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Meckatzer investiert 12 Millionen Euro
Brautechnik

Meckatzer investiert 12 Millionen Euro

Die Meckatzer Löwenbräu hat mit dem Neubau ihres Gär-, Lager- und Hefekellers begonnen. Für die Familienbrauerei aus dem Allgäu ist das die größte Investition der Unternehmensgeschichte. 12 Millionen Euro soll das Vorhaben am Ende kosten, die Fertigstellung ist im Frühjahr 2022 geplant. Im Fokus der Baumaßnahme steht die Modernisierung der bestehenden Anlage aus dem Jahr 1975 im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Ressourceneinsatz sowie die Qualitätssicherung durch optimierte Brauprozesse. 

In eineinhalb Jahren Bauzeit entsteht ein neues Gebäude auf dem Firmengelände. „Wir haben aktuell gewachsene Strukturen, die eine hervorragende Bierqualität hervorbringen“, erklärt Brauereichef Michael Weiß „jedoch machen die baulichen Eigenschaften des jetzigen Gebäudes zunehmend gleichbleibende Produktions- und Arbeitsprozesse schwierig.“

Die neue Technik, die künftig beim Brauprozess eingesetzt wird, ersetze jedoch nicht den Menschen, sondern diene den Brauern bei der Ausübung ihres Handwerks, erklärt Braumeister und Projektleiter Max Stör. Deshalb habe die Brauerei bereits in der Planungsphase des Projekts damit begonnen, die Belegschaft im Hinblick auf weitergehende Prozesserfordernisse und Kundenanforderungen aufzustocken.

Beim Neubau legt Meckatzer viel Wert darauf, dass die Wertschöpfung durch die Auswahl regionaler Partner und Dienstleister in der Region bleibt. Allein 8 Millionen Euro der Investitionssumme gehen an Handwerker in der unmittelbaren Region Allgäu, Bodensee, Oberschwaben und Vorarlberg.

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Meckatzer investiert 12 Millionen Euro

Die Meckatzer Löwenbräu hat mit dem Neubau ihres Gär-, Lager- und Hefekellers begonnen. Für die Familienbrauerei aus dem Allgäu ist das die größte Investition der Unternehmensgeschichte. 12 Millionen Euro soll das Vorhaben am Ende kosten, die Fertigstellung ist im Frühjahr 2022 geplant. Im Fokus der Baumaßnahme steht die Modernisierung der bestehenden Anlage aus dem Jahr 1975 im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Ressourceneinsatz sowie die Qualitätssicherung durch optimierte Brauprozesse. 

In eineinhalb Jahren Bauzeit entsteht ein neues Gebäude auf dem Firmengelände. „Wir haben aktuell gewachsene Strukturen, die eine hervorragende Bierqualität hervorbringen“, erklärt Brauereichef Michael Weiß „jedoch machen die baulichen Eigenschaften des jetzigen Gebäudes zunehmend gleichbleibende Produktions- und Arbeitsprozesse schwierig.“

Die neue Technik, die künftig beim Brauprozess eingesetzt wird, ersetze jedoch nicht den Menschen, sondern diene den Brauern bei der Ausübung ihres Handwerks, erklärt Braumeister und Projektleiter Max Stör. Deshalb habe die Brauerei bereits in der Planungsphase des Projekts damit begonnen, die Belegschaft im Hinblick auf weitergehende Prozesserfordernisse und Kundenanforderungen aufzustocken.

Beim Neubau legt Meckatzer viel Wert darauf, dass die Wertschöpfung durch die Auswahl regionaler Partner und Dienstleister in der Region bleibt. Allein 8 Millionen Euro der Investitionssumme gehen an Handwerker in der unmittelbaren Region Allgäu, Bodensee, Oberschwaben und Vorarlberg.

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