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Kulmbacher dank Mönchshof im Plus 2
Bilanz 2020

Kulmbacher dank Mönchshof im Plus

Die Kulmbacher Gruppe stellte heute im Rahmen ihrer Hauptversammlung ihre Bilanz 2020 vor. Trotz eines Umsatzrückgangs von -1,2 Prozent auf 236,8 Millionen Euro schloss das Unternehmen mit einem positiven Ergebnis ab (wir berichteten). Das Ebit lag bei 10,2 Millionen Euro. Der Getränkeabsatz stieg gegenüber dem Vorjahr auf rund 3,4 Millionen Hektoliter (+2,5 Prozent). Davon wurden rund 2,6 Millionen Hektoliter im Handel verkauft (+12 Prozent).

Frühzeitige Fokussierung auf den Handel

Dass die Kulmbacher Gruppe 2020 gut durch die Krise gekommen sei im Wesentlichen auf die frühzeitige Fokussierung auf den Handel, die Vertriebsstärke, die Beliebtheit der Marken und die Rückbesinnung auf Regionalität zurückzuführen, erklärt Markus Stodden, Sprecher des Vorstands. Besonders erfreulich hätten sich die Bereiche Biermischgetränke und alkoholfreie Biere entwickelt. Während der Markt der Biermischgetränke national ein Minus von 2,9 Prozent verzeichnete, sei die Nachfrage nach den Biermischgetränken der Kulmbacher Unternehmensfamilie um 22,5 Prozent gestiegen. Auch die alkoholfreien Biere der Gruppe seien mit einem Plus von 20,1 Prozent enorm gewachsen.

Kulmbacher dank Mönchshof im Plus
Die wichtigsten Kennzahlen 2020 der Kulmbacher Gruppe (Tabelle: Kulmbacher)
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Mönchshof baut Marktführerschaft aus

Auch die Marke Mönchshof konnte ihre starke Entwicklung der letzten Jahre fortsetzen und überschritt zum ersten Mal die magische Grenze von 1.000.000 Hektoliter (wir berichteten). Zum Jahresende verzeichnet Mönchshof einen Zuwachs von rund 22 Prozent. Wachstumstreiber waren das Mönchshof Natur Radler und dessen alkoholfreie Variante. In Summe sind beide Produkte um 27 Prozent gewachsen. Der Anfang 2020 durchgeführte Relaunch der Sorte Hell und der Distributionsausbau im Handel zeigte Wirkung: Mönchshof Hell entwickelte sich mit rund 53 Prozent Wachstum deutlich besser als das Hellbier-Marktsegment. Im Segment der Bügelverschlussflasche ist das Unternehmen mit einem Marktanteil von knapp 30 Prozent Deutschlands bedeutendster und am stärksten wachsender Brauer. Die größte Bedeutung kommt hier der Spezialitätenmarke Mönchshof zu, die ihre Marktführerschaft in diesem Segment auf 26 Prozent ausbauen konnte.

Bierspezialitäten weiter forcieren

„Wir sind überzeugt, dass unsere bisherige Strategie der regionalen Bierspezialitäten durch die Hinwendung der Verbraucher zu regionalen Produkten gestärkt wird. Folglich halten wir auch im kommenden Jahr daran fest, unsere Kernkompetenz im Bereich der Bierspezialitäten weiter auszubauen, sagt Stodden. In Summe rechnet die Kulmbacher Brauerei Aktien-Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2021 mit einer leichten Umsatzsteigerung. Die gesteckten Ziele seien jedoch stark von externen Faktoren wie der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie oder den sich veränderten Marktgegebenheiten abhängig.

Kulmbacher Gruppe
Die Unternehmen der Kulmbacher Gruppe (Grafik: Kulmbacher)
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Kulmbacher dank Mönchshof im Plus 2
Bilanz 2020

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Die Kulmbacher Gruppe stellte heute im Rahmen ihrer Hauptversammlung ihre Bilanz 2020 vor. Trotz eines Umsatzrückgangs von -1,2 Prozent auf 236,8 Millionen Euro schloss das Unternehmen mit einem positiven Ergebnis ab (wir berichteten). Das Ebit lag bei 10,2 Millionen Euro. Der Getränkeabsatz stieg gegenüber dem Vorjahr auf rund 3,4 Millionen Hektoliter (+2,5 Prozent). Davon wurden rund 2,6 Millionen Hektoliter im Handel verkauft (+12 Prozent).

Frühzeitige Fokussierung auf den Handel

Dass die Kulmbacher Gruppe 2020 gut durch die Krise gekommen sei im Wesentlichen auf die frühzeitige Fokussierung auf den Handel, die Vertriebsstärke, die Beliebtheit der Marken und die Rückbesinnung auf Regionalität zurückzuführen, erklärt Markus Stodden, Sprecher des Vorstands. Besonders erfreulich hätten sich die Bereiche Biermischgetränke und alkoholfreie Biere entwickelt. Während der Markt der Biermischgetränke national ein Minus von 2,9 Prozent verzeichnete, sei die Nachfrage nach den Biermischgetränken der Kulmbacher Unternehmensfamilie um 22,5 Prozent gestiegen. Auch die alkoholfreien Biere der Gruppe seien mit einem Plus von 20,1 Prozent enorm gewachsen.

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Mönchshof baut Marktführerschaft aus

Auch die Marke Mönchshof konnte ihre starke Entwicklung der letzten Jahre fortsetzen und überschritt zum ersten Mal die magische Grenze von 1.000.000 Hektoliter (wir berichteten). Zum Jahresende verzeichnet Mönchshof einen Zuwachs von rund 22 Prozent. Wachstumstreiber waren das Mönchshof Natur Radler und dessen alkoholfreie Variante. In Summe sind beide Produkte um 27 Prozent gewachsen. Der Anfang 2020 durchgeführte Relaunch der Sorte Hell und der Distributionsausbau im Handel zeigte Wirkung: Mönchshof Hell entwickelte sich mit rund 53 Prozent Wachstum deutlich besser als das Hellbier-Marktsegment. Im Segment der Bügelverschlussflasche ist das Unternehmen mit einem Marktanteil von knapp 30 Prozent Deutschlands bedeutendster und am stärksten wachsender Brauer. Die größte Bedeutung kommt hier der Spezialitätenmarke Mönchshof zu, die ihre Marktführerschaft in diesem Segment auf 26 Prozent ausbauen konnte.

Bierspezialitäten weiter forcieren

„Wir sind überzeugt, dass unsere bisherige Strategie der regionalen Bierspezialitäten durch die Hinwendung der Verbraucher zu regionalen Produkten gestärkt wird. Folglich halten wir auch im kommenden Jahr daran fest, unsere Kernkompetenz im Bereich der Bierspezialitäten weiter auszubauen, sagt Stodden. In Summe rechnet die Kulmbacher Brauerei Aktien-Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2021 mit einer leichten Umsatzsteigerung. Die gesteckten Ziele seien jedoch stark von externen Faktoren wie der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie oder den sich veränderten Marktgegebenheiten abhängig.

Kulmbacher Gruppe
Die Unternehmen der Kulmbacher Gruppe (Grafik: Kulmbacher)
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