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Anlagenbau

Krones erwartet leichtes Wachstum

Anlagenbauer Krones prognostiziert für sein Geschäftsjahr 2021 ein geringes Wachstum von 2,5 bis 3,5 Prozent beim Umsatz. Aufgrund der leichten Umsatzbelebung und den Einsparungen aus den strukturellen Maßnahmen erwartet der Vorstand des führenden Herstellers in der Verpackungs- und Abfülltechnik eine bessere Ertragskraft als 2020. 

Beim Verhältnis des Ergebnisses vor Zinsen und Steuern und Abschreibungen zum Gesamtabsatz (Ebitda-Marge) rechnet das Unternehmen 2021 mit 6,5 bis 7,5 Prozent. Die dritte Zielgröße Working Capital in Relation zum Umsatz soll sich auf 26 bis 27 Prozent verbessern. Die Prognose stehe unter dem Vorbehalt, dass es zu keinen gravierenden Belastungen durch die Pandemie, wie beispielsweise schwere Virusmutationen oder Impfschwierigkeiten, komme, heißt es.

Tiefrote Zahlen in 2020

Aktuell hat der Konzern seine Vorabzahlen für 2020 veröffentlicht. Demnach verringerte sich der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 16,1 Prozent von rund 3,96 Milliarden Euro auf 3,32 Milliarden Euro. Die unsicheren gesamtwirtschaftlichen Aussichten hätten 2020 die Investitionsbereitschaft der Kunden von Krones beeinflusst. Darunter habe der Auftragseingang des Unternehmens hauptsächlich im ersten Halbjahr gelitten. Im dritten und insbesondere im vierten Quartal sei der Wert der Bestellungen deutlich angezogen, meldet das Unternehmen. Insgesamt sei der Auftragseingang 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 19,0 Prozent rückläufig gewesen. Ende 2020 verfügte Krones über einen Auftragsbestand von 1,21 Milliarden Euro.

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Das Ebitda 2020 ging insgesamt auf 133,2 Millionen Euro zurück (Vorjahr: 227,3 Millionen Euro). Die Ebitda-Marge lag bei 4,0 Prozent (Vorjahr: 5,7 Prozent). Das Ergebnis vor Steuern (Ebt) verringerte sich 2020 von 41,7 Millionen Euro im Vorjahr auf minus 36,6 Millionen Euro. Das Konzernergebnis von Krones lag 2020 bei minus 79,7 Millionen Euro (Vorjahr: plus 9,2 Millionen Euro). Das entspricht einem Ergebnis je Aktie von minus 2,52 Euro (Vorjahr: plus 0,30 Euro)

Positiv entwickelte sich 2020 der Free Cashflow. Krones verbesserte diesen im Vergleich zum Vorjahr um 315,7 Millionen Euro auf 221,3 Millionen Euro. Wesentlicher Grund hierfür sei neben den geringeren Investitionen das niedrigere Working Capital gewesen, heißt es. Die Eigenkapitalquote betrug 39,4 Prozent (Vorjahr: 41,3 Prozent).

Alle genannten Zahlen sind laut Unternehmen vorläufig und können sich im Rahmen der Prüfung durch den Wirtschaftsprüfer noch ändern. Den Geschäftsbericht 2020 veröffentlicht Krones am 25. März 2021.

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Krones erwartet leichtes Wachstum

Anlagenbauer Krones prognostiziert für sein Geschäftsjahr 2021 ein geringes Wachstum von 2,5 bis 3,5 Prozent beim Umsatz. Aufgrund der leichten Umsatzbelebung und den Einsparungen aus den strukturellen Maßnahmen erwartet der Vorstand des führenden Herstellers in der Verpackungs- und Abfülltechnik eine bessere Ertragskraft als 2020. 

Beim Verhältnis des Ergebnisses vor Zinsen und Steuern und Abschreibungen zum Gesamtabsatz (Ebitda-Marge) rechnet das Unternehmen 2021 mit 6,5 bis 7,5 Prozent. Die dritte Zielgröße Working Capital in Relation zum Umsatz soll sich auf 26 bis 27 Prozent verbessern. Die Prognose stehe unter dem Vorbehalt, dass es zu keinen gravierenden Belastungen durch die Pandemie, wie beispielsweise schwere Virusmutationen oder Impfschwierigkeiten, komme, heißt es.

Tiefrote Zahlen in 2020

Aktuell hat der Konzern seine Vorabzahlen für 2020 veröffentlicht. Demnach verringerte sich der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 16,1 Prozent von rund 3,96 Milliarden Euro auf 3,32 Milliarden Euro. Die unsicheren gesamtwirtschaftlichen Aussichten hätten 2020 die Investitionsbereitschaft der Kunden von Krones beeinflusst. Darunter habe der Auftragseingang des Unternehmens hauptsächlich im ersten Halbjahr gelitten. Im dritten und insbesondere im vierten Quartal sei der Wert der Bestellungen deutlich angezogen, meldet das Unternehmen. Insgesamt sei der Auftragseingang 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 19,0 Prozent rückläufig gewesen. Ende 2020 verfügte Krones über einen Auftragsbestand von 1,21 Milliarden Euro.

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Das Ebitda 2020 ging insgesamt auf 133,2 Millionen Euro zurück (Vorjahr: 227,3 Millionen Euro). Die Ebitda-Marge lag bei 4,0 Prozent (Vorjahr: 5,7 Prozent). Das Ergebnis vor Steuern (Ebt) verringerte sich 2020 von 41,7 Millionen Euro im Vorjahr auf minus 36,6 Millionen Euro. Das Konzernergebnis von Krones lag 2020 bei minus 79,7 Millionen Euro (Vorjahr: plus 9,2 Millionen Euro). Das entspricht einem Ergebnis je Aktie von minus 2,52 Euro (Vorjahr: plus 0,30 Euro)

Positiv entwickelte sich 2020 der Free Cashflow. Krones verbesserte diesen im Vergleich zum Vorjahr um 315,7 Millionen Euro auf 221,3 Millionen Euro. Wesentlicher Grund hierfür sei neben den geringeren Investitionen das niedrigere Working Capital gewesen, heißt es. Die Eigenkapitalquote betrug 39,4 Prozent (Vorjahr: 41,3 Prozent).

Alle genannten Zahlen sind laut Unternehmen vorläufig und können sich im Rahmen der Prüfung durch den Wirtschaftsprüfer noch ändern. Den Geschäftsbericht 2020 veröffentlicht Krones am 25. März 2021.

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