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Hassia-Gruppe besser als der Markt
Bilanz 2021

Hassia-Gruppe besser als der Markt

Die Hassia-Gruppe hat sich im Geschäftsjahr 2021 besser entwickelt als der Markt für Mineralwasser und Erfrischungsgetränke. Wie das Unternehmen mitteilt, stieg der Umsatz um rund 13 Prozent auf 314 Millionen Euro, der Absatz wuchs um gut 20 Prozent auf 960 Millionen Liter.

In den Zahlen ist allerdings erstmals der Anteil der zu Jahresbeginn übernommenen Wüllner-Gruppe mit den Marken Carolinen, Gaensefurther Schlossbrunnen und Güstrower Schlossquell enthalten. Um diesen bereinigt, hat sich die Hassia-Gruppe nach eigenen Angaben „stabil“ entwickelt.

Dirk Hinkel „zufrieden“ mit Jahresverlauf

Die Kategorie der alkoholfreien Getränke insgesamt habe hingegen allein im Handel 6,1 Prozent an Absatz verloren. Dirk Hinkel, geschäftsführender Gesellschafter der Hassia-Gruppe, zeigt sich daher „zufrieden“ mit dem Verlauf des Geschäftsjahres, da das Unternehmen in nahezu allen Segmenten über dem Marktniveau liege.

Während Mineralwasser im bundesweiten Handel 7,1 Prozent beim Absatz einbüßte, entwickelten sich die Marken Elisabethen Quelle, Rosbacher, Glashäger und Güstrower Schlossquell laut Unternehmensangaben positiv. Lichtenauer, Gaensefurther und Carolinen hätten „ihre regionale Spitzenposition erfolgreich verteidigt“. Wachstumsträger seien regionale Premiummarken, Mineralwasser mit wenig oder ohne Kohlensäure sowie bei den Gebinden Glas-Mehrweg gewesen.

Bionade „erneut sehr erfolgreich“

Bei den Erfrischungsgetränken sticht Bionade positiv heraus, die „erneut sehr erfolgreich wachsen“ konnte. Ihr Absatz im Handel stieg um 8,6 Prozent. Laut Unternehmensangaben konnte damit das pandemiebedingt schwache Gastronomie- und Veranstaltungsgeschäft kompensiert werden.

Vita Cola hingegen schloss das Jahr mit einem Minus ab: Zwar hielt sich der Absatz bei den Limonaden stabil, die Cola-Kategorie verlor aber 4,5 Prozent. Unter dem Label wurden im vergangenen Jahr insgesamt 87,6 Millionen Liter Erfrischungsgetränke abgesetzt – 3,2 Prozent weniger als im Ausnahmejahr 2020. Der Gesamtmarkt indessen verlor bei Cola 5 Prozent im Volumen, bei den Limonaden 6,8 Prozent.

Erfolgreich verlief das Jahr für Lichtenauer Fresh’n Fruity und Ti Erfrischungstee, die damit Anteil an der günstigen Marktentwicklung von 5,1 Prozent hatten.

Trotz schwieriger Zeiten Investitionen auf der Agenda

Angesichts bleibender Herausforderungen hinsichtlich der Warenversorgung kündigt die Hassia-Gruppe an, weiter in ihre Infrastruktur zu investieren, um ihre Lieferfähigkeit zu sichern. Dazu zählen beispielsweise eine neue Glaslinie in Lichtenau und ein viertes automatisches Regallager am Stammsitz in Bad Vilbel. Auch der Lkw-Fuhrpark soll modernisiert werden.

Trotz der zu erwartenden Kostensteigerungen bei Rohstoffen, Energie und Logistik werde man zudem in Wachstumsfelder wie Premium, Bio und Regionalität sowie in nachhaltige Produkte und Verpackungen investieren, kündigt Dirk Hinkel an.


Über das Unternehmen

Die Hassia-Gruppe blickt bereits auf über 150-jährige Geschichte zurück. Sie wird seit 20 Jahren in fünfter Generation von Dirk Hinkel als geschäftsführendem Gesellschafter geleitet. Zu dem Familienunternehmen gehören das Stammhaus Hassia Mineralquellen, der Wilhelmsthaler Mineralbrunnen und die Rapp’s Kelterei (Hessen), Kumpf Fruchtsaft (Baden-Württemberg), Bionade (Bayern) sowie die Mineralbrunnen Carolinen Brunnen (Nordrhein-Westfalen), Gaensefurther Schlossbrunnen (Sachsen-Anhalt), Glashäger Brunnen und Güstrower Schlossquell (Mecklenburg-Vorpommern), Lichtenauer Mineralquellen (Sachsen) und Thüringer Waldquell (Thüringen).

