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Krones senkt Prognose 1
Anlagenbau

Krones weiter auf Wachstumskurs

Die Krones AG, der führende Hersteller in der Verpackungs- und Abfülltechnik, meldet ein „starkes erstes Halbjahr 2022“. In den ersten sechs Monaten konnte der Umsatz im Vergleich zum ersten Halbjahr 2021 um 15,4 Prozent auf 1.984,8 Millionen Euro gesteigert werden. Trotz weltweit knapper Materialien und angespannter Lieferketten konnte Krones die Produktionskapazitäten im Berichtszeitraum stabil, jedoch nicht komplett, auslasten. Höhere Material-, Fracht- und Reisekosten beeinflussten die Ertragskraft. Aufgrund der umfangreichen Maßnahmen zur Effizienzsteigerung sowie erster Effekte aus den Preisanpassungen stieg das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) um 27,2 Prozent auf 175,1 Millionen Euro. Die Ebitda-Marge verbesserte sich auf 8,8 Prozent (Vorjahr: 8,0 Prozent).

Auftragseingang steig um 52 Prozent

Die Nachfrage nach den Produkten und Dienstleistungen des Unternehmens seien im Berichtszeitraum sehr hoch gewesen. Krones profitiere als Komplettanbieter und Marktführer in der Abfüll- und Verpackungstechnologie von der großen Investitionsbereitschaft der Unternehmen aus der internationalen Getränkeindustrie, so das Unternehmen. Der Auftragseingang stieg im ersten Halbjahr um 52,0 Prozent auf 3.106,4 Millionen Euro. Am 30. Juni 2022 sei der Auftragsbestand mit 3.014,6 Millionen Euro fast doppelt so hoch wie im Vorjahr gewesen, heißt es.

Für das Gesamtjahr ist Krones zuversichtlich. Dennoch sei das Geschäftsumfeld herausfordernd. Zu den Unwägbarkeiten zählten Materialengpässe und Probleme in den weltweiten Lieferketten, steigende Einkaufspreise für Material und Energie, politische Risiken in Europa und anderen Regionen der Welt sowie hohe Inflationsraten in vielen Ländern, heißt es. Zudem sei noch unsicher, wie sich die Pandemie global weiterentwickele und wie die Folgen des Krieges in der Ukraine die Entwicklung der Weltwirtschaft beeinflussen werden. Krones rechnet für 2022 mit einem Umsatzwachstum von 5 bis 8 Prozent, die Ebitda-Marge wird mit 8 bis 9 Prozent prognostiziert.

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Die Krones AG, der führende Hersteller in der Verpackungs- und Abfülltechnik, meldet ein „starkes erstes Halbjahr 2022“. In den ersten sechs Monaten konnte der Umsatz im Vergleich zum ersten Halbjahr 2021 um 15,4 Prozent auf 1.984,8 Millionen Euro gesteigert werden. Trotz weltweit knapper Materialien und angespannter Lieferketten konnte Krones die Produktionskapazitäten im Berichtszeitraum stabil, jedoch nicht komplett, auslasten. Höhere Material-, Fracht- und Reisekosten beeinflussten die Ertragskraft. Aufgrund der umfangreichen Maßnahmen zur Effizienzsteigerung sowie erster Effekte aus den Preisanpassungen stieg das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) um 27,2 Prozent auf 175,1 Millionen Euro. Die Ebitda-Marge verbesserte sich auf 8,8 Prozent (Vorjahr: 8,0 Prozent).

Auftragseingang steig um 52 Prozent

Die Nachfrage nach den Produkten und Dienstleistungen des Unternehmens seien im Berichtszeitraum sehr hoch gewesen. Krones profitiere als Komplettanbieter und Marktführer in der Abfüll- und Verpackungstechnologie von der großen Investitionsbereitschaft der Unternehmen aus der internationalen Getränkeindustrie, so das Unternehmen. Der Auftragseingang stieg im ersten Halbjahr um 52,0 Prozent auf 3.106,4 Millionen Euro. Am 30. Juni 2022 sei der Auftragsbestand mit 3.014,6 Millionen Euro fast doppelt so hoch wie im Vorjahr gewesen, heißt es.

Für das Gesamtjahr ist Krones zuversichtlich. Dennoch sei das Geschäftsumfeld herausfordernd. Zu den Unwägbarkeiten zählten Materialengpässe und Probleme in den weltweiten Lieferketten, steigende Einkaufspreise für Material und Energie, politische Risiken in Europa und anderen Regionen der Welt sowie hohe Inflationsraten in vielen Ländern, heißt es. Zudem sei noch unsicher, wie sich die Pandemie global weiterentwickele und wie die Folgen des Krieges in der Ukraine die Entwicklung der Weltwirtschaft beeinflussen werden. Krones rechnet für 2022 mit einem Umsatzwachstum von 5 bis 8 Prozent, die Ebitda-Marge wird mit 8 bis 9 Prozent prognostiziert.

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