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Internorga findet doch nicht statt
Messe Hamburg

Internorga findet doch nicht statt

Die Hamburg Messe hat die Internorga abgesagt. Die nicht voraussagbare weitere Entwicklung mache die seriöse, verlässliche Planung einer Präsenzmesse im März 2021 unmöglich, heißt es. Stattdessen werde die Realisierbarkeit einer digitalen Internorga geprüft. „Dass wir nun zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres diese Entscheidung treffen müssen, schmerzt uns alle sehr, zumal das gesamte Internorga-Team bereits mit Hochdruck und Herzblut an Platzierungsvorschlägen, an einem sicheren Hygienekonzept und spannenden neuen Themen für unsere Besucher gearbeitet hat“, sagt Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH. 

Bernd Aufderheide
Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH. (Foto: Hamburg Messe)

Planungssicherheit, die Gesundheit von allen Ausstellern, Besuchern und Mitarbeitern sowie die Eingrenzung des wirtschaftlichen Risikos hätten höchste Priorität und machten diesen Schritt notwendig. In jeder Krise stecke aber auch eine Chance. „Wir überprüfen aktuell die Sinnhaftigkeit und Realisierbarkeit einer digitalen Internorga, die auch unter den aktuellen Umständen die Möglichkeit zum persönlichen Austausch und zum Entdecken neuer Trends und Innovationen bieten soll“, so Aufderheide.

Noch Anfang Oktober zeigten sich die Veranstalter optimistisch und kündigten die Messe im März 2021 als Präsenzveranstaltung an (wir berichteten). Doch rasant steigende Corona-Infektionszahlen und der zweite Lockdown entziehen dem Gastgewerbe und der Veranstaltungsbranche zum wiederholten Mal binnen weniger Monate wesentliche Geschäftsgrundlagen, weshalb sich die Messe nun für die Absage entschieden hat.

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Die Hamburg Messe hat die Internorga abgesagt. Die nicht voraussagbare weitere Entwicklung mache die seriöse, verlässliche Planung einer Präsenzmesse im März 2021 unmöglich, heißt es. Stattdessen werde die Realisierbarkeit einer digitalen Internorga geprüft. „Dass wir nun zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres diese Entscheidung treffen müssen, schmerzt uns alle sehr, zumal das gesamte Internorga-Team bereits mit Hochdruck und Herzblut an Platzierungsvorschlägen, an einem sicheren Hygienekonzept und spannenden neuen Themen für unsere Besucher gearbeitet hat“, sagt Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH. 

Bernd Aufderheide
Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH. (Foto: Hamburg Messe)

Planungssicherheit, die Gesundheit von allen Ausstellern, Besuchern und Mitarbeitern sowie die Eingrenzung des wirtschaftlichen Risikos hätten höchste Priorität und machten diesen Schritt notwendig. In jeder Krise stecke aber auch eine Chance. „Wir überprüfen aktuell die Sinnhaftigkeit und Realisierbarkeit einer digitalen Internorga, die auch unter den aktuellen Umständen die Möglichkeit zum persönlichen Austausch und zum Entdecken neuer Trends und Innovationen bieten soll“, so Aufderheide.

Noch Anfang Oktober zeigten sich die Veranstalter optimistisch und kündigten die Messe im März 2021 als Präsenzveranstaltung an (wir berichteten). Doch rasant steigende Corona-Infektionszahlen und der zweite Lockdown entziehen dem Gastgewerbe und der Veranstaltungsbranche zum wiederholten Mal binnen weniger Monate wesentliche Geschäftsgrundlagen, weshalb sich die Messe nun für die Absage entschieden hat.

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