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Landkarte für Spirituosen-Kenner
Spirituosenmarkt

Landkarte für Spirituosen-Kenner

Der europäische Spirituosenverband Spirits Europe stellt hier ab sofort eine interaktive Landkarte bereit, die alle 240 europäischen Spirituosen mit geschützter geografischer Angabe aufführt und ihre genaue Herkunft sichtbar macht – auf der Nord-Süd-Achse von norwegischem Akquavit bis zum Rhum aus Réunion, von Poncha da Madeira im Westen bis Ouzo im Osten. Damit sollen die große Vielfalt, das reiche kulturelle Erbe und die wirtschaftliche Bedeutung dieser Produkte in ganz Europa dokumentiert werden.

„Produkte wie Cognac, irischer Whiskey und polnischer Wodka gehören zu den bekanntesten, aber die Liste ist so viel länger“, unterstreicht Verbandsgeschäftsführer Ulrich Adam. Die Karte lade ein, die verschiedenen Regionen zu entdecken und die Hersteller dieses außergewöhnlich breiten Angebots an Qualitätsspirituosen kennenzulernen.

Zwei Drittel Anteil am Spirituosenexport

Europäische Spirituosen mit geografischer Indikation seien nicht nur auf den Heimatmärkten gefragt, sondern auch weltweit sehr geschätzt, so Spirits Europe: Ihr Inlandsumsatz beläuft sich jährlich auf mehr als zehn Milliarden Euro; im vergangenen Jahr lag ihr Anteil an den gesamten europäischen Spirituosenexporten im Wert von 12,5 Milliarden Euro bei zwei Dritteln. Damit sei der Beitrag von Erzeugnissen mit Herkunftsangabe für die Gemeinden substanziell, gerade auch in diesen Zeiten, wenn Europa beginne, sich nach dem Corona-Lockdown wieder zu öffnen.

Laut einer Studie der Europäischen Kommission vom April verkaufen sich Spirituosen mit geografischer Indikation mehr als zweieinhalb Mal so oft wie Produkte ohne diesen Schutz. Dies unterstreiche die hohe Qualität und den guten Ruf, die Konsumenten ihnen beimessen.

Brennereien in ganz Europa würden ihren Beitrag zur Erholung Europas nach der Pandemie leisten, zeigt sich Verbandschef Ulrich Adam überzeugt. Um sie zu unterstützen, müsse sich die Europäische Kommission aber in Handelsdiskussionen weiterhin für den Schutz der geografischen Angaben einsetzen. Dann könnten die Destillerien ihren Export wieder vorantreiben und Wachstum in Europa schaffen.

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Der europäische Spirituosenverband Spirits Europe stellt hier ab sofort eine interaktive Landkarte bereit, die alle 240 europäischen Spirituosen mit geschützter geografischer Angabe aufführt und ihre genaue Herkunft sichtbar macht – auf der Nord-Süd-Achse von norwegischem Akquavit bis zum Rhum aus Réunion, von Poncha da Madeira im Westen bis Ouzo im Osten. Damit sollen die große Vielfalt, das reiche kulturelle Erbe und die wirtschaftliche Bedeutung dieser Produkte in ganz Europa dokumentiert werden.

„Produkte wie Cognac, irischer Whiskey und polnischer Wodka gehören zu den bekanntesten, aber die Liste ist so viel länger“, unterstreicht Verbandsgeschäftsführer Ulrich Adam. Die Karte lade ein, die verschiedenen Regionen zu entdecken und die Hersteller dieses außergewöhnlich breiten Angebots an Qualitätsspirituosen kennenzulernen.

Zwei Drittel Anteil am Spirituosenexport

Europäische Spirituosen mit geografischer Indikation seien nicht nur auf den Heimatmärkten gefragt, sondern auch weltweit sehr geschätzt, so Spirits Europe: Ihr Inlandsumsatz beläuft sich jährlich auf mehr als zehn Milliarden Euro; im vergangenen Jahr lag ihr Anteil an den gesamten europäischen Spirituosenexporten im Wert von 12,5 Milliarden Euro bei zwei Dritteln. Damit sei der Beitrag von Erzeugnissen mit Herkunftsangabe für die Gemeinden substanziell, gerade auch in diesen Zeiten, wenn Europa beginne, sich nach dem Corona-Lockdown wieder zu öffnen.

Laut einer Studie der Europäischen Kommission vom April verkaufen sich Spirituosen mit geografischer Indikation mehr als zweieinhalb Mal so oft wie Produkte ohne diesen Schutz. Dies unterstreiche die hohe Qualität und den guten Ruf, die Konsumenten ihnen beimessen.

Brennereien in ganz Europa würden ihren Beitrag zur Erholung Europas nach der Pandemie leisten, zeigt sich Verbandschef Ulrich Adam überzeugt. Um sie zu unterstützen, müsse sich die Europäische Kommission aber in Handelsdiskussionen weiterhin für den Schutz der geografischen Angaben einsetzen. Dann könnten die Destillerien ihren Export wieder vorantreiben und Wachstum in Europa schaffen.

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