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In schwierigen Zeiten "Impulse setzen"
Henkell Freixenet

In schwierigen Zeiten „Impulse setzen“

Henkell Freixenet bringt seine zur ProWein vorgesehenen Neuheiten trotz der Corona-Krise wie geplant auf den Markt. Das unterstrich Pressesprecher Jan Rock in einem Gespräch mit Getränke News. Da Teile des Absatzes, vor allem auch in anderen Ländern, wegbrechen und Events entfallen, sieht man sich zwar auch bei Henkell Freixenet in einer „wirtschaftlich sehr anspruchsvollen Situation“; gerade jetzt sei es aber besonders wichtig, weiter „Impulse zu setzen und Lust auf unsere Produkte zu machen“, so Rock. Man hege die „leise Hoffnung“, dass während des „Zwangs-Cocoonings“ die Nachfrage nach Wein, Sekt und Spirituosen für den heimischen Konsum etwas anziehen könnte.

Nach dem Erfolg der Sparklings Freixenet Prosecco und Italian Rosé bringt das Unternehmen unter demselben Label auch Weine auf den Markt: Die Range „Freixenet Italian Wines“ mit den drei Sorten Pinot Grigio, Rosé und Chianti soll vor allem junge, moderne Verbraucherinnen ansprechen. Die Linie wird zunächst in den britischen Markt eingeführt und soll zu einem späteren Zeitpunkt auch hierzulande erhältlich sein.

Neue Kleinflaschen für unterwegs

Ab sofort auch in Deutschland zu haben ist der Freixenet Italian Rosé im To-go-Format: Die 0,2-Liter-Flasche zeigt sich, wie die 0,75-Liter-Flasche, im Facettenschliff-Outfit und soll zu einem Preis von 3,99 Euro (UVP) angeboten werden. Ebenfalls als Piccolo gibt es ab sofort auch die Sekte Henkell Rosé und Blanc de Blancs. Die UVP liegt bei 1,99 Euro.


Neu: Freixenet Italian Rosé in der Kleinflasche, Wodka Gorbatschow im neuen Outfit und die Line Extension Kuemmerling Pfefferminz (Foto: Henkell Freixenet, Fotomontage GN)

Gleich zwei starke Neuheiten bringt Henkell Freixenet auch im Spirituosensegment heraus: Kuemmerling wird ab April durch die Line Extension „Kuemmerling Pfefferminz“ ergänzt. Auf Basis des Kräuterlikörs wurde ein mit 21 Volumenprozent etwas leichteres Pendant mit einer frischen Note kreiert. Die Neuheit ist im 25er-Würfel, im 48er-Display und im 48er-Mischdisplay zusammen mit 30 Würfeln des Originals erhältlich. Der Preis für einen Würfel (25 x 0,02 l) liegt bei 12,49 Euro.

Wodka Gorbatschow indessen kommt in neuer Optik in die Regale. In dunklerem Blau gehalten, soll der Look des Wodka-Marktführers noch „markanter und edler“ wirken. Mit über 20 Millionen Flaschen ist Gorbatschow die meistverkaufte Spirituose in Deutschland überhaupt.

Zwei Unternehmen „in Rekordzeit“ zusammengeführt

Für die Herausforderungen im derzeit äußerst problematischen Markt sieht sich Henkell Freixenet angesichts eines zurückliegenden „tollen“ Jahrs gut aufgestellt. 2019 habe man Henkell und Freixenet weltweit operativ zusammengeführt, in fünf Kernländern habe man jeweils Menschen an einem Standort „in Rekordzeit“ zusammengebracht – inklusive der Integration von IT, Controlling und SAP. 

2019 habe man in der neuen Konstellation „die Umsatzmilliarde überschritten“, unterstreicht Pressesprecher Jan Rock, und hebt hervor, dass dies ein Netto-Umsatz nach Abzug von Rabatten und ohne Steuern sei. 2018 hatten Henkell und Freixenet erstmals eine gemeinsame Bilanz veröffentlicht. Da lag der Umsatz noch bei 823,7 Millionen Euro. Darin waren allerdings für die Freixenet-Gruppe nur die Monate August bis Dezember enthalten. Näheres zur Bilanz 2019 will der Konzern im April mitteilen.

