Gerolsteiner hat sein Klimaziel sechs Jahre früher als geplant erreicht: Bereits 2024 senkte der Mineralbrunnen seine Emissionen am Standort im Vergleich zu 2016 um 59 Prozent. „Mit Hilfe vieler großer und kleiner Stellschrauben ist uns vorfristig schon 2024 erstmals gelungen, dieses wichtige Ziel für den Klimaschutz zu erreichen,“ sagte Geschäftsführer Roel Annega. (Anmerkung der Redaktion: Gerolsteiner hatte sich dem Ziel des Pariser Klimaabkommens von 2015 angeschlossen und sich vorgenommen, seine Emissionen am Standort bis 2030 im Vergleich zu 2016 um 59 Prozent zu senken.)
Mit einem Spatenstich startete nun der Bau eines Biomasse-Heizkraftwerks, das in Kooperation mit Eon entsteht. Die Inbetriebnahme ist für Anfang 2027 vorgesehen. Die Anlage soll bis zu 95 Prozent des Wärme- und 20 Prozent des Strombedarfs am Standort decken. Verwendet werden Holzhackschnitzel aus regionalem Restholz.
„Mit diesem Biomasse-Heizkraftwerk kommen wir unserer Vision, unser Energiemanagement vollständig resilient und regenerativ aufzustellen, ein großes Stück näher“, so Technik-Geschäftsführer Ulrich Rust. Die CO₂-Einsparung beträgt jährlich rund 7.000 Tonnen.



























































































