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Hawesko trotzt der Krise

Hawesko wird voraussichtlich in diesem Jahr die Marke von 600 Millionen Euro Umsatz knacken. Das prognostiziert das Unternehmen in seiner Mitteilung zum Abschluss des dritten Quartals 2020. Im letzten Jahr hatte der Umsatz noch bei 556 Millionen Euro gelegen. „Sehr zufrieden“ zeigt sich der Vorstandsvorsitzende Thorsten Hermelink auch mit der Entwicklung im dritten Quartal: Von Juli bis September stieg der Konzernumsatz um 16 Prozent auf 137,7 Millionen Euro.

Der zunehmende heimische Konsum habe zu einer stärkeren Nachfrage in den Segmenten Retail und C-Commerce geführt. Sogar in der Gastronomie sei der Umsatz infolge der Lockerungen von Kontaktbeschränkungen und der Wiederaufnahme des Betriebs unter freiem Himmel gestiegen.

Diversifizierte Aufstellung ist ein Stabilitätsfaktor

Konkret wuchs der Umsatz im E-Commerce um 28 Prozent auf 46,9 Millionen Euro, der Bereich Retail steigerte sich um 15 Prozent auf 50,9 Millionen Euro, und das B2B-Segment legte um 6 Prozent auf 40 Millionen Euro zu. „Unsere diversifizierte Aufstellung im Markt sowie die Investments im E-Commerce erweisen sich in dieser Situation als Stärke und Stabilitätsfaktor“, erläutert Hermelink. Das Ergebnis (Ebit) lag den Angaben zufolge im dritten Quartal bei 8,5 Millionen Euro und hat sich damit gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzehnfacht.

Von Januar bis September konnte der Konzernumsatz gegenüber dem Vorjahr um 11 Prozent auf 415,3 Millionen Euro erhöht werden. Das Ebit stieg auf 21,6 Millionen Euro und hat sich damit mehr als verdoppelt. Mit einer Einschätzung des künftigen Geschäftsverlaufs tut sich der Vorstand wegen der anhaltenden Pandemie aber schwer – und wagt dennoch eine Prognose.

Robuste Entwicklung in Retail und E-Commerce

Fürs Gesamtjahr erwartet das Management eine signifikante Steigerung des Konzern-Ebits von 29,1 auf ca. 33 Millionen Euro. Beim Umsatz wird erwartet, dass mit der weiterhin robusten Entwicklung im Segment Retail und dem anhaltenden Boom im E-Commerce die Hürde von 600 Millionen Euro übersprungen werden kann.

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Hawesko trotzt der Krise

Hawesko wird voraussichtlich in diesem Jahr die Marke von 600 Millionen Euro Umsatz knacken. Das prognostiziert das Unternehmen in seiner Mitteilung zum Abschluss des dritten Quartals 2020. Im letzten Jahr hatte der Umsatz noch bei 556 Millionen Euro gelegen. „Sehr zufrieden“ zeigt sich der Vorstandsvorsitzende Thorsten Hermelink auch mit der Entwicklung im dritten Quartal: Von Juli bis September stieg der Konzernumsatz um 16 Prozent auf 137,7 Millionen Euro.

Der zunehmende heimische Konsum habe zu einer stärkeren Nachfrage in den Segmenten Retail und C-Commerce geführt. Sogar in der Gastronomie sei der Umsatz infolge der Lockerungen von Kontaktbeschränkungen und der Wiederaufnahme des Betriebs unter freiem Himmel gestiegen.

Diversifizierte Aufstellung ist ein Stabilitätsfaktor

Konkret wuchs der Umsatz im E-Commerce um 28 Prozent auf 46,9 Millionen Euro, der Bereich Retail steigerte sich um 15 Prozent auf 50,9 Millionen Euro, und das B2B-Segment legte um 6 Prozent auf 40 Millionen Euro zu. „Unsere diversifizierte Aufstellung im Markt sowie die Investments im E-Commerce erweisen sich in dieser Situation als Stärke und Stabilitätsfaktor“, erläutert Hermelink. Das Ergebnis (Ebit) lag den Angaben zufolge im dritten Quartal bei 8,5 Millionen Euro und hat sich damit gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzehnfacht.

Von Januar bis September konnte der Konzernumsatz gegenüber dem Vorjahr um 11 Prozent auf 415,3 Millionen Euro erhöht werden. Das Ebit stieg auf 21,6 Millionen Euro und hat sich damit mehr als verdoppelt. Mit einer Einschätzung des künftigen Geschäftsverlaufs tut sich der Vorstand wegen der anhaltenden Pandemie aber schwer – und wagt dennoch eine Prognose.

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Fürs Gesamtjahr erwartet das Management eine signifikante Steigerung des Konzern-Ebits von 29,1 auf ca. 33 Millionen Euro. Beim Umsatz wird erwartet, dass mit der weiterhin robusten Entwicklung im Segment Retail und dem anhaltenden Boom im E-Commerce die Hürde von 600 Millionen Euro übersprungen werden kann.

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