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Gabel mit Nikolausmützchen
Dehoga-Umfrage

Hoffen auf gutes Weihnachtsgeschäft

Sprunghaft steigende Kosten, Inflationsängste und wachsende Unsicherheiten drücken auf die Stimmung der Gastronomen und Hoteliers. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga). „Die Entlastungswirkung von Energie- und Strompreisbremse muss jetzt schnell bei den Verbrauchern wie den Betrieben ankommen“, fordert Dehoga-Präsident Guido Zöllick. Die Umfrage zeige, dass sich ohne Entlastung 18,5 Prozent der Betriebe zur Aufgabe gezwungen sehen.

Laut Angaben der Umfrageteilnehmer liegt der Umsatz im Oktober 5,9 Prozent unter dem im Oktober 2019 – und im Zeitraum von Januar bis Oktober 2022 immer noch 9,5 Prozent unter dem Umsatz des Vergleichszeitraum 2019. „Auch wenn wieder Reisen und Essen, Firmenveranstaltungen, Events, Konzerte und Messen stattfinden, sind wir vom Vorkrisenniveau noch weit entfernt“, erklärt Zöllick.

Eher durchwachsen gestaltet sich auch die Buchungs- und Reservierungslage für November und Dezember. Den derzeitigen Buchungsstand für das so wichtige Weihnachtsgeschäft bezeichnen 54,9 Prozent der Umfrageteilnehmer als gut oder befriedigend, 45,1 Prozent als schlecht. Der Dehoga-Präsident zeigt sich dennoch verhalten optimistisch. „Der Oktober hat sich auch dank des guten Wetters für viele Betriebe besser entwickelt als noch im August prognostiziert“, so Zöllick. „Wir wissen, dass die Gäste heute viel kurzfristiger buchen. Das macht Hoffnung für das Weihnachtsgeschäft.“

Als größtes Problem nennen die Umfrageteilnehmer die steigenden Energiekosten (89,3 %), gefolgt von steigenden Lebensmittel- und Personalkosten (83,2 und 66,7 %). Von den politischen Akteuren fordert Zöllick jetzt eine „ideologiefreie, verlässliche Politik, die Orientierung gibt.“

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Sprunghaft steigende Kosten, Inflationsängste und wachsende Unsicherheiten drücken auf die Stimmung der Gastronomen und Hoteliers. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga). „Die Entlastungswirkung von Energie- und Strompreisbremse muss jetzt schnell bei den Verbrauchern wie den Betrieben ankommen“, fordert Dehoga-Präsident Guido Zöllick. Die Umfrage zeige, dass sich ohne Entlastung 18,5 Prozent der Betriebe zur Aufgabe gezwungen sehen.

Laut Angaben der Umfrageteilnehmer liegt der Umsatz im Oktober 5,9 Prozent unter dem im Oktober 2019 – und im Zeitraum von Januar bis Oktober 2022 immer noch 9,5 Prozent unter dem Umsatz des Vergleichszeitraum 2019. „Auch wenn wieder Reisen und Essen, Firmenveranstaltungen, Events, Konzerte und Messen stattfinden, sind wir vom Vorkrisenniveau noch weit entfernt“, erklärt Zöllick.

Eher durchwachsen gestaltet sich auch die Buchungs- und Reservierungslage für November und Dezember. Den derzeitigen Buchungsstand für das so wichtige Weihnachtsgeschäft bezeichnen 54,9 Prozent der Umfrageteilnehmer als gut oder befriedigend, 45,1 Prozent als schlecht. Der Dehoga-Präsident zeigt sich dennoch verhalten optimistisch. „Der Oktober hat sich auch dank des guten Wetters für viele Betriebe besser entwickelt als noch im August prognostiziert“, so Zöllick. „Wir wissen, dass die Gäste heute viel kurzfristiger buchen. Das macht Hoffnung für das Weihnachtsgeschäft.“

Als größtes Problem nennen die Umfrageteilnehmer die steigenden Energiekosten (89,3 %), gefolgt von steigenden Lebensmittel- und Personalkosten (83,2 und 66,7 %). Von den politischen Akteuren fordert Zöllick jetzt eine „ideologiefreie, verlässliche Politik, die Orientierung gibt.“

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