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"Ideale Voraussetzungen für sicheren Einkauf"
Metro

„Ideale Voraussetzungen für sicheren Einkauf“

Metro Deutschland öffnet ab morgen erneut seine 18 Großmärkte in Nordrhein-Westfalen – zunächst bis zum Monatsende – für alle Verbraucher. So ermögliche das Großhandelsunternehmen in Abstimmung mit dem Land NRW einem erweiterten Kundenkreis Zugang zu Lebensmitteln und Nonfood-Sortimenten während der Corona-Krise, heißt es zur Begründung. Mit der Öffnung der großflächigen Einkaufsmöglichkeiten biete man den Bürgern angesichts dramatisch steigender Infektionszahlen „maximale Sicherheit“.

Bereits in der ersten Lockdown-Phase im Frühjahr hatte Metro seine Großmärkte in NRW und Mecklenburg-Vorpommern für Endkunden geöffnet, um zur Grundversorgung der Regionen beizutragen. „Die Umsetzung wird für uns ein Kraftakt, aber wir fühlen uns gut vorbereitet für diese lediglich temporäre Umstellung unseres Geschäftsbetriebs“, sagt Christof Knop, CEO und Geschäftsführer Finanzen bei Metro Deutschland. „Mit unserem breiten Warensortiment, weiträumigen Verkaufsflächen und höchsten Hygienestandards schaffen wir für jeden ideale Voraussetzungen für einen sicheren Einkauf.“

Der Fokus auf gewerbetreibende Kunden soll dabei keineswegs verlorengehen, unterstreicht das Unternehmen, im Gegenteil: Metro kündigt an, „das Gastgewerbe und die Veranstaltungsbranche mit all unseren Kräften zu unterstützen“. So sollen beispielsweise digitale Lösungen zur Gästeregistrierung in Restaurants, Möglichkeiten zur Online-Bestellung von Speisen als Take-away-Lösung und weitere maßgeschneiderte Angebote, individuelle Beratungslösungen und Hilfestellungen zur Überbrückung des temporären Lockdowns bereitgestellt werden.

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Metro Deutschland öffnet ab morgen erneut seine 18 Großmärkte in Nordrhein-Westfalen – zunächst bis zum Monatsende – für alle Verbraucher. So ermögliche das Großhandelsunternehmen in Abstimmung mit dem Land NRW einem erweiterten Kundenkreis Zugang zu Lebensmitteln und Nonfood-Sortimenten während der Corona-Krise, heißt es zur Begründung. Mit der Öffnung der großflächigen Einkaufsmöglichkeiten biete man den Bürgern angesichts dramatisch steigender Infektionszahlen „maximale Sicherheit“.

Bereits in der ersten Lockdown-Phase im Frühjahr hatte Metro seine Großmärkte in NRW und Mecklenburg-Vorpommern für Endkunden geöffnet, um zur Grundversorgung der Regionen beizutragen. „Die Umsetzung wird für uns ein Kraftakt, aber wir fühlen uns gut vorbereitet für diese lediglich temporäre Umstellung unseres Geschäftsbetriebs“, sagt Christof Knop, CEO und Geschäftsführer Finanzen bei Metro Deutschland. „Mit unserem breiten Warensortiment, weiträumigen Verkaufsflächen und höchsten Hygienestandards schaffen wir für jeden ideale Voraussetzungen für einen sicheren Einkauf.“

Der Fokus auf gewerbetreibende Kunden soll dabei keineswegs verlorengehen, unterstreicht das Unternehmen, im Gegenteil: Metro kündigt an, „das Gastgewerbe und die Veranstaltungsbranche mit all unseren Kräften zu unterstützen“. So sollen beispielsweise digitale Lösungen zur Gästeregistrierung in Restaurants, Möglichkeiten zur Online-Bestellung von Speisen als Take-away-Lösung und weitere maßgeschneiderte Angebote, individuelle Beratungslösungen und Hilfestellungen zur Überbrückung des temporären Lockdowns bereitgestellt werden.

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