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Hassia-Gruppe besser als der Markt
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Hassia-Gruppe besser als der Markt

Die Hassia-Gruppe hat sich im Geschäftsjahr 2021 besser entwickelt als der Markt für Mineralwasser und Erfrischungsgetränke. Wie das Unternehmen mitteilt, stieg der Umsatz um rund 13 Prozent auf 314 Millionen Euro, der Absatz wuchs um gut 20 Prozent auf 960 Millionen Liter.

In den Zahlen ist allerdings erstmals der Anteil der zu Jahresbeginn übernommenen Wüllner-Gruppe mit den Marken Carolinen, Gaensefurther Schlossbrunnen und Güstrower Schlossquell enthalten. Um diesen bereinigt, hat sich die Hassia-Gruppe nach eigenen Angaben „stabil“ entwickelt.

Dirk Hinkel „zufrieden“ mit Jahresverlauf

Die Kategorie der alkoholfreien Getränke insgesamt habe hingegen allein im Handel 6,1 Prozent an Absatz verloren. Dirk Hinkel, geschäftsführender Gesellschafter der Hassia-Gruppe, zeigt sich daher „zufrieden“ mit dem Verlauf des Geschäftsjahres, da das Unternehmen in nahezu allen Segmenten über dem Marktniveau liege.

Während Mineralwasser im bundesweiten Handel 7,1 Prozent beim Absatz einbüßte, entwickelten sich die Marken Elisabethen Quelle, Rosbacher, Glashäger und Güstrower Schlossquell laut Unternehmensangaben positiv. Lichtenauer, Gaensefurther und Carolinen hätten „ihre regionale Spitzenposition erfolgreich verteidigt“. Wachstumsträger seien regionale Premiummarken, Mineralwasser mit wenig oder ohne Kohlensäure sowie bei den Gebinden Glas-Mehrweg gewesen.

Bionade „erneut sehr erfolgreich“

Bei den Erfrischungsgetränken sticht Bionade positiv heraus, die „erneut sehr erfolgreich wachsen“ konnte. Ihr Absatz im Handel stieg um 8,6 Prozent. Laut Unternehmensangaben konnte damit das pandemiebedingt schwache Gastronomie- und Veranstaltungsgeschäft kompensiert werden.

Vita Cola hingegen schloss das Jahr mit einem Minus ab: Zwar hielt sich der Absatz bei den Limonaden stabil, die Cola-Kategorie verlor aber 4,5 Prozent. Unter dem Label wurden im vergangenen Jahr insgesamt 87,6 Millionen Liter Erfrischungsgetränke abgesetzt – 3,2 Prozent weniger als im Ausnahmejahr 2020. Der Gesamtmarkt indessen verlor bei Cola 5 Prozent im Volumen, bei den Limonaden 6,8 Prozent.

Erfolgreich verlief das Jahr für Lichtenauer Fresh’n Fruity und Ti Erfrischungstee, die damit Anteil an der günstigen Marktentwicklung von 5,1 Prozent hatten.

Trotz schwieriger Zeiten Investitionen auf der Agenda

Angesichts bleibender Herausforderungen hinsichtlich der Warenversorgung kündigt die Hassia-Gruppe an, weiter in ihre Infrastruktur zu investieren, um ihre Lieferfähigkeit zu sichern. Dazu zählen beispielsweise eine neue Glaslinie in Lichtenau und ein viertes automatisches Regallager am Stammsitz in Bad Vilbel. Auch der Lkw-Fuhrpark soll modernisiert werden.

Trotz der zu erwartenden Kostensteigerungen bei Rohstoffen, Energie und Logistik werde man zudem in Wachstumsfelder wie Premium, Bio und Regionalität sowie in nachhaltige Produkte und Verpackungen investieren, kündigt Dirk Hinkel an.


Über das Unternehmen

Die Hassia-Gruppe blickt bereits auf über 150-jährige Geschichte zurück. Sie wird seit 20 Jahren in fünfter Generation von Dirk Hinkel als geschäftsführendem Gesellschafter geleitet. Zu dem Familienunternehmen gehören das Stammhaus Hassia Mineralquellen, der Wilhelmsthaler Mineralbrunnen und die Rapp’s Kelterei (Hessen), Kumpf Fruchtsaft (Baden-Württemberg), Bionade (Bayern) sowie die Mineralbrunnen Carolinen Brunnen (Nordrhein-Westfalen), Gaensefurther Schlossbrunnen (Sachsen-Anhalt), Glashäger Brunnen und Güstrower Schlossquell (Mecklenburg-Vorpommern), Lichtenauer Mineralquellen (Sachsen) und Thüringer Waldquell (Thüringen).

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