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Gerolsteiner mit leichtem Minus
Bilanz 2020

Gerolsteiner mit leichtem Minus

Der Gerolsteiner Brunnen meldet für 2020 ein Absatzminus von 1,9 Prozent auf 7,6 Millionen Hektoliter. Die Nettoumsätze des Unternehmens gingen um 3,3 Prozent auf 292 Millionen Euro zurück. Dass die coronabedingten Rückgänge nicht noch stärker ausfielen, habe an dem starken Wachstum des Glas-Mehrweg-Sortiments gelegen, heißt es.

Hier sei ein Plus von 11,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erzielt worden. „Die Bilanz zeigt, dass wir durch frühzeitiges Handeln und eine große gemeinsame Kraftanstrengung verhältnismäßig gut durch dieses besondere Jahr gekommen sind“, sagt Roel Annega, Vorsitzender der Geschäftsführung.

Roel Annega, Vorsitzender der Geschäftsführung
Roel Annega, Vorsitzender der Geschäftsführung

Beim Kerngeschäft Mineralwasser konnte die Marktführerschaft im vergangenen Jahr ausgebaut werden. Laut Nielsen liegt Gerolsteiner mit einem Umsatz-Marktanteil von 9,4 Prozent (2019: 9,2 Prozent) weiter an der Spitze der Markenmineralwässer in Deutschland. Als einer der Erfolgsfaktoren nennt der Brunnen die Gebindevielfalt, mit der alle Käufergruppen optimal bedient werden könnten. Gerolsteiner ist nach eigenen Angaben absatz- und umsatzstärkster Anbieter bei Glas- sowie PET-Mehrweg, der Mehrweganteil lag 2020 bei 67 Prozent.

Ein weiterer Grund für die positive Geschäftsentwicklung seien die Impulse durch Saisonartikel bei den Erfrischungsgetränken gewesen. „Wir sehen noch großes Potenzial bei den Erfrischungsgetränken, die wir zukünftig gezielt ausbauen werden“, sagt Annega. Ab Juli bringt das Unternehmen fünf Klassiker aus dem Erfrischungsgetränkesortiment erstmals in der 0,75-Liter-Glas-Mehrwegflasche auf den Markt. Weitere Neueinführungen sollen im Laufe des Jahres folgen.

Mit der 2020 neu aufgesetzten Markenpositionierung, neuen Produktkonzepten und einer konsequenten Nachhaltigkeitsstrategie sieht sich der Gerolsteiner Brunnen für die Herausforderungen eines sich verändernden Marktes gut gerüstet. „Der Markt ist in Bewegung, und die sich daraus ergebenden Chancen wollen wir nutzen“, unterstreicht Annega.

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Der Gerolsteiner Brunnen meldet für 2020 ein Absatzminus von 1,9 Prozent auf 7,6 Millionen Hektoliter. Die Nettoumsätze des Unternehmens gingen um 3,3 Prozent auf 292 Millionen Euro zurück. Dass die coronabedingten Rückgänge nicht noch stärker ausfielen, habe an dem starken Wachstum des Glas-Mehrweg-Sortiments gelegen, heißt es.

Hier sei ein Plus von 11,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erzielt worden. „Die Bilanz zeigt, dass wir durch frühzeitiges Handeln und eine große gemeinsame Kraftanstrengung verhältnismäßig gut durch dieses besondere Jahr gekommen sind“, sagt Roel Annega, Vorsitzender der Geschäftsführung.

Roel Annega, Vorsitzender der Geschäftsführung
Roel Annega, Vorsitzender der Geschäftsführung

Beim Kerngeschäft Mineralwasser konnte die Marktführerschaft im vergangenen Jahr ausgebaut werden. Laut Nielsen liegt Gerolsteiner mit einem Umsatz-Marktanteil von 9,4 Prozent (2019: 9,2 Prozent) weiter an der Spitze der Markenmineralwässer in Deutschland. Als einer der Erfolgsfaktoren nennt der Brunnen die Gebindevielfalt, mit der alle Käufergruppen optimal bedient werden könnten. Gerolsteiner ist nach eigenen Angaben absatz- und umsatzstärkster Anbieter bei Glas- sowie PET-Mehrweg, der Mehrweganteil lag 2020 bei 67 Prozent.

Ein weiterer Grund für die positive Geschäftsentwicklung seien die Impulse durch Saisonartikel bei den Erfrischungsgetränken gewesen. „Wir sehen noch großes Potenzial bei den Erfrischungsgetränken, die wir zukünftig gezielt ausbauen werden“, sagt Annega. Ab Juli bringt das Unternehmen fünf Klassiker aus dem Erfrischungsgetränkesortiment erstmals in der 0,75-Liter-Glas-Mehrwegflasche auf den Markt. Weitere Neueinführungen sollen im Laufe des Jahres folgen.

Mit der 2020 neu aufgesetzten Markenpositionierung, neuen Produktkonzepten und einer konsequenten Nachhaltigkeitsstrategie sieht sich der Gerolsteiner Brunnen für die Herausforderungen eines sich verändernden Marktes gut gerüstet. „Der Markt ist in Bewegung, und die sich daraus ergebenden Chancen wollen wir nutzen“, unterstreicht Annega.

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