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Gutes Jahr für deutschen Sekt
Bilanz 2022

Gutes Jahr für deutschen Sekt

Der Verband Deutscher Sektkellereien (VDS) zieht eine positive Bilanz für 2022. Laut verbandseigenen Erhebungen haben die Mitgliedsunternehmen im vergangenen Jahr rund 284,6 Millionen Flaschen Sekt (à 0,75 Liter) abgesetzt, das entspricht insgesamt einem Zuwachs um rund 2,8 Prozent. Im Inlandsgeschäft stieg die verkaufte Menge um 2,3 Prozent auf 247,9 Millionen Flaschen.

Die positive Tendenz setzte sich laut VDS auch im ersten Halbjahr 2023 fort, von Januar bis Juni stieg der Inlandsabsatz noch einmal um 6,5 Prozent. Stärker als der Gesamtmarkt legte alkoholfreier Sekt zu, der ein Plus von 7,2 Prozent erzielte. Bei den Farben liegen vor allem die Rosés im Trend; 16,4 Prozent des Gesamtvolumens entfallen inzwischen auf diesen Sekttyp.

Trotz der wirtschaftlich weiterhin angespannten Rahmenbedingungen zeigt sich die Branchenvertretung optimistisch. „Die Branche ist auf einem guten Weg, wieder das Vor-Pandemie-Niveau zu erreichen“, kommentiert Dr. Alexander Tacer, Geschäftsführer des VDS, die aktuellen Zahlen.

Die Konsumenten hätten weiterhin ein „Bedürfnis nach Genussmomenten“, die Sektlaune bleibe „stabil“. Der Verband Deutscher Sektkellereien repräsentiert nach eigenen Angaben rund 95 Prozent der Sektherstellung in Deutschland.

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Bilanz 2022

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Der Verband Deutscher Sektkellereien (VDS) zieht eine positive Bilanz für 2022. Laut verbandseigenen Erhebungen haben die Mitgliedsunternehmen im vergangenen Jahr rund 284,6 Millionen Flaschen Sekt (à 0,75 Liter) abgesetzt, das entspricht insgesamt einem Zuwachs um rund 2,8 Prozent. Im Inlandsgeschäft stieg die verkaufte Menge um 2,3 Prozent auf 247,9 Millionen Flaschen.

Die positive Tendenz setzte sich laut VDS auch im ersten Halbjahr 2023 fort, von Januar bis Juni stieg der Inlandsabsatz noch einmal um 6,5 Prozent. Stärker als der Gesamtmarkt legte alkoholfreier Sekt zu, der ein Plus von 7,2 Prozent erzielte. Bei den Farben liegen vor allem die Rosés im Trend; 16,4 Prozent des Gesamtvolumens entfallen inzwischen auf diesen Sekttyp.

Trotz der wirtschaftlich weiterhin angespannten Rahmenbedingungen zeigt sich die Branchenvertretung optimistisch. „Die Branche ist auf einem guten Weg, wieder das Vor-Pandemie-Niveau zu erreichen“, kommentiert Dr. Alexander Tacer, Geschäftsführer des VDS, die aktuellen Zahlen.

Die Konsumenten hätten weiterhin ein „Bedürfnis nach Genussmomenten“, die Sektlaune bleibe „stabil“. Der Verband Deutscher Sektkellereien repräsentiert nach eigenen Angaben rund 95 Prozent der Sektherstellung in Deutschland.

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