Kulmbacher 1
Anzeige
Alle Nachrichten auf Getränke News durchsuchen
Mit Bilanz 2018 sehr zufrieden 2
Kooperation

Geva baut Angebot aus

Die Verbundgruppe Geva hat das Pandemiejahr nach eigenen Angaben zur strategischen Neuausrichtung genutzt. Angesichts dieser schwierigen Rahmenbedingungen habe sich außerdem die 2019 getroffene, strategische Grundsatzentscheidung für den Einstieg des neuen Mehrheitsgesellschafters F&B – Food and Beverage Services GmbH (FBS) (wir berichteten) als richtig erwiesen. „Das Timing war im Nachhinein betrachtet perfekt, schließlich kann man Krisen in einer starken Gemeinschaft in der Regel besser meistern als dies einem Einzelkämpfer möglich ist“, sagt Andreas Vogel, Sprecher der Geva Geschäftsführung. 

Zusammenarbeit intensiviert

Die Pandemiezeit sei gezielt dazu genutzt worden, um die noch junge Zusammenarbeit innerhalb der FBS-Gruppe mit den Kollegen des Schwesterunternehmens Team Beverage und der Muttergesellschaft Transgourmet zu intensivieren, so Vogel. Gemeinsam habe man neue Dienstleistungsangebote erarbeitet. Beispielsweise könne nun erstmals in der Branche eine kombinierte Zentralregulierung/Zentralfaktura für interessierte Industriepartner und Getränkefachgroßhändler offeriert werden. Das Angebot werde bereits erfolgreich nachgefragt. Außerdem seien erste gemeinsame Kundenprojekte rund um das Gastronomie-Onlineportal Gastivo gestartet worden.

Neue Gesellschafter an Bord

Als weiteres konkretes Ergebnis der strategischen Neuausrichtung meldet die Geva mit der Kampmann & Co. GmbH (Essen), der Getränke Tadsen GmbH (Oster-Ohrstedt), Getränke Doeden (Wuppertal) und der Nordmann Unternehmensgruppe (Hamburg) die Aufnahme von gleich vier neuen Gesellschaftern.

Die Verantwortlichen der Geva sehen die eigene Verbundgruppe für die Zukunft gut aufgestellt und hoffen, dass die Unternehmung bei allen relevanten Kennziffern schon bald wieder das Vorkrisen-Niveau erreichen wird. Insgesamt gesehen habe sich das Geva-Team mit ihren nun 116 Gesellschaftern in der Pandemie als stabile, krisenresistente Einheit erwiesen, heißt es.


Über die Geva

Der Getränkefachgroßhandels-Kooperation Geva gehören 116 Gesellschafter an. 51 Prozent der Geva gehören seit 2019 der F&B – Food and Beverage Service GmbH (FBS) einem Joint-Venture von Transgourmet Deutschland (51 Prozent) und der Oetker-/Radeberger-Gruppe (49 Prozent). Die FBS hält gleichzeitig 70 Prozent der Anteile am Getränke-Dienstleistungsunternehmen Team Beverage AG.

Kostenloser wöchentlicher Newsletter
Mit Bilanz 2018 sehr zufrieden 2
Kooperation

Geva baut Angebot aus

Die Verbundgruppe Geva hat das Pandemiejahr nach eigenen Angaben zur strategischen Neuausrichtung genutzt. Angesichts dieser schwierigen Rahmenbedingungen habe sich außerdem die 2019 getroffene, strategische Grundsatzentscheidung für den Einstieg des neuen Mehrheitsgesellschafters F&B – Food and Beverage Services GmbH (FBS) (wir berichteten) als richtig erwiesen. „Das Timing war im Nachhinein betrachtet perfekt, schließlich kann man Krisen in einer starken Gemeinschaft in der Regel besser meistern als dies einem Einzelkämpfer möglich ist“, sagt Andreas Vogel, Sprecher der Geva Geschäftsführung. 

Zusammenarbeit intensiviert

Die Pandemiezeit sei gezielt dazu genutzt worden, um die noch junge Zusammenarbeit innerhalb der FBS-Gruppe mit den Kollegen des Schwesterunternehmens Team Beverage und der Muttergesellschaft Transgourmet zu intensivieren, so Vogel. Gemeinsam habe man neue Dienstleistungsangebote erarbeitet. Beispielsweise könne nun erstmals in der Branche eine kombinierte Zentralregulierung/Zentralfaktura für interessierte Industriepartner und Getränkefachgroßhändler offeriert werden. Das Angebot werde bereits erfolgreich nachgefragt. Außerdem seien erste gemeinsame Kundenprojekte rund um das Gastronomie-Onlineportal Gastivo gestartet worden.

Neue Gesellschafter an Bord

Als weiteres konkretes Ergebnis der strategischen Neuausrichtung meldet die Geva mit der Kampmann & Co. GmbH (Essen), der Getränke Tadsen GmbH (Oster-Ohrstedt), Getränke Doeden (Wuppertal) und der Nordmann Unternehmensgruppe (Hamburg) die Aufnahme von gleich vier neuen Gesellschaftern.

Die Verantwortlichen der Geva sehen die eigene Verbundgruppe für die Zukunft gut aufgestellt und hoffen, dass die Unternehmung bei allen relevanten Kennziffern schon bald wieder das Vorkrisen-Niveau erreichen wird. Insgesamt gesehen habe sich das Geva-Team mit ihren nun 116 Gesellschaftern in der Pandemie als stabile, krisenresistente Einheit erwiesen, heißt es.


Über die Geva

Der Getränkefachgroßhandels-Kooperation Geva gehören 116 Gesellschafter an. 51 Prozent der Geva gehören seit 2019 der F&B – Food and Beverage Service GmbH (FBS) einem Joint-Venture von Transgourmet Deutschland (51 Prozent) und der Oetker-/Radeberger-Gruppe (49 Prozent). Die FBS hält gleichzeitig 70 Prozent der Anteile am Getränke-Dienstleistungsunternehmen Team Beverage AG.

Kostenloser wöchentlicher Newsletter
Anzeige

Serie


© Getränke News 2018 - 2021