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Hella steigt ins Sirup-Geschäft ein
AfG-Markt

Hella steigt ins Sirup-Geschäft ein

Sirup war 2020 mit einem Absatzplus von fast 41 Prozent der Wachstumstreiber im Markt für alkoholfreie Getränke. Jetzt steigt auch der Hella Mineralbrunnen in das Boom-Segment ein und bietet ab Mai die Geschmacksrichtungen seiner etablierten Range „Mineralwasser mit Geschmack“ auch als Sirupe an. Im Einzelnen sind das die vier Sorten Kirsche, Himbeere, Pfirsich und Apfel. Sie könnten mit Hella Mineralwasser gemischt werden, eigneten sich aber ebenfalls für die Verwendung mit Sprudlersystemen, teilt das Unternehmen mit.

Die neuen Sirupe sind frei von Farb- und Süßstoffen und enthalten dem Hersteller zufolge nur natürliche Aromen. Das empfohlene Mischungsverhältnis liegt bei 1:12. So ergibt eine 0,5-Liter-Flasche sechs Liter Fertiggetränk, das mit weniger als 19 Kilokalorien ebenso kalorienarm ist wie das fertig abgefüllte „Hella Mineralwasser mit Geschmack“, das den Flavored Waters zuzuordnen ist. Damit grenzt sich Hella ausdrücklich von Sirupen der meisten Wettbewerber ab, die vorrangig Sirupe zum Mixen von Limonaden anbieten.

Bundesweit Marktführer bei Flavored Waters

„In der Kategorie Flavored Water war Hella 2020 wieder klarer Marktführer nach Absatz und konnte seine Führung weiter ausbauen – nicht nur in seiner norddeutschen Kernregion, sondern auch im nationalen Lebensmitteleinzelhandel ohne Discounter“, unterstreicht Volker Büttel, Vorstand Marketing/Vertrieb der Hansa-Heemann AG. Er sieht mit der Neueinführung zudem auch Chancen in neuen Absatzkanälen: Zunächst konzentriere man sich zwar auf den klassischen Lebensmittel- und Getränkefachhandel, künftig sei man aber auch für ergänzende Vertriebswege wie Elektrofachhandel oder Drogeriemärkte offen, so Büttel.

Bei den Gebinden setzt der Brunnen auf Umwelt und Nachhaltigkeit: Die Flaschen werden in Deutschland hergestellt und bestehen zu 100 Prozent aus Recycling-PET. Als Preis für die 0,5-Liter-Flasche gibt Hansa-Heemann eine UVP von 3,49 Euro an. Für die Vermarktung am POS bietet das Unternehmen dem Handel Regal-Wobbler und Einzelflaschendisplays an.

Wassersprudler erlebten 2020 einen Boom

Die mit den Brunnenprodukten konkurrierenden Wassersprudler konnten ihre Marktbedeutung in den letzten Jahren deutlich steigern; damit geht auch ein kräftiges Wachstum des Sirupsegments einher. Laut dem Marktforschungsinstitut GfK wurde im letzten Jahr Sirup für umgerechnet rund 325 Millionen Liter Fertiggetränk verkauft. Das entspricht einem Anstieg zum Vorjahr um 40,7 Prozent.

Die positive Entwicklung beobachtet man auch bei Hella. „Wir haben den Markt und die Verbraucherwünsche stets im Blick und möchten diese bestmöglich bedienen“, betont Annette Kreidler, Marketingleiterin der Hansa-Heemann AG. Ziel sei vor diesem Hintergrund, „die Entscheidungsfreiheit der Verbraucher … noch mehr zu stärken und ihnen … eine Getränkevielfalt zu ermöglichen, bei der sie nicht auf den typischen Hella-Geschmack verzichten müssen.“

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Hella steigt ins Sirup-Geschäft ein

Sirup war 2020 mit einem Absatzplus von fast 41 Prozent der Wachstumstreiber im Markt für alkoholfreie Getränke. Jetzt steigt auch der Hella Mineralbrunnen in das Boom-Segment ein und bietet ab Mai die Geschmacksrichtungen seiner etablierten Range „Mineralwasser mit Geschmack“ auch als Sirupe an. Im Einzelnen sind das die vier Sorten Kirsche, Himbeere, Pfirsich und Apfel. Sie könnten mit Hella Mineralwasser gemischt werden, eigneten sich aber ebenfalls für die Verwendung mit Sprudlersystemen, teilt das Unternehmen mit.

Die neuen Sirupe sind frei von Farb- und Süßstoffen und enthalten dem Hersteller zufolge nur natürliche Aromen. Das empfohlene Mischungsverhältnis liegt bei 1:12. So ergibt eine 0,5-Liter-Flasche sechs Liter Fertiggetränk, das mit weniger als 19 Kilokalorien ebenso kalorienarm ist wie das fertig abgefüllte „Hella Mineralwasser mit Geschmack“, das den Flavored Waters zuzuordnen ist. Damit grenzt sich Hella ausdrücklich von Sirupen der meisten Wettbewerber ab, die vorrangig Sirupe zum Mixen von Limonaden anbieten.

Bundesweit Marktführer bei Flavored Waters

„In der Kategorie Flavored Water war Hella 2020 wieder klarer Marktführer nach Absatz und konnte seine Führung weiter ausbauen – nicht nur in seiner norddeutschen Kernregion, sondern auch im nationalen Lebensmitteleinzelhandel ohne Discounter“, unterstreicht Volker Büttel, Vorstand Marketing/Vertrieb der Hansa-Heemann AG. Er sieht mit der Neueinführung zudem auch Chancen in neuen Absatzkanälen: Zunächst konzentriere man sich zwar auf den klassischen Lebensmittel- und Getränkefachhandel, künftig sei man aber auch für ergänzende Vertriebswege wie Elektrofachhandel oder Drogeriemärkte offen, so Büttel.

Bei den Gebinden setzt der Brunnen auf Umwelt und Nachhaltigkeit: Die Flaschen werden in Deutschland hergestellt und bestehen zu 100 Prozent aus Recycling-PET. Als Preis für die 0,5-Liter-Flasche gibt Hansa-Heemann eine UVP von 3,49 Euro an. Für die Vermarktung am POS bietet das Unternehmen dem Handel Regal-Wobbler und Einzelflaschendisplays an.

Wassersprudler erlebten 2020 einen Boom

Die mit den Brunnenprodukten konkurrierenden Wassersprudler konnten ihre Marktbedeutung in den letzten Jahren deutlich steigern; damit geht auch ein kräftiges Wachstum des Sirupsegments einher. Laut dem Marktforschungsinstitut GfK wurde im letzten Jahr Sirup für umgerechnet rund 325 Millionen Liter Fertiggetränk verkauft. Das entspricht einem Anstieg zum Vorjahr um 40,7 Prozent.

Die positive Entwicklung beobachtet man auch bei Hella. „Wir haben den Markt und die Verbraucherwünsche stets im Blick und möchten diese bestmöglich bedienen“, betont Annette Kreidler, Marketingleiterin der Hansa-Heemann AG. Ziel sei vor diesem Hintergrund, „die Entscheidungsfreiheit der Verbraucher … noch mehr zu stärken und ihnen … eine Getränkevielfalt zu ermöglichen, bei der sie nicht auf den typischen Hella-Geschmack verzichten müssen.“

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