Die Krombacher Gruppe hat seit der Übernahme der Mineralquellen Germete GmbH im Jahr 2022 nach eigenen Angaben mehr als 17 Millionen Euro in den Standort investiert. Für 2026 ist ein weiterer Millionenbetrag vorgesehen.
Die Investitionen zielen vor allem auf den Ausbau der Abfüllkapazitäten und die Modernisierung der Infrastruktur. Zwei PET-Linien wurden technisch aufgerüstet und erweitert. Eine Anlage kann inzwischen auch komplexere Ausmischprozesse abbilden und zusätzlich Produkte aus dem Konzernportfolio wie Orangina und Dr Pepper verarbeiten. Eine zweite Linie wurde um ein Einweg-Modul ergänzt und ebenfalls für Marken wie Schweppes geöffnet.
Parallel dazu wurde der Standort in die IT- und Prozesslandschaft des Konzerns integriert. Eingeführt wurden unter anderem SAP-Systeme sowie Lösungen für Qualitätssicherung, Instandhaltung und Dokumentation.
Auch Logistik und Infrastruktur wurden angepasst. Errichtet wurde ein zweistöckiges, SAP-geführtes Ersatzteillager, zudem wurden Vollgutflächen und Lkw-Verladung neu organisiert. Wasseraufbereitung und Labor wurden erweitert, ein neuer Sirup-Raum befindet sich im Bau.
Für 2026 kündigt das Unternehmen weitere Projekte an, darunter zusätzliche Logistikflächen in Marsberg-Westheim, ein Hochwasser-Pumpwerk sowie eine Photovoltaikanlage. Zudem soll die Marke Warburger Waldquell weiterentwickelt werden.
























































































