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Karlsberg legt beim Umsatz zu
Halbjahresbilanz

Karlsberg legt beim Umsatz zu

Die saarländische Karlsberg Brauerei meldet für das erste Halbjahr 2021 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Plus von 2,4 Prozent bei den Umsatzerlösen (nach Abzug von Verbrauchsteuern) auf 59,1 Millionen Euro. Ebitda und Ebit lagen mit 9,5 Millionen Euro respektive 5,4 Millionen Euro aufgrund erhöhter Aufwendungen für Marketing und Vertrieb und deutlich reduzierter sonstiger betrieblicher Erträge etwas unter Vorjahresniveau (1. Halbjahr 2020: 11,6 Millionen Euro respektive 7,4 Millionen Euro).

Solide Entwicklung der Marken

„Mit unserer Performance in den schwierigen Monaten der Covid-19-Pandemie sind wir insgesamt zufrieden“, sagt Christian Weber, Generalbevollmächtigter der Karlsberg Brauerei KG Weber. „Insbesondere die solide Entwicklung unserer Marken bestätigt uns in unserer Ausrichtung auf das Markengeschäft und unterstreicht unsere Krisenfestigkeit. Mit unseren Investitionen in Technik und Marken haben wir die Basis für eine erfolgreiche Zukunft geschaffen. “

Trotz eines deutlich längeren Lockdowns als im ersten Halbjahr 2020 habe sich der Umsatz stabil entwickelt und konnte im Juni nach weiteren Lockerungen und Wiederöffnungen der Gastronomie insbesondere beim Fassbier wieder zulegen. Das Unternehmen führt die positive Umsatzentwicklung im ersten Halbjahr unter anderem auf eine verbesserte Distribution sowie auf Sortimentserweiterungen zurück.

Kosteneinsparungen wirken

Die bereits im Vorjahr initiierten Maßnahmen, um die Effekte der Pandemie abzufedern, seien im laufenden Geschäftsjahr fortgeführt worden. Kosteneinsparungen und budgetäre Maßnahmen sowie Maßnahmen zur Produktivitätssteigerung wirkten wie geplant und hätten im ersten Halbjahr insbesondere in variablen Kostenpositionen zu Einspareffekten geführt. In den letzten Monaten wurde außerdem in eine neue, optimierte Fassbieranlage investiert, die im August in Betrieb gegangen ist und die bisherige Anlage ersetzt.

Nationaler Markenauftritt weiterentwickeln

Im laufenden Geschäftsjahr will die Brauerei ihr Sortiment durch Einführung weiterer Gebinde-, Geschmacks- und Getränkesorten im Markengeschäft erweitern und den nationalen Markenauftritt weiterentwickeln. Durch eine Verstärkung der Vertriebsmannschaft im Inland soll außerdem die Distribution des wachsenden Markenportfolios weiter vorangetrieben werden.

Vor dem Hintergrund der Geschäftsentwicklung in den ersten sechs Monaten und unter Berücksichtigung aktueller Einschätzungen für das zweite Halbjahr bestätigt Markus Meyer, Geschäftsführer der Karlsberg Brauerei GmbH, die bisherige Prognose für das Gesamtjahr 2021 und erwartet einen moderaten Anstieg der Umsatzerlöse sowie bei gleichzeitig erhöhten Aufwendungen für Marketing und Vertrieb und deutlich reduzierten sonstigen betrieblichen Erträgen ein moderat unter Vorjahr liegendes Ebitda.

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Karlsberg legt beim Umsatz zu
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Karlsberg legt beim Umsatz zu

Die saarländische Karlsberg Brauerei meldet für das erste Halbjahr 2021 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Plus von 2,4 Prozent bei den Umsatzerlösen (nach Abzug von Verbrauchsteuern) auf 59,1 Millionen Euro. Ebitda und Ebit lagen mit 9,5 Millionen Euro respektive 5,4 Millionen Euro aufgrund erhöhter Aufwendungen für Marketing und Vertrieb und deutlich reduzierter sonstiger betrieblicher Erträge etwas unter Vorjahresniveau (1. Halbjahr 2020: 11,6 Millionen Euro respektive 7,4 Millionen Euro).

Solide Entwicklung der Marken

„Mit unserer Performance in den schwierigen Monaten der Covid-19-Pandemie sind wir insgesamt zufrieden“, sagt Christian Weber, Generalbevollmächtigter der Karlsberg Brauerei KG Weber. „Insbesondere die solide Entwicklung unserer Marken bestätigt uns in unserer Ausrichtung auf das Markengeschäft und unterstreicht unsere Krisenfestigkeit. Mit unseren Investitionen in Technik und Marken haben wir die Basis für eine erfolgreiche Zukunft geschaffen. “

Trotz eines deutlich längeren Lockdowns als im ersten Halbjahr 2020 habe sich der Umsatz stabil entwickelt und konnte im Juni nach weiteren Lockerungen und Wiederöffnungen der Gastronomie insbesondere beim Fassbier wieder zulegen. Das Unternehmen führt die positive Umsatzentwicklung im ersten Halbjahr unter anderem auf eine verbesserte Distribution sowie auf Sortimentserweiterungen zurück.

Kosteneinsparungen wirken

Die bereits im Vorjahr initiierten Maßnahmen, um die Effekte der Pandemie abzufedern, seien im laufenden Geschäftsjahr fortgeführt worden. Kosteneinsparungen und budgetäre Maßnahmen sowie Maßnahmen zur Produktivitätssteigerung wirkten wie geplant und hätten im ersten Halbjahr insbesondere in variablen Kostenpositionen zu Einspareffekten geführt. In den letzten Monaten wurde außerdem in eine neue, optimierte Fassbieranlage investiert, die im August in Betrieb gegangen ist und die bisherige Anlage ersetzt.

Nationaler Markenauftritt weiterentwickeln

Im laufenden Geschäftsjahr will die Brauerei ihr Sortiment durch Einführung weiterer Gebinde-, Geschmacks- und Getränkesorten im Markengeschäft erweitern und den nationalen Markenauftritt weiterentwickeln. Durch eine Verstärkung der Vertriebsmannschaft im Inland soll außerdem die Distribution des wachsenden Markenportfolios weiter vorangetrieben werden.

Vor dem Hintergrund der Geschäftsentwicklung in den ersten sechs Monaten und unter Berücksichtigung aktueller Einschätzungen für das zweite Halbjahr bestätigt Markus Meyer, Geschäftsführer der Karlsberg Brauerei GmbH, die bisherige Prognose für das Gesamtjahr 2021 und erwartet einen moderaten Anstieg der Umsatzerlöse sowie bei gleichzeitig erhöhten Aufwendungen für Marketing und Vertrieb und deutlich reduzierten sonstigen betrieblichen Erträgen ein moderat unter Vorjahr liegendes Ebitda.

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