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Maisel-Gastro mit erstem Service-Roboter
Gastronomie

Maisel-Gastro mit erstem Service-Roboter

Wer im Herzen Bayreuths auf dem Maisel-Brauereigelände in die Gastronomie „Liebesbier“ geht, kann sich seit einigen Wochen von einem Roboter bedienen lassen. Liebesbier-Geschäftsführer Thomas Wenk hatte den Roboter nach der Entdeckung auf der Internorga für eine Testphase bestellt. Zu Beginn sei das Team zurückhaltend gewesen, denn Gastlichkeit und Kontakt zu den Gästen hätten im Liebesbier doch einen hohen Stellenwert. Mittlerweile sei Bella, wie der Roboter im Liebesbier genannt wird, ein fester Bestandteil der Crew. 

Das betont auch Küchenchef Mathias Locker: „Die Integration lief schnell, denn Bella ist eine enorme Arbeitserleichterung für unser Servicepersonal“. Sie solle dabei niemanden ersetzen, sondern den Servicekräften unter die Arme greifen und sie beim Auf- und Abtragen der Speisen unterstützen. „Sie sparen sich dadurch lange Wege und somit natürlich auch Zeit, die sie dann wiederum in die Betreuung der Gäste investieren können. Denn Bella kümmert sich nur um die ,Lieferung‘ – serviert wird das Essen weiterhin vom Service“, erklärt Locker.

Der Roboter sei nicht nur eine Erleichterung für das Team, sondern biete auch den Gästen besondere Unterhaltung. Sie seien begeistert und mittlerweile werde bereits bei Reservierungen gefragt, ob der Roboter die Bestellung bis zum Tisch bringen könne. Dabei scannt der Roboter seinen Weg genau ab und kann so Hindernisse umgehen. Er erkennt dabei auch sich bewegende Menschen, Hundepfoten und Taschen und bittet freundlich um Durchlass, wenn er nicht vorbeikommt. Wo er hin muss, weiß der Roboter durch den Tischplan, den Mathias Locker zu Beginn einprogrammiert hat. 

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Wer im Herzen Bayreuths auf dem Maisel-Brauereigelände in die Gastronomie „Liebesbier“ geht, kann sich seit einigen Wochen von einem Roboter bedienen lassen. Liebesbier-Geschäftsführer Thomas Wenk hatte den Roboter nach der Entdeckung auf der Internorga für eine Testphase bestellt. Zu Beginn sei das Team zurückhaltend gewesen, denn Gastlichkeit und Kontakt zu den Gästen hätten im Liebesbier doch einen hohen Stellenwert. Mittlerweile sei Bella, wie der Roboter im Liebesbier genannt wird, ein fester Bestandteil der Crew. 

Das betont auch Küchenchef Mathias Locker: „Die Integration lief schnell, denn Bella ist eine enorme Arbeitserleichterung für unser Servicepersonal“. Sie solle dabei niemanden ersetzen, sondern den Servicekräften unter die Arme greifen und sie beim Auf- und Abtragen der Speisen unterstützen. „Sie sparen sich dadurch lange Wege und somit natürlich auch Zeit, die sie dann wiederum in die Betreuung der Gäste investieren können. Denn Bella kümmert sich nur um die ,Lieferung‘ – serviert wird das Essen weiterhin vom Service“, erklärt Locker.

Der Roboter sei nicht nur eine Erleichterung für das Team, sondern biete auch den Gästen besondere Unterhaltung. Sie seien begeistert und mittlerweile werde bereits bei Reservierungen gefragt, ob der Roboter die Bestellung bis zum Tisch bringen könne. Dabei scannt der Roboter seinen Weg genau ab und kann so Hindernisse umgehen. Er erkennt dabei auch sich bewegende Menschen, Hundepfoten und Taschen und bittet freundlich um Durchlass, wenn er nicht vorbeikommt. Wo er hin muss, weiß der Roboter durch den Tischplan, den Mathias Locker zu Beginn einprogrammiert hat. 

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