung der neuen „Rheinperle Bio Limo leicht“ nutzen. Deren übrige Zutaten entsprechen den Vorgaben der EG-Öko-Verordnung.

Mit der Zertifizierung sieht das Unternehmen auf seinem Weg zur ganzheitlich nachhaltigen Unternehmensführung „einen wichtigen Meilenstein erreicht“. Zwar könne man mit den Bioprodukten neue Zielgruppen erreichen; „fast noch wichtiger“ ist es aber laut Geschäftsführer Heino Hövelmann, „ein klares Signal dafür zu setzen, dass Nachhaltigkeit traditionell ein gelebtes Element unserer Unternehmensphilosophie ist“. Bei Hövelmann habe man schon nachhaltig gehandelt, bevor der Begriff in aller Munde gewesen sei.

Mineralwasser muss unverändert rein bleiben

In seiner über hundertjährigen Geschichte habe sich das Unternehmen als fairer Arbeitgeber, leistungsfähiger Lieferant und zuverlässiger Kunde gezeigt. „Ohne nachhaltiges soziales und wirtschaftliches Handeln wären wir nicht da, wo wir heute sind“, so Hövelmann. Auch der ökologische Aspekt sei sehr bedeutend, wenn man künftigen Generationen das Naturprodukt Mineralwasser in unveränderter Reinheit zur Verfügung stellen wolle.

Für das tägliche Handeln hat sich die Getränkegruppe daher Leitlinien für alle Bereiche einer nachhaltigen Unternehmensführung gesetzt; 2018 wurde für die gezielte Fortschreibung der Maßnahmen zudem eine Stabsstelle eingerichtet. Das strategische Ziel lautet, die Getränkegruppe Hövelmann mittelfristig zu einem konsequent und umfassend nachhaltig agierenden Unternehmen weiterzuentwickeln.

CO2-Reduktion ein Fokus-Thema

Seit 2018 ist am Standort in Duisburg-Walsum ein Umweltmanagementsystem zertifiziert, das sukzessive auf die Produktionsstätten Dortmund und Fachingen ausgeweitet werden soll. Es verpflichtet das Unternehmen zur ständigen Verbesserung seiner Umweltleistung. Im Rahmen seines Energiemanagementsystems bekennt sich Hövelmann darüber hinaus zu einer kontinuierlichen CO2-Einsparung von 1,5 Prozent pro Jahr in Energie- und Umweltzielen.

Durch Investitionen unter anderem in ein Blockheizkraftwerk am Standort Duisburg-Walsum und in ein vollautomatisches Hochregallager konnte der CO2-Ausstoß von 2016 bis 2019 um rund 12 Prozent reduziert werden. Auch im Gebindemix sieht sich die Gruppe klimaschonend aufgestellt: Im Gesamtsortiment liegt die Mehrwegquote mit 80 Prozent weit über dem Marktdurchschnitt und der gesetzlich verankerten Mehrwegquote. 

Besondere Aufmerksamkeit widmet das Unternehmen darüber hinaus seit vielen Jahren dem Naturschutzgebiet Walsumer Rheinaue, seinem wichtigsten Quellgebiet. Gemeinsam mit „Bund“ und „Nabu“ wurden zahlreiche Naturschutzmaßnahmen realisiert und weitere sind in der Planung. Auch die Förderung des ökologischen Landbaus steht auf dem Programm, um den Wasserschutz im weiteren Einzugsbereich der Brunnen zu verbessern.

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