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Krombacher-Chef investiert in Cannabis
Medizinmarkt

Schadeberg investiert erneut in Cannabis

Krombacher-Mitinhaber Bernhard Schadeberg investiert offenbar erneut in medizinisches Cannabis. Wie „Business Insider“ meldet, hat seine Beteiligungsgesellschaft Ende April die Anteile an dem Berliner Cannabis-Start-up Demecan von 10,9 auf 15,9 Prozent erhöht. Schadeberg hatte sich bereits in der ersten Finanzierungsrunde im September 2019 an dem Unternehmen beteiligt. Dem Internet-Nachrichtenportal zufolge steuerte er damals 3,5 Millionen Euro bei.

Demecan will nach eigenem Bekunden noch in diesem Jahr mit dem Cannabis-Anbau beginnen. Um die Anlage in der Nähe von Dresden rechtzeitig fertigzustellen, habe das Unternehmen bereits Finanzmittel im siebenstelligen Bereich eingeworben. Das Start-up ist bisher das einzige deutsche Unternehmen, das eine Erlaubnis für den Anbau von medizinischem Cannabis in Deutschland erhalten hat.

Weitere Genehmigungen erteilte das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte an zwei Unternehmen mit kanadischen Muttergesellschaften. Wie „Business Insider“ von Demecan erfuhr, sind die Bauarbeiten in vollem Gange. Allerdings könne man nicht ausschließen, dass die Corona-Pandemie den Start noch verzögert. 

Europa gilt in der Branche als einträglicher Zukunftsmarkt. Demecan schätzt das Marktvolumen allein in Deutschland bis 2024 auf rund 1,2 Milliarden Euro. Schon heute sei Deutschland der drittgrößte Markt für medizinisches Cannabis, heißt es.

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Schadeberg investiert erneut in Cannabis

Krombacher-Mitinhaber Bernhard Schadeberg investiert offenbar erneut in medizinisches Cannabis. Wie „Business Insider“ meldet, hat seine Beteiligungsgesellschaft Ende April die Anteile an dem Berliner Cannabis-Start-up Demecan von 10,9 auf 15,9 Prozent erhöht. Schadeberg hatte sich bereits in der ersten Finanzierungsrunde im September 2019 an dem Unternehmen beteiligt. Dem Internet-Nachrichtenportal zufolge steuerte er damals 3,5 Millionen Euro bei.

Demecan will nach eigenem Bekunden noch in diesem Jahr mit dem Cannabis-Anbau beginnen. Um die Anlage in der Nähe von Dresden rechtzeitig fertigzustellen, habe das Unternehmen bereits Finanzmittel im siebenstelligen Bereich eingeworben. Das Start-up ist bisher das einzige deutsche Unternehmen, das eine Erlaubnis für den Anbau von medizinischem Cannabis in Deutschland erhalten hat.

Weitere Genehmigungen erteilte das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte an zwei Unternehmen mit kanadischen Muttergesellschaften. Wie „Business Insider“ von Demecan erfuhr, sind die Bauarbeiten in vollem Gange. Allerdings könne man nicht ausschließen, dass die Corona-Pandemie den Start noch verzögert. 

Europa gilt in der Branche als einträglicher Zukunftsmarkt. Demecan schätzt das Marktvolumen allein in Deutschland bis 2024 auf rund 1,2 Milliarden Euro. Schon heute sei Deutschland der drittgrößte Markt für medizinisches Cannabis, heißt es.

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