Die Berentzen-Gruppe stoppt die Auslieferung des Gins Asmarani, der ab 1. Juli in den Handel kommen sollte. Die neue Marke wurde über das Berentzen-Tochterunternehmen Pabst & Richarz gemeinsam mit dem Musiker Samra entwickelt. Als Grund gibt das Unternehmen „schwerwiegende Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs“ an, die vergangene Woche bekannt wurden. Zwar seien diese aktuell weder bestätigt und widerlegt, teilt Berentzen mit. Man nehme die Vorwürfe aber sehr ernst und haben daher entschieden, den Gin nicht an den Handel auszuliefern.
Konjunktur
Branche wartet auf Entlastung
Der Getränkefachgroßhandel (GFGH) gerät wirtschaftlich immer stärker unter Druck. Sinkende Absätze, steigende Kosten und fehlendes Fahrpersonal belasten viele Betriebe. Getränke...
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