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Gastro-Konzept "Bierobar" startet bald 1
German Craft Beer Group

Gastro-Konzept „Bierobar“ startet bald

Das vor allem durch seine Einzelhandelsmarke „Bierothek“ bekannte Bamberger Craftbier-StartUp von Gründer Christian Klemenz will mit dem Gastronomiekonzept „Bierobar“ ein weiteres Geschäftsfeld erschließen und benennt in diesem Zuge die Dachgesellschaft St. Erhard GmbH um. Unter dem Dach der „German Craft Beer Group“ werden zukünftig die vier Geschäftsfelder Produktion, Import/Großhandel, Einzelhandel und Gastronomie zusammengefasst werden. Damit deckt das Bamberger Unternehmen die komplette Wertschöpfungskette im Craftbier-Segment ab.

Unter der Marke „Bierobar“ will das Unternehmen in Kürze auch erste Craftbier-Bars eröffnen und betreiben. „Jetzt, wo wir mit der Bierobar auch im Gastronomie-Segment aktiv werden und somit die komplette Wertschöpfungskette abbilden, war es nur folgerichtig unsere Geschäftsbereiche klarer zu strukturieren und unter einem gemeinsamen Dach zusammenzufassen.“, erläutert Klemenz die Beweggründe zur Umfirmierung. Das Unternehmen untermauere damit seine führende Rolle im deutschen Craftbier-Markt und setze seinen Wachstumskurs kontinuierlich fort.

Gastro-Konzept "Bierobar" startet bald
Struktur der Unternehmensgruppe mit Geschäftsbereichen

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German Craft Beer Group

Gastro-Konzept „Bierobar“ startet bald

Das vor allem durch seine Einzelhandelsmarke „Bierothek“ bekannte Bamberger Craftbier-StartUp von Gründer Christian Klemenz will mit dem Gastronomiekonzept „Bierobar“ ein weiteres Geschäftsfeld erschließen und benennt in diesem Zuge die Dachgesellschaft St. Erhard GmbH um. Unter dem Dach der „German Craft Beer Group“ werden zukünftig die vier Geschäftsfelder Produktion, Import/Großhandel, Einzelhandel und Gastronomie zusammengefasst werden. Damit deckt das Bamberger Unternehmen die komplette Wertschöpfungskette im Craftbier-Segment ab.

Unter der Marke „Bierobar“ will das Unternehmen in Kürze auch erste Craftbier-Bars eröffnen und betreiben. „Jetzt, wo wir mit der Bierobar auch im Gastronomie-Segment aktiv werden und somit die komplette Wertschöpfungskette abbilden, war es nur folgerichtig unsere Geschäftsbereiche klarer zu strukturieren und unter einem gemeinsamen Dach zusammenzufassen.“, erläutert Klemenz die Beweggründe zur Umfirmierung. Das Unternehmen untermauere damit seine führende Rolle im deutschen Craftbier-Markt und setze seinen Wachstumskurs kontinuierlich fort.

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