Krones hat im ersten Halbjahr 2026 mehr Aufträge erhalten und seine operative Marge leicht verbessert. Der Auftragseingang stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4,5 Prozent auf 2,85 Milliarden Euro. Währungsbereinigt legte der Umsatz um 1,8 Prozent zu. Das Unternehmen bestätigte seine Prognose für das Gesamtjahr.
Der ausgewiesene Umsatz lag mit 2,71 Milliarden Euro geringfügig unter dem Vorjahreswert von 2,73 Milliarden Euro. Nach Angaben von Krones belasteten Währungsumrechnungseffekte die Erlöse mit rund 60 Millionen Euro. Im zweiten Quartal stieg der Umsatz um 1,5 Prozent auf 1,34 Milliarden Euro.
Auch der Auftragseingang entwickelte sich weiter positiv. Von April bis Juni erhöhte er sich um 3,5 Prozent auf 1,34 Milliarden Euro. Der Auftragsbestand erreichte Ende Juni 4,33 Milliarden Euro und lag damit 3,3 Prozent über dem Stand zum Jahresende 2025. Krones sieht die Auslastung der Produktionskapazitäten im Anlagen- und Projektgeschäft für das laufende Jahr damit weitgehend gesichert.
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen stieg im ersten Halbjahr von 288,5 auf 292,9 Millionen Euro. Die EBITDA-Marge verbesserte sich von 10,6 auf 10,8 Prozent. Damit liegt sie innerhalb des für das Gesamtjahr angestrebten Korridors. Das Konzernergebnis ging dagegen von 145,8 auf 138,9 Millionen Euro zurück.
Für das Gesamtjahr erwartet Krones weiterhin ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 3 bis 5 Prozent. Als Unsicherheitsfaktoren nennt das Unternehmen unter anderem die globale Zollpolitik, mögliche Materialengpässe, Probleme in den Lieferketten, schwankende Rohstoffpreise und die Entwicklung des Konflikts im Iran.























































