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In schwierigen Zeiten "Impulse setzen"
Henkell Freixenet

In schwierigen Zeiten „Impulse setzen“

Henkell Freixenet bringt seine zur ProWein vorgesehenen Neuheiten trotz der Corona-Krise wie geplant auf den Markt. Das unterstrich Pressesprecher Jan Rock in einem Gespräch mit Getränke News. Da Teile des Absatzes, vor allem auch in anderen Ländern, wegbrechen und Events entfallen, sieht man sich zwar auch bei Henkell Freixenet in einer „wirtschaftlich sehr anspruchsvollen Situation“; gerade jetzt sei es aber besonders wichtig, weiter „Impulse zu setzen und Lust auf unsere Produkte zu machen“, so Rock. Man hege die „leise Hoffnung“, dass während des „Zwangs-Cocoonings“ die Nachfrage nach Wein, Sekt und Spirituosen für den heimischen Konsum etwas anziehen könnte.

Nach dem Erfolg der Sparklings Freixenet Prosecco und Italian Rosé bringt das Unternehmen unter demselben Label auch Weine auf den Markt: Die Range „Freixenet Italian Wines“ mit den drei Sorten Pinot Grigio, Rosé und Chianti soll vor allem junge, moderne Verbraucherinnen ansprechen. Die Linie wird zunächst in den britischen Markt eingeführt und soll zu einem späteren Zeitpunkt auch hierzulande erhältlich sein.

Neue Kleinflaschen für unterwegs

Ab sofort auch in Deutschland zu haben ist der Freixenet Italian Rosé im To-go-Format: Die 0,2-Liter-Flasche zeigt sich, wie die 0,75-Liter-Flasche, im Facettenschliff-Outfit und soll zu einem Preis von 3,99 Euro (UVP) angeboten werden. Ebenfalls als Piccolo gibt es ab sofort auch die Sekte Henkell Rosé und Blanc de Blancs. Die UVP liegt bei 1,99 Euro.


Neu: Freixenet Italian Rosé in der Kleinflasche, Wodka Gorbatschow im neuen Outfit und die Line Extension Kuemmerling Pfefferminz (Foto: Henkell Freixenet, Fotomontage GN)

Gleich zwei starke Neuheiten bringt Henkell Freixenet auch im Spirituosensegment heraus: Kuemmerling wird ab April durch die Line Extension „Kuemmerling Pfefferminz“ ergänzt. Auf Basis des Kräuterlikörs wurde ein mit 21 Volumenprozent etwas leichteres Pendant mit einer frischen Note kreiert. Die Neuheit ist im 25er-Würfel, im 48er-Display und im 48er-Mischdisplay zusammen mit 30 Würfeln des Originals erhältlich. Der Preis für einen Würfel (25 x 0,02 l) liegt bei 12,49 Euro.

Wodka Gorbatschow indessen kommt in neuer Optik in die Regale. In dunklerem Blau gehalten, soll der Look des Wodka-Marktführers noch „markanter und edler“ wirken. Mit über 20 Millionen Flaschen ist Gorbatschow die meistverkaufte Spirituose in Deutschland überhaupt.

Zwei Unternehmen „in Rekordzeit“ zusammengeführt

Für die Herausforderungen im derzeit äußerst problematischen Markt sieht sich Henkell Freixenet angesichts eines zurückliegenden „tollen“ Jahrs gut aufgestellt. 2019 habe man Henkell und Freixenet weltweit operativ zusammengeführt, in fünf Kernländern habe man jeweils Menschen an einem Standort „in Rekordzeit“ zusammengebracht – inklusive der Integration von IT, Controlling und SAP. 

2019 habe man in der neuen Konstellation „die Umsatzmilliarde überschritten“, unterstreicht Pressesprecher Jan Rock, und hebt hervor, dass dies ein Netto-Umsatz nach Abzug von Rabatten und ohne Steuern sei. 2018 hatten Henkell und Freixenet erstmals eine gemeinsame Bilanz veröffentlicht. Da lag der Umsatz noch bei 823,7 Millionen Euro. Darin waren allerdings für die Freixenet-Gruppe nur die Monate August bis Dezember enthalten. Näheres zur Bilanz 2019 will der Konzern im April mitteilen.

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