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Händlern steht das Wasser bis zum Hals
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Liefergeschäft legt weiter zu

Das Geschäft der Getränke-Lieferdienste wächst seit Jahren. Vor allem in Ballungsräumen führen Parkplatznot und immer weniger eigene Autos zu mehr Lieferungen an die eigene Haustür. Die Pandemie hat die Digitalisierung noch einmal vorangetrieben und auch den Online-Lieferdiensten noch einmal enorme Zuwächse gebracht. Diese Entwicklung wird sich laut Experten auch nach Corona weiter fortsetzen.

Ein Grund für den Erfolg: Der Lieferdienst hat den persönlichen Kontakt zum Kunden, kennt genau dessen Bedürfnisse und kann darauf eingehen und reagieren. Ein Vorteil, den die anderen Vertriebsschienen nicht in diesem Maße haben. Hinzu kommt, dass Lieferdienste Artikel im Sortiment haben, die der Lebensmittelhandel nicht anbietet.

Im Zuge der wachsenden Nachfrage nach Lieferdiensten verschärft sich auch der Wettbewerb in diesem Geschäftsfeld rasant. Erst im letzten Jahr hat die Radeberger Gruppe des Dr. Oetker-Konzerns den Getränkelieferdienst Flaschenpost übernommen (wir berichteten), obwohl sie ja mit Durstexpress bereits einen eigenen großen Lieferdienst haben. Aktuell steigt die Bitburger Braugruppe mit ihrem Getränkefachgroßhandelsunternehmen Trinkkontor in das Heimdienstgeschäft ein (das Interview mit Trinkkontor-Geschäftsführer Thomas Nuhn zum Thema finden Sie hier).

Über die Entwicklung der Getränke-Lieferdienst reden die beiden Getränke News-Redakteure Barbara Rademacher und Dirk Omlor in ihrem aktuellen Podcast.

Hier geht’s zum Podcast

 

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Das Geschäft der Getränke-Lieferdienste wächst seit Jahren. Vor allem in Ballungsräumen führen Parkplatznot und immer weniger eigene Autos zu mehr Lieferungen an die eigene Haustür. Die Pandemie hat die Digitalisierung noch einmal vorangetrieben und auch den Online-Lieferdiensten noch einmal enorme Zuwächse gebracht. Diese Entwicklung wird sich laut Experten auch nach Corona weiter fortsetzen.

Ein Grund für den Erfolg: Der Lieferdienst hat den persönlichen Kontakt zum Kunden, kennt genau dessen Bedürfnisse und kann darauf eingehen und reagieren. Ein Vorteil, den die anderen Vertriebsschienen nicht in diesem Maße haben. Hinzu kommt, dass Lieferdienste Artikel im Sortiment haben, die der Lebensmittelhandel nicht anbietet.

Im Zuge der wachsenden Nachfrage nach Lieferdiensten verschärft sich auch der Wettbewerb in diesem Geschäftsfeld rasant. Erst im letzten Jahr hat die Radeberger Gruppe des Dr. Oetker-Konzerns den Getränkelieferdienst Flaschenpost übernommen (wir berichteten), obwohl sie ja mit Durstexpress bereits einen eigenen großen Lieferdienst haben. Aktuell steigt die Bitburger Braugruppe mit ihrem Getränkefachgroßhandelsunternehmen Trinkkontor in das Heimdienstgeschäft ein (das Interview mit Trinkkontor-Geschäftsführer Thomas Nuhn zum Thema finden Sie hier).

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