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Hawesko überspringt 600-Millionen-Schwelle
Prognose 2020

Hawesko überspringt 600-Millionen-Schwelle

Die Hawesko Holding profitiert von einer außerordentlich starken Online-Nachfrage im Weihnachtsgeschäft und rechnet nach eigenem Bekunden für 2020 mit einem Rekord bei Umsatz und Ergebnis. Der Vorstand der Weinhandelsgruppe erwartet ein operatives Ergebnis zwischen 39 und 42 Millionen Euro, das liegt oberhalb des bereits Anfang November angehobenen Wertes von 33 Millionen Euro und übertrifft den Vorjahreswert von 29,1 Millionen Euro klar.

Der Corona-bedingte starke Wachstumstrend in den B2C-Segmenten Retail und E-Commerce sei auch im Weihnachtsgeschäft ungebrochen, teilt das Unternehmen mit. Der ebenfalls durch die Umstände der Pandemie rückläufige B2B-Umsatz mit Gastronomie und Hotellerie werde damit deutlich überkompensiert. Daher erwarte der Vorstand, dass der Jahresumsatz der Hawesko Gruppe mit ihren Tochterunternehmen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Schweden in diesem Jahr erstmals 600 Millionen Euro überschreiten wird (2019: 556 Millionen Euro).

„Wir profitieren von einem sehr dynamischen Online-Geschäft. Dieser Trend, der bereits seit Ausbruch der Covid-19-Pandemie zu beobachten ist, hat sich im laufenden Weihnachtsgeschäft signifikant verstärkt“, sagt Hawesko-Vorstandschef Thorsten Hermelink. Das Vertrauen der Kunden sei für das Unternehmen Ansporn, seine „Position als führende Weinhandelsgruppe Europas im nächsten Jahr weiter zu festigen“.

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Die Hawesko Holding profitiert von einer außerordentlich starken Online-Nachfrage im Weihnachtsgeschäft und rechnet nach eigenem Bekunden für 2020 mit einem Rekord bei Umsatz und Ergebnis. Der Vorstand der Weinhandelsgruppe erwartet ein operatives Ergebnis zwischen 39 und 42 Millionen Euro, das liegt oberhalb des bereits Anfang November angehobenen Wertes von 33 Millionen Euro und übertrifft den Vorjahreswert von 29,1 Millionen Euro klar.

Der Corona-bedingte starke Wachstumstrend in den B2C-Segmenten Retail und E-Commerce sei auch im Weihnachtsgeschäft ungebrochen, teilt das Unternehmen mit. Der ebenfalls durch die Umstände der Pandemie rückläufige B2B-Umsatz mit Gastronomie und Hotellerie werde damit deutlich überkompensiert. Daher erwarte der Vorstand, dass der Jahresumsatz der Hawesko Gruppe mit ihren Tochterunternehmen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Schweden in diesem Jahr erstmals 600 Millionen Euro überschreiten wird (2019: 556 Millionen Euro).

„Wir profitieren von einem sehr dynamischen Online-Geschäft. Dieser Trend, der bereits seit Ausbruch der Covid-19-Pandemie zu beobachten ist, hat sich im laufenden Weihnachtsgeschäft signifikant verstärkt“, sagt Hawesko-Vorstandschef Thorsten Hermelink. Das Vertrauen der Kunden sei für das Unternehmen Ansporn, seine „Position als führende Weinhandelsgruppe Europas im nächsten Jahr weiter zu festigen“.

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